New York Pass
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BeitragVerfasst: 23.04.2018, 05:49 
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Das ist ja leider bis jetzt echt ein Horror Urlaub.
War wohl doch alles zu viel Stress für euch...wahrscheinlich habt ihr euch doch zuviel vorgenommen.
Das tut mir leid. Ich kann mir vorstellen wie frustrierend das alles ist.
Letztes Mal hattet ihr nicht so viel Probleme mit dem Essen oder?
Trotzdem Respekt, dass ihr das mit uns teilt.

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BeitragVerfasst: 23.04.2018, 06:20 
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Maleja hat geschrieben:
Oh man das ist wirklich nicht schön zu lesen. Mir ging es diesmal ein wenig wie euch. Schlechtes Wetter und Magendarmkrämpfe liessen den nurlaub nicht schön sein. Aber kein Vergleich mit euch...warum nimmt euch das alles so mit? Ist das in Deutschland auch so?

Ja....
Das tut mir sehr leid, fühl dich gedrückt.
Mann muss dazu sagen, ich war im Grunde 2018 nicht eine Woche am Stück gesund, immer war irgendetwas. Aber Nadine hatte zwar Stress etc, aber so krank wie da im Urlaub war (eben auch mit stetigen Panikattacken, kein Essen beibehalten usw) hatte Sie wirklich NOCH NIE, so schlecht ging es ihr ansatzt weise mal vor 4 oder 5 Jahren. Daher konnten wir uns das zu dem Zeitpunkt auch nicht erklären, weil wir solch ein Verhalten bzw solch ein Kranksein nicht kannten. Ich meine vielleicht hatten wir uns auch einfach einen Magen Darm Virus eingefangen oder sowas, aber trotzdem...

Nightwish80 hat geschrieben:
Das ist ja leider bis jetzt echt ein Horror Urlaub.
War wohl doch alles zu viel Stress für euch...wahrscheinlich habt ihr euch doch zuviel vorgenommen.
Das tut mir leid. Ich kann mir vorstellen wie frustrierend das alles ist.
Letztes Mal hattet ihr nicht so viel Probleme mit dem Essen oder?
Trotzdem Respekt, dass ihr das mit uns teilt.

In der Tat. Nein, letztes Mal hatten wir nicht so Probleme mit dem Essen, auch nicht mit dem Hotel/Schlaf. Es ging uns ja seit dem Donnerstagabend so schlecht.
Ich bin mir nicht sicher, ob es wirklich daran liegt, dass wir uns so viel vorgenommen haben. Was bei Nadine sicherlich ein Faktor ist, sind die vielen Flüge, die für Sie Horror sind, für die sie sich aber auch bewusst entschieden hat (!) nach Absprache mit Ärtzten und Therapeuten, so nach dem Motto "je mehr man fliegt, desto besser kommt man damit klar". Aber uns ging es ja schon so mies wo der Urlaub gerade erst gestartet war. Ich bin mir sicher, dass es nicht nur psychisch war, dann wäre es uns anders gegangen, vor allem hätte Ich dann mehr Probleme gehabt als Nadine. Es wird wohl eine Mischung aus verschiedenen Faktoren/Umständen gewesen sein. :wink:


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BeitragVerfasst: 23.04.2018, 06:43 
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Meist kommt dann alles zusammen.
Sehr schade, dass euer Urlaub so gestartet ist.
Naja Ihr macht das beste draus.

