New York Pass
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BeitragVerfasst: 18.04.2018, 07:55 
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Fotoloco hat geschrieben:
Bei Michaels werde ich auch immer ganz schwach ... aber in NY war ich glaube ich noch nie. Euer Hostel - echt schlimm, dass es dort solche Zustände gibt. Das ist nichts für mich. Dreckige Toiletten, nicht abschließbar ... Aber mir fällt auf dass ihr echt schlimm geplagt mit Krankheiten seid ... oder sind das Zufälle? Also auf dem Boden schlafen ... das geht für mich nur im Zelt :) Echt nicht schön was ihr da mitmacht.
Aber scheint sich summa summarum ja trotzdem zu lohnen :mrgreen: :daumen2:

Danke!
Ja da hast du recht... Wir reagieren immer körperlich oder es schlägt auf dem Magen, wenn etwas nicht so gut ist. Auch sonst hat insbesondere yvo kein gutes immunsystem und wir keine gute körperliche Verfassung. Aber wir arbeiten dran :)


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BeitragVerfasst: 18.04.2018, 08:14 
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Federleicht hat geschrieben:
Fotoloco hat geschrieben:
Bei Michaels werde ich auch immer ganz schwach ... aber in NY war ich glaube ich noch nie. Euer Hostel - echt schlimm, dass es dort solche Zustände gibt. Das ist nichts für mich. Dreckige Toiletten, nicht abschließbar ... Aber mir fällt auf dass ihr echt schlimm geplagt mit Krankheiten seid ... oder sind das Zufälle? Also auf dem Boden schlafen ... das geht für mich nur im Zelt :) Echt nicht schön was ihr da mitmacht.
Aber scheint sich summa summarum ja trotzdem zu lohnen :mrgreen: :daumen2:

Danke!
Ja da hast du recht... Wir reagieren immer körperlich oder es schlägt auf dem Magen, wenn etwas nicht so gut ist. Auch sonst hat insbesondere yvo kein gutes immunsystem und wir keine gute körperliche Verfassung. Aber wir arbeiten dran :)


Das kommt mir alles so bekannt vor :wink:

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BeitragVerfasst: 18.04.2018, 17:36 
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Hm, was kostet denn die Übernachtung in diesem Hotel?


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BeitragVerfasst: 18.04.2018, 17:53 
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Freitag, 13.04.2018:

Der Freitag Morgen startete wie gesagt damit, dass Yvonne gegen 1/2 Uhr nachts aufwachte, weil draußen so ein Lärm war und sie schon dachte, wir hätten verschlafen. Hatten wir zum Glück nicht und wir schliefen irgendwann auch wieder ein. Von Krämpfen wachte Yvonne dann um kurz vor 6 Uhr auf, weil sie ihre Tage hatte. Na großartig. Ich habe doch gesagt, nichts läuft nach Plan. Aber hilft ja nichts. Normal wären wir an diesem Tag wie immer um 6 Uhr aufgestanden. Weil Nadine aber etwas gerädert wirkte von der Nacht und Yvonne vor der Ibu noch was essen wollte, zog sich das dann tatsächlich noch bis 9 Uhr (!) hin, bis wir uns tatsächlich auf den Weg machten. Aber wir hatten für heute nur 3 Sachen geplant: Lyndhurst Mansion, Central Park und Das One World Observatory. Das sollten wir also trotzdem schaffen. Spoiler: schafften wir nicht. Ihr wisst ja, das Motto...also gut. Wir machten einen Abstecher bei Starbucks, um die Bantam Bagels zu holen, die wir schon beim ersten Mal in New York so toll fanden. Sie gab es immer noch und sie waren immer noch lecker! Wunderbar. Wir schlenderten also mit gestärkten Magen zum Columbus Circle und fuhren zum Grand Central Terminal.

