In da city now (21.-30.05.2012)...

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ohennings
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In da city now (21.-30.05.2012)...

Beitrag von ohennings »

...dass sind wir beide: Olli und Britta.
Eigentlich bin ich (Olli) nicht der große Schriftsteller, aber mein gerade verstrichener New York Urlaub hat mich denn doch so aus der Fassung gebracht, dass ich mal eine Ausnahme mache und hier meine schönen 10 Tage in New York niederschreiben und mit ein paar Fotos unterlegen will...

Ich muss gestehen, das ich in einer Luxussituation war, da meine Freundin Britta im Herbst 2010 schon mal in NY war und von daher viele der Rahmenbedingungen (Orientieren, Tickets buchen, Flughafentransfer etc.) schon parat hatte. Abwechselnd werden daher ich und Britta (die naturgemäß einiges an meinen Texten zu ergänzen haben wird ;-) ) und ich hier chronologisch unsere Erlebnisse und Besonderheiten darstellen.

Was mich am meisten begeistert hat, ist schwer zu sagen, es ist wahrscheinich diese Mischung aus Wahnsinn, Gigantomanie, tollen Schlitten, Lärm, Nationalstolz und unglaublich liebenswürdigen Menschen, mit denen es auch einige tolle Gespräche gab. Letztendlich hat mich (Oliver) New York so begeistert, dass ich mit Sicherheit schnellstmöglich diese Stadt wieder besichtigen will.
Aber von Anfang an:

Olli:

Nachdem bereits im April 2011 der Entschluss gefasst wurde, dass ich auch mal den "Big Apple" sehen müsste, habe ich gleich die Kreditkarte gezückt und günstige Flüge bei Continental (mit Rücktrittsversicherung, man weiss ja nie :( ) gebucht. Meine Süße hat im Gegenzug zum Schnäppchenpreis das Roosevelt Hotel (Madison Ave/ 45th) gebucht. So waren wir schon 10 Monate vorher durch mit der Buchung, typisch deutsch eben, aber doch entspannend...

Der Masterplan meiner kleinen Fee sah dann vor, dass bereits im Vorfeld jedes denkbare Ticket online bestellt wurde, was mir doch einige hektische Schweisspickel auf die Stirn trieb, da ich. 1. eher der chaotische Nichtsplaner bin und 2. das für nicht ganz so wichtig hielt :D

Doch so hatten wir natürlich alles schon parat: ESTA, APIS

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Tickets für den Bustransfer von Newark, TotR, 9/11memorial site, Baseballkarten für die Mets im Cityfield (supergeil...), Apollo Theatre Harlem (uuuuunglaublich gut), Hop on und auch Hop off (da ich ja vöööllig ahnungslos war, hatte der Reiseführer gedacht, dass mir das beim Rundumblick auf die Stadt gut tun würde).

Nun ja, die Nachteile eines vorzeitigen Ticket-Kaufes liegen ja auf der Hand, aber ich kann nur sagen: Wir haben fast alle Tickets auch komplett eingesetzt!

Britta:
Also ganz so war das natürlich alles nicht, Männer verdrehen ja ganz gerne die Tatsachen oder verdrängen einiges. Die Geschichte fängt ja schon viel früher an. Im Jahr 2010 lernten wir uns lieben und ich stand kurz vor meiner ersten New York Reise...ohne meinen Sonnenschein... Voller Herzschmerz quälte ich mich ganz traurig durch die Big City (war nicht ganz so, aber fast) und konnte nur an ihn denken, wie er zu Hause auf mich wartete. Anschließend kam dann die Idee eines gemeinsamen New York Urlaubs. Letztes Jahr habe ich dann hier im Forum das super Angebot vom Roosevelt endeckt und zack haben wir uns auf einen Zeitraum geeinigt und gleich gebucht, fehlten nur noch die Flüge. Da wir beide ja doch eher die gemütlichen Typen sind und es recht einfach mögen kamen also nur Direktflüge von HH aus in frage. Die waren auch schnell gefunden, zwei Monate beobachtet und als sie dann in Preis anstiegen *hust* gebucht. Also so war das wirklich....