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BeitragVerfasst: 23.04.2018, 06:53 
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Montag, 16.04.2018
Zack! Verschlafen! Wir hatten drei Wecker gestellt gehabt, aber aus einem übermüdeten "nur kurz 10 Sekunden die Augen schließen" wurden dann eben 45 Minuten. Nach der insgesamt 1 Stunde Schlaf waren wir etwas orientierungslos und die Gedanken überschlugen sich. Aber das half jetzt alles nichts. Nicht denken, sondern machen lautete die Devise und wir stopften die letzten Sachen in den Koffer, rafften den Rest zusammen, rauschten durch den Check out und rannten in den dunklen Morgen. Direkt an der Tür bließ uns der nach wie vor starke Wind um die Ohren und zusätzlich schüttete der Himmel einen Regenschauer vom Feinsten herunter. Schon an der ersten Ampel trieften unsere Klamotten und wir passten auf, die Koffer nicht durch die großen Pfützen zu schleifen. Pitschnass kämpften wir gegen die Uhr und rannten zur Subway. Welcher Zug? Wir versuchten ruhig zu bleiben, aber bei dem Wind und Regen konnten wir kaum weit gucken, der rausgesuchte Weg zum Flughafen klappte durch die andere Uhrzeit nicht mehr, W-Lan hatten wir auch nicht und wir begannen uns im Kreis zu drehen. Hier geht's nur zur Uptown, wir müssen doch Downton, also wieder rüber zum nächsten Eingang. Wir riefen uns durch den Regen den Weg zu, aber wir waren zu kopflos, um den richtigen Subway Eingang zu finden. Den Zug, den wir nehmen müssten, schien immer nicht von dem Eingang abzufahren, vor dem wir geradestanden. Gleichzeitig hing der Blick zur Uhr. Wir hatten uns doch jetzt entschieden, den Urlaub nicht abzubrechen, da konnten wir doch nicht den Flug verpassen!

Verzweifelt standen wir am Straßenrand und unser Blick ging zu den Taxis. Das Geld war jetzt auch egal, den Weg schaffen wir jetzt eh nicht mehr. Das erste Taxi hielt an und wir baten ihn, uns zum Newark Airport zu bringen und er wirkte zunächst irritiert, verwies auf den Preis, aber er hätte jetzt wohl jede Zahl nennen können. Wir wollten einfach jetzt zum Flughafen und wir waren eh schon zu spät dran. Also los rein da!

Die Pfützen waren mittlerweile überall und Nadine versuchte, den Koffer ins Auto zu hieven. Gleichzeitig musste sie ja selbst einsteigen und wir hatten noch zwei weitere klitschnass Rucksäcke und Handtaschen, während unsere Kleidung klebte und die nasse Kälte in unsere Körper kroch. Nadine lag halb auf der Rückbank, der Koffer nicht ganz drin, die hupenden Autos hinter uns und wir fühlten uns wie im Film. Mit viel Zerren und Schieben hievten wir das ganze Gepäck in den Wagen, auf die Sitzbank, und kaum hatten wir uns in die Sitze fallen lassen, fuhr er los. Die Fahrt würde jetzt ca. 1 Stunde dauern und ich vermied es, auf die Uhr zu sehen. Wir waren ja eh schon zu spät. Aber Taxifahrer in New York waren doch schnell, das würde uns bestimmt helfen. Oder auch nicht. Mehr als einmal musste er während der Fahrt die Scheibe wischen und dafür zur Seite fahren, weil er durch den strömenden Regen und die beschlagene Scheibe kaum sehen konnte. Wir konnten nur hinten sitzen, abwarten, hoffen und die United App aktualisieren. Aber der Flug Status war immer noch on time.

Nach gut 1 Stunde waren wir immer noch nicht am Flughafen und der Blick zur Uhr wurde häufiger. Als ob das etwas geändert hätte. Dann fluchte der Taxifahrer leise und sagte: "im lost!". Nadine und ich sahen uns nur an und dachten wohl beide: " Das kann jetzt nicht wahr sein". Ich unterdrückte einen hysterischen Lachanfall und schüttelte nur den Kopf. Was ist das bitte für ein Zufall? Der Taxi Fahrer öffnete Google Maps, fragte gefühlt 50 Mal, zu welchem Terminal wir mussten und drehte immer wieder um. Immer und immer wieder. Nach 30 Minuten Herumgekurve sahen wir endlich das lang ersehnte Schild, bezahlten 80 Dollar und zerrten unser Gepäck in den Terminal von United. Wir mussten an den Maschinen erst noch unsere Koffer aufgeben, also los zum Check in! Beim Bezahlen dann der nächste Schock: Die Kreditkarte funktioniert nicht!