Wir lieben Grand Central Terminal, deswegen war das ein sehr schöner Morgen! Nadine verschwand irgendwann in der Menge, aber wir fanden uns schnell wieder, machten noch ein paar Fotos von der schönen Uhr, Lampe, Decke, Treppe...als ob wir davon nicht beim letzten Mal die gleichen Fotos gemacht hätten. Aber doppelt hält ja besser. Dann bahnten wir uns einen Weg durch die großen Touristen Gruppen zum Ticket Schalter und kauften ein Ticket nach Tarrytown. Von da aus mussten wir dann einen Bus nehmen.

Es war super spannend und interessant, den Grand Central Terminal mal wirklich in seinem Zweck zu nutzen und zum Track zu laufen. Diese Türen am Eingang sind so wunderschön! Hach. Mit dem Zug fuhren wir etwa 30 Minuten bis nach Tarrytown und sahen auf dem Weg so viele interessante Straßen und Häuser abseits der typischen New Yorker Touriecken. Einfach toll! Nadine ging es mal wieder nicht gut, aber ich beruhigte sie und sie bedankte sich für meinen Optimismus. Den habe ich sonst nie, aber was soll ich denn sonst machen? Nadine freute sich auch nicht so auf Lyndhurst Mansion, aber ich war der festen Überzeugung: Das wird gut! Und ich behielt Recht. Zumindest teilweise. Den Ort Tarrytown kannten wir vorher noch gar nicht so, deswegen waren wir umso mehr baff. Die Zug Station war super praktisch (mit überdachtem Übergang zwischen den Gleisen, in dem es auch einen Knopf für "Wärme" gab.) Sehr cool!

An der Bushaltestelle stellten wir dann leider fest, dass der nächste Bus erst in 1 Stunde fährt, denn wir hatten den vorherigen um 4 Minuten verpasst! Puh. Wir sahen uns um und zuckten mit der Schulter. So lange es hier etwas zu Essen gab, war alles gut. Es wurde schon merklich wärmer als noch am Vortag und wir liefen nur in T Shirts in die Richtung der Gebäude links von der Station. Irgendwas würde da schon sein. Die Straßen sahen schon super gepflegt aus und je näher wir zum großen Gebäude kamen, desto mehr stellten wir fest, wie wunderschön das war! Wow. Die Architektur und die warmen Farben des dunklen Holzes, toll. Wie ein großer Innenhof sah das Ganze aus. Neben einem großen Restaurant war auch ein Kiosk, in dem wir uns Bagels und Wasser holten. Gott sei Dank! Essen. Die Männer an der Kasse schienen irgendwie verwirrt über Touristen aus Deutschland und fragten ganz interessiert: "What brings you to Tarrytown?" Super nett. Weil wir ja noch Zeit hatten, beschlossen wir, einfach mal die Straße lang zu laufen. Und was war das schön! Die Häuschen sind piekfein, alles hat seinen Platz in hellen Farben, die Blumen blühten in der knalligen Sonne und die Vögel zwitscherten über unseren Köpfen. So eine Idylle hatten wir echt schon ewig nicht mehr. Ein Traum. Der Rover Sidewalk war genauso schön und nach einigen Fotos setzte ich mich einfach auf die Bank und schloss meine Augen gegen die glühende Sonne. Außer uns waren noch nicht mal eine handvoll Leute da, deswegen fühlte es sich an wie Frieden pur. Nadine kam irgendwann strahlend mit ihrer Kamera zu mir und machte ein bedrohtes Gesicht, als sie mich auf der Bank sah: "Oh Nein, geht's dir nicht gut?" Ich lächelte einfach nur und verneinte. Ist das nicht schön? Wir saßen einfach auf der Bank, genossen den Ausblick auf den River, lauschten den Vögeln und ließen uns von der strahlenden Sonne wärmen. Hier hätten wir auch den ganzen Tag bleiben können.

