Home is, where your heart is

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broman
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Re: Home is, where your heart is

Beitrag von broman »

Nanni hat geschrieben:Ich glaub da hätte ich sogar nen Bissen Hershey´s Schokolade runterschlucken können, ohne, dass sie gleich wieder hoch kommt. :lol:
Jetzt wollen wir doch nicht gleich übertreiben :lol:
hollybaby
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Re: Home is, where your heart is

Beitrag von hollybaby »

Recht hat sie aber :D
Fotoloco
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Re: Home is, where your heart is

Beitrag von Fotoloco »

Ich muss das einfach mal sagen - ich liebe deine Reiseberichte :)))) man meint man sei dabei gewesen, machst du dir eig. Notizen unterwegs? Ich gebe zu, ich hab das letztes Jahr gemacht - und NIE auch nur einen Bericht geschrieben danach ... :mrgreen:
Jessi*
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Re: Home is, where your heart is

Beitrag von Jessi* »

Danke schön :D Früher konnte ich immer toll schreiben und hab nur einsen bekommen. Ich dachte, ich hätte das verlernt, aber scheint wohl doch nicht so zu sein :D

Ja, ich mache mir notizen, damit auch nichts vergesse
Jessi*
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Re: Home is, where your heart is

Beitrag von Jessi* »

13.September 2009

Unser letzter richtiger Tag brach an :(
Als allererstes wollte ich am Broadway dance Center tanzen gehen. Sven blieb im Hotelzimmer, ich ließ ihm meine wonder-map da, weil ich inzwischen auch ohne wusste, wo ich wie hin komme wo ich hin möchte.
Dummerweise hatte ich mir die Hausnummer nicht aufgeschrieben und ich wusste einfach nicht, wohin... Ich lief die 45te rauf und runter, aber mir fiel nichts auf. Ich fragte auch 2 Leute. Die eine war Touristin und durch ein iPhone getarnt. Und der andere hatte keine Ahnung.
Da es schon kurz vorm Ticken war, machte ich kehrt. Ich wollte nicht zu spät kommen, das wäre mir einfach peinlich gewesen. Schade, muss ich das aufs nächste mal verschieben.
Es war aber schon ziemlich cool, alleine durch die Stadt zu jagen. Meistens habe ich alleine erstmal schiss :lol: Aber es war ja schließlich Manhattan :D
Ne, ehrlich, mir hat das super spaß gemacht, ich hab sogar kurz überlegt ob ich mich alleine schnell irgendwo noch abseilen soll, irgendwas alleine machen soll, wo Sven vielleicht keine Lust drauf hatte, aber es fiel mir nix ein.
Ich bin dann schnell zurück zum Hotel, weil ich nicht wusste, ob sven meine sms bekommen hat, dass ich zurück komme, weil mein sms service irgendwie rum sponn.
Er hatte sie erst 30 Minuten später erhalten. Ich brauchte 20 Minuten vom Tsq bis nach Hause. Das war auch so cool, dass ich dachte: Na, dann fahr ich eben NACH HAUSE
:lol:
war nen cooles Gefühl.
Das war sowieso total witzig, Sven hatte also meine sms noch nicht bekommen, dass ich zurück komme. In dem Moment in dem ich durch die Tür vom Treppenhaus in den Flur kam, machte Sven gerade die Hoteltür auf und stand kein meter vor mir. Wir guckten uns total verdattert an und brachen in lachen aus :lol: das war nen Bild für die Götter, Situationskomik nennt man das aber wohl auch, wenn keiner lacht außer die, die dabei waren.