Das kann doch jetzt nicht wahr sein. Irgendjemand musste uns veralbern. Aber nein. Wir rannten zur nächstbesten Frau und baten um Hilfe. Die hatte die Ruhe weg. Wir natürlich nicht. Aber half ja nichts. Durchatmen und zum anderen Automaten, um dort die Koffer zu bezahlen. Nach einigen Minuten und verstohlenen Blicken auf die Uhr die Aussage: "this doesnt work". Die Maschine war kaputt und die ruhige Dame machte sich auf die Suche nach einer anderen Maschine, an der wir bar zahlen konnten. Durchatmen und hinterher. Das klappte zum Glück und wir rannten zur Security. Schnell durch, alles wieder einsammeln und los zum Gate. Wir rannten durch die Hallen und kamen schnaufend an, 5 Minuten vor Boarding! Geschafft! Hinsetzen und durchatmen. Wir hatten es echt geschafft und waren glücklich darüber. Das zeigte doch, dass wir uns richtig entschieden hatten, für den Urlaub und das Risiko. Pünktlich zum Boarding hörten wir allerdings nicht die erwartete Ansage. Stattdessen kam die Durchsage, dass man noch auf 2 Crew Mitglieder warte, deren Maschine aufgrund des Wetters noch nicht gelandet sei. Das Boarding würde sich um 30 Minuten verzögern. Und jetzt mussten wir wirklich lachen.

Nun hatten wir also genug Zeit zum Durchatmen und Essen/Trinken kaufen und frühstücken. Pünktlich nach 30 Minuten gesellten wir uns wesentlich entspannter zum Gate. Und was hören wir da? "Es tut uns leid, aber die zwei Crew Mitglieder konnten noch nicht zu uns kommen. Sie müssten aber gleich ankommen und machen sich dann auf den Weg zu uns. Es dauert noch ca. 30 Minuten." Die Leute setzten sich im Schneidersitz auf den Boden und dann hieß es nur warten. Ich beruhigte Nadine, die sich so langsam bewusst wurde, das gleich wirklich der nächste Langstreckenflug anstand. Sie entschied sich bald Tavor zu nehmen und ich drückte ihr die Daumen. Hätte ich das nur auch mal für mich selbst getan. Mit 1 Stunde Verspätung startete endlich das Boarding und es konnte losgehen.

In unserer Dreierreihe saß neben mir eine nette Frau, die sogleich bemerkte, dass Nadine nervös war und mit der wir kurz plauderten. Ihr Sohn hatte ein Auslandsjahr in Frankfurt gemacht. Endlich mal ein netter Zufall! Der Schlafmangel und der stressige Morgen machten sich bemerkbar und ich merkte, wie ich so langsam wegdöste. Wenn man sich schon weit weg fühlt, aber trotzdem noch nicht schläft. Ich wartete ja unbewusst auf den Start. Nur irgendwie kam der nicht! Der nette Pilot erklärte uns, dass sich der Start aufgrund des Wetters verzögerte und bedankte sich für die Geduld. Großartig! Weitere 30 Minuten später startete die Maschine endlich. Aber wie! Es ging hoch und wieder nach unten, sodass man das Fallen im Bauch spürt. Hoch. Runter. Hoch. Runter. Zack zack zack. Mir wurde übel und heiß, als würde ich gleich umkippen. Es war schlimmer als jede Achterbahn und meine Hände fühlten sich schweißnass an. Wir stiegen an und sackten wieder ab. Die Frau griff über mich und packte Nadines Hand. "Alles wird gut", sagte sie und hielt ihre Hand ganz fest, bis ihr Arm steif wurde. Nach einer gefühlten Ewigkeit waren wir endlich einigermaßen gleichmäßig in der Luft, aber die nächsten 6 Stunden sollten nicht anders werden. Immer und immer wieder stiegen wir hoch, nur um wieder abzusacken und flogen gefühlt zickzacklinien, die Maschine war wie ein Spielball des Windes. Es war der Horror. Wir versuchten uns mit DvDs abzulenken, aber gefühlt alle 15 Minuten wurden wir von Durchsagen unterbrochen, sich bitte wieder anzuschnallen und es half alles nichts. Nur durchhalten.