Schon die ganze letzte Woche verfolgte Nadine die Insta Stories eines Fotografen, der aus Bayern kam und mit dem sie schon seit einer ganzen Weile online Kontakt hatte. Der war nämlich momentan auch in New York und meldete sich bei uns. Sein Flieger ging erst gegen Abend und er fragte, ob wir uns dann gegen 14 Uhr im Central Park treffen wollten. Das wäre doch mal die Gelegenheit sich live zu sehen! Aber wir wollten doch gleich weiter zur Lyndhurst Mansion? Relativ schnell beschlossen wir, Lyndhurst zu streichen und den nächsten Zug nach New York zu nehmen. Es war schon spät und bis wir wieder am Hotel waren, um uns aus der langen Hose zu schälen und uns mit dem Typen inkl. Kumpel treffen konnten, würde es schon 15 uhr sein. Aber das passte noch und so warfen wir spontan den Plan über den Haufen. Manches kann man halt nicht planen und Tarrytown war so wunderschön gewesen, dass das auch gar nicht schlimm war. Um Punkt 15 Uhr trafen wir also die beiden Jungs am Columbus Circle und machten uns auf in den Central Park. Mittlerweile hatte die Sonne eher glühende Temperaturen erreicht und trotz unseres Outfits in Hotpants und Top schnauften wir und auch den Jungs lief der Schweiß von der Stirn. Gestern hatten wir ja noch Pullover angehabt, wohlgemerkt. Wir redeten über Würzburg und die Uni, New York und Las Vegas, das Wetter, Urlaube und Fotografie. Dabei suchten wir immer weiter nach Schattenplätzen und stellten fest, dass sich der Central Park in eine Freibad Wiese verwandelt hatte: Alle Männer Oberkörperfrei, alle Frauen in Bikini oder Kleid, meist auf Handtüchern in der Sonne bratend. Schon witzig. Winter und Sommer an zwei Tagen. Wir redeten also, liefen durch den Central Park, vorbei an der Bow Bridge, der Terrasse, vielen Fotoshootings und Künstlern, machten Selfies zur Erinnerung, aßen Wassereis und drängten uns in den Schatten, redeten und warteten aufeinander, wenn jemand ein Foto schießen musste. Nadine konnte sich besonders über Eichhörnchen freuen. Nach 2,5 Stunden verabschiedeten wir uns an der 5th Avenue, wünschten einen guten Rückflug nach Deutschland und wir machten uns mit den W und R Zügen auf zum One Word Observatory.

Dort angekommen gingen wir rein und holten uns Tickets. 80 Dollar ist ja schon ein sehr stolzer Preis. Aber man muss ja alle drei Plattformen mal gemacht haben. Nach etwas Warten ging's dann los und wir fuhren nach oben. Die Fahrstuhlfahrt machte uns mehr Übelkeit als Freude, aber es war ja schnell vorbei. Oben wollte uns sogleich jemand ein iPad andrehen, aber Nadines Kumpel hatte uns schon vorgewarnt und auch sonst hätten wir uns das Ding nicht für 15 Dollar andrehen lassen. Wir machten noch das Foto mit, obwohl wir das eh nicht kaufen wollten und gingen weiter. Über den Effekt, den wir hier nicht spoilern wollen (weil Nadines Kumpels uns das schon erzählt hatten) konnten wir uns kurz freuen, aber es folgte leider die Ernüchterung. Der Ausblick war gut, ja. Aber der Rest? Wir ärgerten uns über das viele Geld, aber jetzt wussten wir wenigstens, dass wir da garantiert nicht nochmal hoch brauchen. Nadine wollte bis zum Sonnenuntergang warten und die Zeit verging nicht. Lustlos schlenderten wir rum und warteten auf die Sonne. Denn uns beiden gefiel es überhaupt nicht! Von der Konstruktion her erinnerte es uns an den Fernsehturm in Berlin oder den Olympiaturm in München, dann dieser riesengroße Shop mittendrin! Entweder ich will ich die Aussicht sehen oder Kugelschreiber kaufen. Nicht beides gleichzeitig. Die ganzen instagram Mädels, die über die "Bordüre" mit Skyline am Boden kletterten, um sich direkt an die Scheibe zu setzen mit einem ausgestreckten Bein und wahlweise nach draußen oder verträumt zur Seite guckten, waren super nervig, aber dafür kann die Plattform ja nichts. Die Fensterscheiben sind für Fotos auch sehr nervig, weil sich ständig Lichter etc. spiegelten. Da ist das Glas mit den Spalten bei Top of the Rocks wirklich besser. Und dann dieses Gelaber! Wenn ich da rauf fahre, bin ich doch in New York, dann weiß ich doch die Mini Basics über die Stadt. Die Leute mit den Mikrofonen waren wirklich nervig. Man kann ja nicht sagen "das interessiert mich nicht", man hört es ja trotzdem. Audio Guides sind besser für sowas. Also alles in einem ein Reinfall, Nadine schoss noch ein paar schöne Fotos von der Aussicht und interessierte sich irgendwann mehr für Reflektionen und Schatten, sodass wir gehen konnten.