Ich erklärte ihm kurz, was mir passiert ist und wir begannen gemeinsam unseren tag,
Oh, ne, bevor ich das vergesse. Ich der subway wurde ich schon wieder um Hilfe gefragt :mrgreen:
Ich sah schon von weitem, dass 2 Frauen fragend den subway Plan studierten. Da ich mich damit ganz gut auskannte, habe ich überlegt, ob ich von alleine helfen soll, aber ich wollte mich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen. Es wäre mir irgendwie peinlich gewesen, wenn ich dann nichts verstandne hätte oder so.
Also stellte ich mich nur ganz normal ans Gleis und wartete. Und dann hörte ich von hinten ein „Do you live here?“
das galt mir :)
Und ich mit stolz geschwellter Brust: No, but maybe I can help you?
Hehe
Und ich konnte *ganzmegastolzbin!!!*
Ihr Train ist ausgefallen wegen den typischen Arbeiten am Wochenende und sie wussten nicht, mit welchem Train sie zum Ground Zero kommen sollen. Na das war ja leicht *arrogant abwink* :lol:

Naja, genug geprahlt. Wir machten uns auf den Weg zu Coney Island. Es sollte mit dem Q-Train dorthin gehen, aber der fuhr auch ganz komisch. Also nahmen wir spontan einen anderen. Der fuhr zwar etwas länger, aber war vollkommen ok.

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Wir betraten den Strand. Habe ich schon erwähnt, dass ich das Meer und Wasser liebe?
Es war einfach nur wunderschön dort, den Sand unter unseren Füßen zu spüren.
Irgendwer spielte eine wunderschöne Musik. Ich stand einfach da, das Meer hinter mir, den Wind um den Ohren. Mir wurde ganz sentimental, eine wunderschöne, aber auch traurige Stimmung umschlung mein Herz. Der Gedanke: morgen bin ich hier weg, das ertrage ich nicht.
Sven kam von weitem auf mich zu, er hatte Fotos gemacht, was ich gar nicht bemerkte. Ich bildete mir ein, die gleiche Sehnsucht in seinen Augen zu sehen. Vielleicht kniff er die seine aber auch nur wegen dem Wind zusammen. Jedenfalls gab mir das den rest. Ich konnte die Tränen nicht mehr aufhalten, ich konnte nur noch „Ich will hier nicht weg“ schluchzen, bevor ich vollkommen in Svens Arme sackte. Ich weinte rotz und Wasser. Der Gedanke wieder nach Deutschland zu kommen erschien mir so absurd. Ich wünschte, ich könnte meine Gefühle in Worte fassen, aber das ist schier unmöglich. Ich bat Sven regunglos einfach nur ein Foto von dieser Situation zu machen, damit ich diesen Moment mit diesen Gefühlen niemals vergesse. Ich zeige sie euch, vielleicht reicht das ja und es braucht keine weiteren Worte.

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Es brauchte ein kleines bisschen bis ich mich wieder gefangen hatte und ehrgeizig genug war, mir den letzten Tag nicht von melancholischen dingen kaputt machen zu lassen. Auch wenn das ein wunderschöner Moment war, mit Sven einfach nur dort zu stehen, selbst das weinen war schön und tat gut, aber ich wollte den Tag doch gerne ohne Tränen genießen.

Wir schlenderten noch eine ganze Weile den Strand entlang, bevor wir uns entschlossen, uns nieder zu lassen. Das Wetter war auch unglaublich schön, es wurde richtig heiß und ich hatte meine Sonnencreme vergessen :roll:
einen leichten Sonnenbrand fing ich mir dann auch ein, aber da ist Brooklyn dran schuld :lol: egal, da bin ich noch nicht.

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Ich traute mich als erstes in das Wasser. Es war schon ziemlich kalt, aber unglaublich schön. Auch Sven wollte es versuchen und schwamm sogar bis zum Hals. Das konnte ich nicht übers Herz bringen.
Wir lagen bis halb zwei oder so einfach nur herum, sahen den menschen zu und fragten uns wohl beide, weswegen wir nicht einfach da bleiben können.

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Faxen machen :lol:

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Irgendwann brachen wir auf und genossen noch bei Popeyes einen Burger. Das war ja sooo lecker, oh gott !!!
Immer wieder würde ich dahin fliegen um diesen Burger zu bekommen :lol:

Wir fuhren nach Brooklyn weiter und schlenderten auch dort ein wenig herum um uns letztlich in einen Park niederzulassen. Welcher das war, weiß ich gar nicht mehr so ganz genau. Es war auf jedenfall sehr schön :D
Die Sonne schien mittlerweile sehr stark und ich musste mir meinen bolero um die Schultern legen, damit ich nicht verbrannte.
Wir rissen uns los vom Park um über die BB wieder nach Manhattan zu gelangen.


