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Mit dem Auto in New York

Chrysler New York ist keine Stadt für autofahrende Touristen, zumindest nicht, wenn Sie in Manhattan unterwegs sein möchten. Insbesondere zu den Hauptverkehrszeiten geht es nur schrittweise voran, die Parkgebühren sind jenseits von Gut und Böse und kostenlose Parkmöglichkeiten sind schlicht nicht existent. Außerdem sind Sie umgeben von wilden und furchtlosen Taxifahrern, die Ihnen die Freude am Fahren gründlich vermiesen können. Und dann die Fußgänger... Echte New Yorker stehen nicht an roten Ampeln herum, das empfinden sie als Zeitverschwendung und so hüpft Ihnen ständig jemand vor's Auto. Touristen, die länger als einen Tag in der Stadt sind, bleiben natürlich auch nicht mehr stehen.

Wichtig ist noch die Warnung "Don't block the box" nicht zu ignorieren, da dies wirklich teuer werden kann. Gemeint ist damit übrigens nicht das Parken auf der Kreuzung (the box), was selbstverständlich auch verboten ist. Nein, Sie sollen immer nur so auf eine Kreuzung einfahren, dass Sie nicht während eines Rückstaus auf ihr stehen bleiben müssen. Den Zustand, in dem ein Auto durch Rückstau die Kreuzung blockiert nennt man übrigens "Gridlock". Übrigens springen New Yorker Verkehrsampeln direkt von rot auf grün - warten Sie also nicht auf "unser" rot/gelb.




Auto Es kann unter Umständen allerdings Sinn machen, sich einen Mietwagen zu nehmen. Vielleicht planen Sie einen Ausflug ins Umland oder möchten im Outlet shoppen? Gerade für eine Fahrt ins Woodbury Outlet kann sich - zumindest bei zwei oder mehr Personen - ein Mietwagen lohnen. Man ist bezüglich der An- un Abreise erheblich flexibler und kann, was nicht zu unterschätzen ist, zwischendurch immer die Tüten ins Auto bringen und mit leeren Händen weiter einkaufen.

Mieten Sie den Wagen unbedingt von Deutschland aus, denn nur hier sind die notwendigen Versicherungen enthalten. Vor Ort erhalten Sie leider ein unzureichendes Versicherungspaket. Die Vollkaskoversicherung ist nur mit erheblichen Mehrkosten buchbar. Einen guten Überblick bietet beispielsweise dieser Mietwagen-Preisvergleich für die USA.


Stilvoll mit der Limousine in New York unterwegs

Limousine Als Alternative zum Taxi bietet sich das Mieten einer Limousine (natürlich mit Fahrer) an. Was sich im ersten Moment wie teurer Luxus anhört, ist eine echte Alternative. Gerade für die Fahrten zwischen Flughafen und Hotel bieten die Limousinen-Anbieter günstige Festpreise, die sogar ein paar Dollar unter den Taxikosten liegen.

Ein seriöser und empfehlenswerter Limousinen-Service ist zum Beispiel Carmel.

Redaktionstipp:

Lassen Sie sich bitte nicht auf die Limousinen-Fahrer ein, die ihre Dienste am Flughafen anbieten. Diese sogenannten Gypsy Cab Driver sind mit allen Wassern gewaschen und am Ende kostet die Fahrt das Dreifache von dem, was bei Fahrtbeginn vereinbart wurde.


© 2000-2014 by Marion Reichwein & Thomas Reichwein
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