Die Landung war das Beste am ganzen Tag und wir konnten endlich dieses Flugzeug verlassen. Das Gepäck war schnell geholt und wir bekamen erst mal einen kleinen Kulturschock beim Verlassen des Flughafens. Diese Palmen! Dieser blaue Himmel! Diese Sonne! Im Vergleich zum stürmischen und verregneten New Yorker Wochenende war das ein gewaltiger Unterschied. In unseren Pullovern war es natürlich zu warm und wir machten uns auf dem Weg zum Hotel in Santa Monica, das Ocean Park Hotel. Während wir so in den Straßen langwanderten, zauberte etwas ein Lächeln auf Nadines Gesicht, was ich seit Tagen vermisst hatte: Diese Blumen. Überall. Und so bunt, so viel! Erstmal stehen bleiben und in Los Angeles am Flughafen diese pinken Blumen fotografieren.

Wir verirrten und auf dem Weg zur Bushaltestelle und sprachen den nächstbesten Passanten an. Und der antwortet in Deutsch! Außerdem führte er uns zu seinem Hotel, um dort den Mann am Schalter nach dem Weg zu fragen. So viel Nettigkeit war überraschend schön und auch der Mann im schicken Hotel erklärte uns den Weg super! Mit den Wünschen für einen schönen Urlaub in Los Angeles verließen wir beflügelt den Weg und fanden auch schon bald die gesuchte Haltestelle. Den big blue Bus mussten wir nehmen, der auch außen die passende Farbe hat. Nur, wann kam der? An der Haltestelle gab es keine Pläne. Das hatte ich schon in Rom gehasst. Also setzen wir uns in der glühenden Hitze auf die Koffer und warten einfach. Endlich kam der Bus, aber es war der falsche. Weiter warten. Die Busfahrerin war wieder super nett (schon der dritte super nette Mensch in kurzer Zeit!) Und erklärte uns, wo wir aussteigen mussten.

Die gelben "schnüre" zum Anhalten waren sehr gewöhnungsbedürftig, aber wir kriegten den Dreh schnell raus. Am Ocean Blvd/31st Street war die Haltestelle und das Hotel wirklich direkt gegenüber! Das fing doch gut an. Es war schon nachmittags, aber wir checkten ein, bestaunten das große Zimmer mit Kühlschrank und Mikrowelle und dieses Bett (ein riesengroßes Doppelbett! Mit vier Kissen!) Und zogen dann direkt los, um einzukaufen. Vernünftig gegessen hatten wir ja noch nicht und das trauten wir uns auch nicht. Im Whole Foods 365 am Pico Blvd holten wir uns alles Mögliche von Brot über Obst bis Wasser, ohne auf das Geld zu achten und schleppten unsere Einkäufe zurück zum Hotel. Der erste Eindruck von Santa Monica oder zumindest unserer Straße war wundervoll. Blumen, gepflegte Gärten, schöne Häuser, freundliche Menschen. Warum nicht mal die Gegend erkunden? Nach dem New York Alptraum schmissen wir unseren Wochenplan um und beschlossen, am nächsten Morgen erstmal die umliegenden Straßen zu erkundschaften. Einfach umschauen und wirken lassen, genießen. An Mittwoch konnten wir immer noch nach Los Angeles fahren.

Im Hotel kamen wir wieder gegen 18:30 Uhr an und wollten den neuen Tag planen, auspacken, Essen.. aber ich war so müde.. Ich schlug 20 Minuten Power napping vor und wir legten uns hin. Danach erwachte ich am nächsten Tag um 8 Uhr morgens, noch in Klamotten und leicht orientierungslos. Nadine erzählte mir aufgeregt, was sie alles versucht hatte, um mich zu wecken und was sie alles so gemacht hatte. Ich hatte von nichts (!) Etwas mitbekommen. Ich war echt sowas von weck! Aber es fühlte sich gut an, mal so richtig geschlafen zu haben! Und auch Nadine hatte schon wesentlich besser geschlafen.

Hier die Handyfotos direkt vom Ankunftstag bei in der Tat hervorragenden Wetter in Los Angeles.