Und dank meiner ersten Erfahrungen in Sachen New York, habe ich dann für uns beschlossen *grins*wir kaufen alle Tickets vorher. Besonders niedlich war dann der angeliche "chaotische Nichtsplaner", der unbedingt einen Zeitplan erstellen musste. Also wurde auf Wunsch meines kleinen Schatzes eine schöne bunte Excel-Tabelle erstellt und mit vielen tollen Dingen bestückt. ;-)

Olli:
Ja, wieso, so habe ich´s doch geschrieben, oder... :roll:
So,dass also zu den Vorplanungen. Letztendlich kann man sagen, dass die Reiseplanung nicht so schwierig war, wie es sich manchmal für "Newbies" anhört und dass man ausser den Flügen und dem Hotel auch alles ganz gelassen vor Ort erledigen kann, da jeder Depp den Bus, die Ticket Station am Citifield, den Eingang des Rockefeller etc. finden wird. Ich wette, Britta sieht das anders 8)

Britta:
Natürlich war die Vorplanung kein Problem für den lieben Olli, er hat ja auch nichts geplant. :mrgreen: Und vor Ort seiner Freundin hinterher laufen kann auch jeder :lol:

Olli:
Oder sooo...
jetzt aber genug rumgeplänkelt, alles ganz easy, das nächste Posting behandelt dann die Anreise und den laaaangen und spannenden ersten Tag im "Big Apple"...

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Morgens um 06.00 sieht man nicht immer gut aus...
Zuletzt geändert von ohennings am 04.06.2012, 21:56, insgesamt 2-mal geändert.
Marion
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Re: In da city now (21.-30.05.2012)...

Beitrag von Marion »

ohennings hat geschrieben:Morgens um 06.00 sieht man nicht immer gut aus...
Aber immerhin sitzt die Frisur ;)
Hannemie
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Re: In da city now (21.-30.05.2012)...

Beitrag von Hannemie »

:lol: schön Euch kennen zu lernen, fängt schon mal sehr gut an :lol:
Meiko
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Re: In da city now (21.-30.05.2012)...

Beitrag von Meiko »

Der Anfang verspricht schonmal einen guten Reisebericht, der (positiv) aus der Rolle zu fallen scheint. Ich freu mich drauf!
Vanni
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Re: In da city now (21.-30.05.2012)...

Beitrag von Vanni »

Oh toll, ein neuer und vor Allem sehr lebendiger Bericht!
Ich bin dabei - festes Schuhwerk, Stadtplan und Trinkgeld-Bucks hab ich dabei, kann los gehen! :daumen1:
gaby68
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Re: In da city now (21.-30.05.2012)...

Beitrag von gaby68 »

Hallo,
Das liest sich ja schon mal super,ich bin gepannt auf die Fortsetzung.... :D

LG.Gaby
bravejovi
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Re: In da city now (21.-30.05.2012)...

Beitrag von bravejovi »

Ich bin auch dabei!
lunixt
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Re: In da city now (21.-30.05.2012)...

Beitrag von lunixt »

+1
ohennings
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Re: In da city now Tag 1 (21.-30.05.2012)...

Beitrag von ohennings »

Olli:

Sooooooo, weiter geht´s:
Am 21.05. ging es dann endlich los, als jemand der öfter fliegt, war ich mal gespannt, wie man(n) so einen 8 h Flug aushält :roll: ... Meine Süße hat ohnehin mit milder Flugangst zu kämpfen und war da schon etwas verspannter (auch im körperlichen Sinne).
Um 09.00 sollte der Flieger von United Airlines abgehen, komischerweise hat sich im Laufe der Zeit die Airline von Continental geändert, was mich dann doch irritierte.

Da noch 85 km Autofahrt vor uns lagen und der Flughafen HH nicht immer gut zu erreichen ist, sind wir dann auch sehr früh aus den Federn gestiegen. Meine liebe Britta hielt 03.50 für ausreichend :cry: und um 05.10 fuhr uns dann unser persönlicher Fahrscherge (mein Vater) netterweise zum Flughafen. Ich musste ihm aber dafür versprechen, dass ich aus NY ein T-Shirt und eine Basecap von "New Yorks finest", den Cops mitbringe.
Da wir beide Polizisten sind bzw. waren, habe ich natürlich einige Tage später dementsprechend viele NYPD Accesoires für uns beide besorgt :D .

Das Einchecken verlief dann eher unspektakulär. Durch die Vorankündigungen der Sicherheitschecks durch die TSA war ich erst etwas verspannt, das Procedere war aber doch sehr ähnlich wie das von normalen "high-risk-Flügen", die z.B nach Israel gehen.

Sehr zeitig waren wir dann im nichtöffentlichen Bereich und hatten dann noch etwas Zeit, am Fenster des Gates die Flieger zu bewundern.
Und dann kam er: Der United Flieger aus New York, der um 07.30 landete und uns auch 10 Tage später um diese Zeit wieder nach HH bringen würde. Ausgestiegen sind viele sehr graugesichtige und müde Menschen, so dass ich schon mal eine Idee der Anstrengung eines transkontinentalen Fluges hatte...