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Jetzt muss ich auch mal :lol:
Erkenntnis des Tages, oder besser der Woche: Deutsche erkennt man nicht nur an der Sprache, man erkennt sie auch daran, dass sie scheinbar die einzigen sind, welche andere Menschen nachäffen, über sie lachen und offensichtlich lästern.
Wie unglaublich traurig :roll: und peinlich...

Sven und ich befanden übrigens, dass die letzten berühmten Worte eines Touris folgende sein müsste: ich glaube, wir können jetzt über die Straßeeee ….

:lol:

In irgend einem laden bekam ich wieder ein Kompliment wegen meines Piercings. Und wieder „I like that, its special“
:lol:
Juhu, finde ich schön. In Deutschland bekomm ich selten mal ein Kompliment von fremden Menschen, geschweige denn von anderen Frauen. Da erlebe ich fast nur lästereien und Stutenbissigkeit. Furchtbar. Dabei kann einem sowas so schön den Tag versüßen. Auch wenn man derjenige ist, der das Kompliment macht. Sollte ich mir vielleicht mal zu Herzen nehmen und dieses Verhalten nach Deutschland transportieren und einfach den Anfang machen.

Unser Ziel war noch einmal Pier 17. Vorher machten wir es uns aber etwas am East River bequem und ich wurde ab und zu von Wellen fast extrem durchnässt. Aber bei der Hitze eine wunderschöne Abkühlung.

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Das Pier 17 war heute sehr sehr Touristen überfüllt, sodass ich nur schnell in einen Laden ging, den ich beim letzten mal schon gesehen hatte und mir eine Mütze, einen Gürtel und ein Kleid kaufte. Danach musste ich da raus, das war mir zu voll.

Es war mittlerweile auch recht spät und wir waren nicht mehr motiviert noch groß was zu unternehmen. Ich wäre gerne zur met-rooftopbar gegangen, aber es war Sonntag und ich meine zu wissen, dass diese da nur bis 4 auf hat.

Also besorgten wir uns bei duane reade noch etwas Bier und machten es uns auf unserer Terasse bequem. Und wieder kam ich um das „with a baa baa here!“ nicht herum :lol:

Wir hatten Glück, denn es war Harbour Day und in New Jersey war ein tolles Feuerwerk. Leider verdeckte ein Haus die volle Sicht, aber dennoch konnten wir genug sehen.

Wir saßen da oben und taten etwas, was wir die ganze Woche vernachlässigt hatten. Wir redeten, ganz viel, lang und ausführlich. Wir reden viel in unserer Beziehung, das ist uns beiden sehr wichtig.
Wir reflektierten unsere Woche, woran es lag, dass wir viel weniger geredet haben usw.
Wir haben uns schon ab und zu angezickt, aber nie wirklich schlimm und gestritten haben wir uns auch nicht.
Aber wir haben schon festgestellt, dass es anders ist, zusammen im Urlaub zu sein. Das war uns beiden klar, aber wir wussten nicht, was und inwiefern. Das mit dem Reden war manchmal echt schwierig. Man rennt durch die Stadt und will natürlich auch die Stadt genießen, da ist schon mal keine Zeit sich über irgendwas großes zu unterhalten. In der Subway gibt es auch nichts groß zu erzählen, da wir ja dasselbe erlebt haben. Dieses: was hattest du heute für nen tag? Und wie wars bei dir so? Fehlt einfach, weil wir ja wissen, was der andere erlebt hat :lol:
dann biste abends so müde, dass du noch nen bisserl TV schaust und dann ist gut, dann fallen die Augen zu.

Ich hab das schon ne bisschen so erlebt, dass man sich in gewisser Weise voneinander entfernt. Nicht viel, nicht schlimm, aber man erlebt den anderen anders. Wir hatten auch einen kompletten Rollentausch. Zuhause ist er derjenige, der macht, der mich an die Hand nimmt und einfach tut. Im Urlaub war ich das. Ich hatte den Plan, ich wusste, wo ich hin muss und er hat es genossen, einfach mal die Verantwortung abzugeben. Das war auch schön und gut, aber dennoch eine neue und andere Erfahrung die manchmal zu Spannungen führt oder führen kann.