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Hier unser Hotel in Santa Monica von außen:

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BeitragVerfasst: 23.04.2018, 07:04 
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Wow ist das spannend.
Wir sind endlich in LA.

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Ich hoffe, dass nun endlich der schönste Teil Eures Urlaubs beginnt. Bild Bild

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Wenn man so gut geschlafen hat kann es ja nur besser werden! Man leidet mit euch echt mit. Aber irgendwie fiebert man jedem neuen Tag mit euch entgegen :mrgreen: :mrgreen:
Aber das mit dem Wecker, das übt ihr nochmal. Ich behaupte mal dass mir das nicht passieren könnte, ich stehe immer sofort auf. Schon immer. Eigentlich bin ich sogar immer vor dem Wecker wach, wenn es um sowas geht. :lol:
Von außen sieht euer neues Hotel um Welten besser aus als euer Hostel vermutlich war.

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Ein eher besch....eidenes Hotel ist zusammen mit schlechtem Wetter eine schwierige Kombination. Das kann ja jetzt nur besser werden! :)


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Fotoloco hat geschrieben:
Wenn man so gut geschlafen hat kann es ja nur besser werden! Man leidet mit euch echt mit. Aber irgendwie fiebert man jedem neuen Tag mit euch entgegen :mrgreen: :mrgreen:
Aber das mit dem Wecker, das übt ihr nochmal. Ich behaupte mal dass mir das nicht passieren könnte, ich stehe immer sofort auf. Schon immer. Eigentlich bin ich sogar immer vor dem Wecker wach, wenn es um sowas geht. :lol:
Von außen sieht euer neues Hotel um Welten besser aus als euer Hostel vermutlich war.


Ich steh auch sofort auf, wenn der Wecker klingelt. Sonst wird das bei mir nix.
Klappt bei uns in den USA auch immer.
Hier in DE habe ich dann auch noch einen tierischen Wecker ;-)

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Spannend zu lesen, euer Bericht, danke dafür!
Man leidet richtig mit und lässt die Daumen drücken, dass es doch besser werden möge.
Im übrigen ist es aber wohl nicht so ungewöhnlich, dass nach großen Stressphasen der Körper schlapp macht, wenn er in Erholungsmodus schalten kann/soll. Manchmal sind aber auch die Reisen so aufregend (und damit in gewisser Weise auch stressig), dass der körperliche Einbruch dann zu Hause nach der Rückkehr kommt. Ging mir jedenfalls schon ein paar Mal so: 5 Wochen Russland/Mongolei/China ohne Blessuren überstanden, aber zu Haus nach 14 Tagen erstmal eine Woche richtig krank. Und nach vier Wochen NYC (2014) kam es ähnlich, aber längst nicht so heftig.
Wirkt dann so, als müsste sich der Körper von der Erholung erholen ;-).

Ach: Und tolle Fotos macht ihr!



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Nehmt ihr wirklich lieber ein Shice-Hotel, wenn die Lage toll ist? Aber es stresst euch doch voll...???
Ich persönlich kann die Entscheidung zum Columbus Circle voll nachempfinden, dort ist auch unser Hotel (fast) immer. Eine bessere Lage gibts (für uns) nicht, vor allem um abends heimzukommen und keine weiten Wege mehr zu haben. Aber ich würde mir jeden Tag verderben wenn ich eine Bruchbude als Unterkunft hätte. Das hab ich einmal mit Mitte 20 in London gehabt und da wollte ich am Ende lieber auf der Parkbank schlafen als dahin zurückzugehen, daher kommt sowas für mich nicht mehr in Frage.

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BeitragVerfasst: 23.04.2018, 11:55 
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Fotoloco hat geschrieben:
Aber ich würde mir jeden Tag verderben wenn ich eine Bruchbude als Unterkunft hätte.


Die beiden hatten ja bereits erwähnt, dass das Hostel beim letzten Besuch ganz okay war.
An dieser Stelle ist es somit primär ärgerlich, dass es in den letzten Monaten so abgebaut hat und das Geld nicht mehr wert ist.


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