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Britta:

Der olle Angeber, jemand der öfters fliegt *ph*. Also die Nacht vor der Abreise war mal wieder der blanke Horror, ich hasse Flugzeuge und bin schon in der Nacht zehn Tode gestorben, so war dann auch meine Laune am nächsten Morgen. Und dann kam auch noch die fette Erkältung zurück, von der ich eigentlich dachte dass sie bereits auskuriert wäre ...aber nix, die hat mir ordentlich einen gehustet... Nach der "ich kämpfe mich in meine Kompressionsstrümpfe-Prozedur" war ich dann auch noch schweißgebadet und richtig genervt. Aber New York wartete und ab in den Wagen und zum Flughafen. Aber so richtig kam die Vorfreude noch nicht auf, vermute es war die schei... Flugangst oder meine mich liebende Erkältung oder die Tabletten die ich gefuttert hatte, oder oder oder... Aber um Olli seine Freude nicht zu vermiesen habe ich zwischendurch auch mal gelächelt ;-)

Der Flug selber war wieder echt ätzend, ich mag es einfach nicht. Beim Abflug habe ich meine Fingernägel wieder in die Armlehnen gepresst, das Essen war auch wieder zum abgewöhnen und die trockne Luft ist auch nicht so der Brüller. Aber für diese Stadt nehme ich das ja gerne in Kauf ;-)

Nach einer für mich unendlich laaaangen Zeit kam dann endlich die Landung und ich habe innerlich drei fette Kreuze gemacht. Aber das nächste Hindernis wartete ja nun auch schon auf mich.... die Einreisebefragung *grusel*. Olli der ja der Sprache sehr mächtig ist war das wohl alles ziemlich egal, aber mein kleines Herz raste wieder wie verrückt. Ich bin leider nicht so ein Sprachengenie und hoffte dass man mir nicht gleich wieder eine Briefmarke auf den Po klebte und mich nach Hause schickte. Aber Blondi hat sich erstaunlich gut geschlagen, alles verstanden, alles beantwortet und noch ein winziger Plausch mit dem sehr netten Beamten...

Olli:
Jepp, so war´s!
Nach einer längeren Zeit und vielen guten Filmen, die ich mich zur Einstimmung im Flugzeug auf Englisch angesehen habe (all das, was wir zuhause nie gucken würden 8) ...), kamen wir in Newark an und haben nach der Immigration procedure dann auch gleich den Bus genommen, der uns für 16 Bucks nach NYC bringen würde. Äußerst empfehlenswert, obwohl der Airtrain vom Flughafen aus schon cooler aussieht als so´n abgeranzter 90´er Jahre Bus. Aber egal, dafür konnte ich ein wenig New Jersey bewundern und flippte schon bei den vielen Monstertrucks und den riesigen motorways aus. Und dann kam sie: Im schlechten Nebelwetter sah ich zum ersten Mal Teile der Skyline von Manhattan und konnte s garn nicht fassen, was ich da sah. Reiseführer können es nicht in Bilder fassen und ich bekam vor Staunen meinen mund nicht mehr zu und zückte wie ein japanischer Tourist in Heidelberg meine Kamera, um völlig sinnlose Fotos zu machen...

Ergänzungen durch die Regierung also mich (Britta):
Es handelt sich in Wirklichkeit um Filme für die er zu Hause keine Genehmigung bekommt :mrgreen: und der Bus war weder alt noch abgeranzt. Aber mit dem japanischen Touristen gebe ich ihm absolut recht. Mein Gott, dieser nette, liebevolle und äußerst eloquente Mann entwickelte sich innerhalb von Sekunden zu einem nervigen Fotomonster, aber dazu später mehr.

Olli:

Nachdem wir also gegen 14.00 der Ortszeit in NYC (hier wäre es ja schon 20.00 gewesen.) direkt an der Grand Central Station aus dem Bus stiegen, mus ich mein Staunen, welches sich die ersten Tage auch nicht mehr legte wohl ab jetzt nicht mehr erklären. Die Grand Central Station ist einfach ein Beispiel für wunderschöne verschwenderische Architektur...

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Bei strömendem Regen gingen wir direkt durch die Grand Central in das etwa 300 m entfernte Roosevelt Hotel. Dort hatten wir ein Zimmer gebucht, dass regulär 329 $ kosten sollte, aber für uns 109 kostete.