Das waren so kleinigkeiten, die wir neu erlebt haben, neu kennengelernt haben. Im Nachhinein eine sehr tolle und schöne Erfahrung, aber in manchen Situationen wirklich kompliziert. Jetzt im ruhigen deutschland nicht mehr wirklich, aber da in der großen Stadt, mit kaputten Füßen... da sieht das anders aus.

Das hört sich jetzt voll negativ an, das war es natürlich nicht. Wir haben uns zwar ab und zu angezickt, aber die Zeit zusammen war wunderschön. Es gab so viele tolle Momente, die alles andere einfach aufgewogen haben. Es war einfach eine neue Erfahrung, auf die man sich einstellen muss, aber dazu war zu wenig Zeit. Ich bin mir sicher, beim nächsten mal ist es schon anders, einfach weil wir wissen, wie wir uns beide im Urlaub verhalten. Viele Paare trennen sich nach dem urlaub, ich bin da optimistisch :lol: ;) Nein, wirklich, tolle Erfahrung die ich nicht missen möchte.

Ich hab beim letzten besuch in NYC gesagt, NY würde stinken, an jeder Ecke nen anderen verbrannten Geruch. Das ist mir diesmal gar nicht aufgefallen. Im gegenteil, ich fand NY hat sehr lecker gerochen, auch die Menschen, alle haben gut gerochen. Voll schön.
Es gab viel weniger Sirenen als noch letztes Jahr, NY kam mir ruhiger vor. Und extrem wenige Squirrels habe ich sehen können!!! Im letzten Jahr lief mir ständig eins über die Füße, ich habe nur sehr sehr selten eines erblicken können :(
Ich habe ganz viel wild getanzt durch die Straßen und Subway stationen und niemanden hat es interessiert. Toll. Und gesungen habe ich. Vorzugsweise dieses hier
http://www.youtube.com/watch?v=uHyuUHWTFk8
das passte einfach am besten zu meiner Stimmung * seufz*
Und auch jetzt, wenn ich mir die Fotos anschaue und zurückdenke, habe ich dieses oder ein ähnlich ruhiges, schönes Lied im Ohr.

Das war der letzte richtige Tag. Ich werde noch ein paar Worte zum letzten Tag sagen, auch wenn da nicht mehr viel passiert ist...
Zuletzt geändert von Jessi* am 24.05.2010, 17:51, insgesamt 1-mal geändert.
Jessi*
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Re: Home is, where your heart is

Beitrag von Jessi* »

14.September 2009

Ich wachte mit einer riesigen Traurigkeit auf. Ich konnte nicht anders, ich musste weinen.
Wir hatten beide kein Geld mehr, also mussten wir noch mal zur Bank gehen. Ich wollte fast nicht gehen, weil ich dann noch mal sehen würde, was ich jetzt erstmal zurück lasse. Aber es half ja nix, irgendwie wollte ich ja auch jede Minute die mir noch blieb in der Stadt meiner Träume verbringen.

Wir begannen den tag gemütlich mit Duschen, das letzte Frühstück und kuschelnd (bzw. ich heulend :lol: ) im Bett.

Nachdem der nette Mitarbeiter mir gestern sagte, wenn ich nen Taxi wolle müsste ich zur Straße gehen wie jeder anderer und mir eins ran winken, fragte uns der heutige Mitarbeiter von alleine, ob wir ein Taxi wünschen würden. Und ich dachte, ich müsste Abzüge für das Hotel geben. Da haben die sich aber noch gerettet ;)
Das Taxi kam in 15 Minuten und wir wurden noch herzlichst auf einen Tee eingeladen.
Und dann hieß es auf Wiedersehen sagen, oh gott, wie unglaublich traurig. Und selbst am Flughafen konnte ich mich noch nicht ganz verabschieden, da ich die Skyline vom Gate aus noch immer sehen konnte.
Ich konnte es noch immer nicht glauben, dass ich nun von hier weg muss. Auch vom Flieger aus sah ich noch mal die Südspitze und ich bildete mir auch ein, Coney Island sehen zu können.