Die Rezeption ist dort sehr repräsentativ und so warteten wir die restlichen 30 Minuten, bis wir um Punkt 15.00 die Keys für das Zimmer bekamen, gerne in dieser Lobby.

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Ich hatte 14 Tage vorher schon um ein ruhiges Zimmer in den oberen Stockwerken gebeten und die Buchung sicherheitshalber noch einmal ins Gedächtnis der Rezeption gerufen. Um so schöner war es, das wir ein Zimmer im 15. Stockwerk erhielten. Eine nette Angestellte an der Rezeption namens Marcia, die unerbittlich jeden der Wartenden in die "Line" zwischen vier Marmorpfeiler einreihte, erklärte uns sehr freundlich alles Notwendige rund ums Roosevelt. Todmüde fuhren wir nach oben und schlossen auf:

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Ein wirklich schönes und in Teilen neurenoviertes Hotelzimmer mitten in Manhattan lächelte uns an und sagte: "Schön, dass ihr hier seid"!

Da gerade das Thema "todmüde" fällt: Morgen berichten wir dann vom Rest es sehr langen ersten Tages und meinen weiteren Wahrnehmungen als "NYC-Newbie" :D...
Zuletzt geändert von ohennings am 07.06.2012, 18:38, insgesamt 1-mal geändert.
lunixt
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Re: In da city now (21.-30.05.2012)...

Beitrag von lunixt »

Schönes Schnäppchen mit dem Roosevelt zu diesem Preis!
ohennings
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In da city now Tag 1 zweiter Teil (21.-30.05.2012)...

Beitrag von ohennings »

Olli:
Nach einer kurzen Pause und dem ersten Blick auf den Hinterhof :shock: ("das Fenster zum Hof") packten wir dann unseren Rucksack und schlenderten dann die 45th Richtung Times Square. Halb zog Britta mich, halb sank ich hin, weil die ersten Stunden in Manhattan doch mehr sind, als der normale Tourist fassen kann...
Ich sammelte erste Eindrücke, schaute mir die Mischung aus tausenden von Taxen, Hupkonzerten, wahnsinnigen Fußgängern und tollen Läden an. Leider ging es Brittas Grippe zu gut, d.h. ihr wiederum nicht so...

Wir hatten bereits im Vorfelde "Hop on und wieder off (ho-ho)" Karten von NY Citysights gekauft und standen jetzt am Times Square. Unser genialer Schlachtplan, den ich ja bereits in Deutschland ausgearbeitet hatte, sah vor, dass wir uns die ersten Tage mit "Ho-ho" durch Manhattan bewegen wollten und danach dann ein Wochenticket der Metro für lachhafte 27 Bucks kaufen wollten.

Als die Dame bei Madame Tussaud uns dann aber sofort die Tickets ausstellen wollten, sagte mir ein Blick auf den Gesamtzustand meiner Fee, dass es wohl nicht angebracht wäre, bei Nebel und immer wiederkehrendem Starkregen auf einen Doppeldecker zu steigen und durch die New Yorker Nacht zu fahren.

So gingen wir zum Times Square und machten dann auch witzige Aufnahmen vor der NYPD Station,

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im Nebel der Schächte dort :!: ,

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und von meinen supernetten amerikanischen Kollegen

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direkt am Times Square.
Danach war dann aber endgültig Schluss eeines langen Tages unn wir waren gen 21.00 im Hotel. Um 22.00 benötigte ich dann nur 1,5 sec um in das Reich der Träume zu gelangen...

Britta:
Ach je, da verdreht er aber wieder mal ein wenig die Tatsachen. :roll: Für mich war es toll einfach wieder hier zu sein, grade die Ecke um den Bryant Park liebe ich ganz besonders, aber wir waren beide wirklich schon ziemlich im Eimer.

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Gegen 18.30 Uhr sind wir dann nämlich in Richtung Grand Central geschlendert, weil die kleine Britti mal wieder ordentlich Kohldampf hatte und so holten wir mir noch was beim Chinamann (süßes Huhn mit Sesam *schüttel*, das war eindeutig zu süß für den ersten Tag...die Reste musste Olli wieder futtern :mrgreen: ). Und gegen 20.30 Uhr waren wir beide im Tiefschlaf und haben von dieser super schönen Stadt nichts mehr gehört und gesehen.

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big applez
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Re: In da city now (21.-30.05.2012)...

Beitrag von big applez »

Sehr schöner Bericht und Fotos :daumen1: , macht richtig Spaß dabei zu sein :mrgreen:
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