Im Flieger hatten wir schon ziemlich turbulenzen. Geht bestimmt noch schlimmer, aber waren die schlimmsten, die ich erlebt hatte. Ich musste auch den Hannah Montana Film (was? Es gab nix anderes mehr :lol: ) unterbrechen, weil mir sonst übel geworden wäre. Zwischendrin krallte ich mich mal an Sven fest, als könnte er verhindern, dass wir abstürzen :lol:
es dauerte auch gute 20 Minuten bis wir komplett aus den Turbulenzen raus waren und ich konnte meinen teenie-Film in Ruhe zuende schauen. So schlecht war der gar nicht. Jetzt weiß ich wenigstens, wovon meine Klienten so reden :lol:

Dieser Reisebericht neigt sich dem Ende zu. Ich hoffe, ihr habt meinen kleinen, sehr persönlichen Bericht gerne gelesen, so dass ich nicht umsonst einen seelenstriptease hingelegt habe ;)

Ich habe auch diesmal NY Liebeskummer, so wie letztes Jahr. Etwas ist allerdings anders. Ich habe NY in allen Poren genossen und aufgesogen. Ich spüre NY in meinem Herzen, ich habe es immer bei mir und das kann mir keiner nehmen.

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Und endgültig tschüss New York :(

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ginti
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Re: Home is, where your heart is

Beitrag von ginti »

Hallo Jessi!

Vielen, vielen Dank für Deinen tollen Reisebericht!

Beim Lesen kann man sich direkt vorstellen, "live" dabei zu sein!

Echt toll geschrieben und schade, dass Dein Reisebericht jetzt vorbei ist ;-)
Lexa
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Re: Home is, where your heart is

Beitrag von Lexa »

Hallo Jessi,

lieben Dank für Deinen tollen Bericht. Mir hat er super gefallen und ich kann Dich so gut verstehen. Bei mir ist es halt nicht New York, sondern eine andere Stadt und immer wenn ich sie verlasse, muss ich weinen.

Versuch Deinen Traum wahr zu machen! :)

Liebe Grüße
Alexa
RobbeRolle
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Re: Home is, where your heart is

Beitrag von RobbeRolle »

Ein sehr, sehr schöner Bericht, bei dem man wieder so richtig mitfühlen kann.
Ein trauriges Ende, aber wie heißt es so schön? "NACH einem NY-Besuch ist VOR einem NY-Besuch!" oder so ähnlich. ;)
Jessi* hat geschrieben: Jetzt muss ich auch mal :lol:
Immer diese Nachmacher. Bild
Jessi* hat geschrieben: Sven und ich befanden übrigens, dass die letzten berühmten Worte eines Touris folgende sein müsste: ich glaube, wir können jetzt über die Straßeeee ….
Ich bin stolz darauf, dass nach 2 Tagen Eingewöhnungszeit zum Teil schneller als die Einheimischen über einer roten Ampel drüber war. Bild
Jessi*
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Re: Home is, where your heart is

Beitrag von Jessi* »

:lol: WIR auch :lol:
letztens wollte ich hier in deutschland über die rote ampel gehen, weil kein auto mehr kam. konnte mich noch stoppen und musste voll lachen. Da haben mich alle ganz schön komisch angeschaut :?
RobbeRolle
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Re: Home is, where your heart is

Beitrag von RobbeRolle »

Jessi* hat geschrieben::lol: WIR auch :lol:
letztens wollte ich hier in deutschland über die rote ampel gehen, weil kein auto mehr kam. konnte mich noch stoppen und musste voll lachen. Da haben mich alle ganz schön komisch angeschaut :?
lol ... Genau! Da gewöhnt man sich voll schnell dran. :D
JazzUp!
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Re: Home is, where your heart is

Beitrag von JazzUp! »

Das hat mich jetzt sehr an mich erinnert, als ich nach 8 Monaten damals wieder heim musste. Das war seeehr traurig!
Ich wollte daheim auch kein Fernsehen schauen, weil mir das deutsche Gerede so auf den Wecker ging, mal ganz abgesehen, das in meinem Heimatort nix los war/ist.

Und keine Sorge wegen dem emotionalen Striptease, du hast nur aufgeschrieben, was wir alle fuehlen :)
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