Die Gegend rund um One World Observatory nicht so mein Fall und ich bekam nur noch einen Hot Dog, weil alles andere schon zu war und wir suchten ewig, bis wir in der abgebrochenen Dunkelheit Rector St. Fanden und die Subway zum Hotel nehmen konnten. Schlaf konnte man die Nacht auch nicht nennen, aber besser als nichts. Trotz der Hitze, dem späten Start in den Tag und dem Reinfall am Abend war und blieb der Freitag unser schönster Tag in New York mit Tarrytown als Highlight.
Mir persönlich sind die Bilder viel zu klein, aber soweit ich weiß kann man sie auch in größer anklicken und ich wüsste nicht, wie man es sonst am Besten macht...


Mir persönlich sind die Bilder viel zu klein, aber soweit ich weiß kann man sie auch in größer anklicken und ich wüsste nicht, wie man es sonst am Besten macht...


Übrigens der Blick aus unserem Hostelfenster:
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Grand Central:

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Ein Selfie in Tarrytown:
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One World Observatory, da sieht man auch Probleme mit den Spiegelungen:

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und jetzt save the best for last, die Fotos vom Central Park aka den Eichhörnchen:

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For this message the author Federleicht has received thanks: 2 Nightwish80 (18.04.2018, 18:00), Ronny-Bonny (23.04.2018, 07:14)
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BeitragVerfasst: 18.04.2018, 17:55 
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Kalli hat geschrieben:
Hm, was kostet denn die Übernachtung in diesem Hotel?

Also wir haben für 4 Nächte beide zusammen 423 Euro bezahlt ;)


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BeitragVerfasst: 19.04.2018, 08:54 
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Trotz Spiegelungen finde ich die Fotos vom One World super!
Reisebericht auch schön geschrieben. Weiter so! :)


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BeitragVerfasst: 19.04.2018, 09:07 
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Federleicht hat geschrieben:
Kalli hat geschrieben:
Hm, was kostet denn die Übernachtung in diesem Hotel?

Also wir haben für 4 Nächte beide zusammen 423 Euro bezahlt ;)


So günstig finde ich das nicht für so eine absteige

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BeitragVerfasst: 19.04.2018, 15:28 
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Na ich finde es schon günstig, die kannten es ja besser vom letzten mal.
Schade das euch das dort oben nicht gefallen hat. Ich fand es schön, allerdings glaube ich das diese silouetten an den fensterbänkrrn damals noch nicht dort waren.

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BeitragVerfasst: 19.04.2018, 16:38 
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Maleja hat geschrieben:
Na ich finde es schon günstig, die kannten es ja besser vom letzten mal.
Schade das euch das dort oben nicht gefallen hat. Ich fand es schön, allerdings glaube ich das diese silouetten an den fensterbänkrrn damals noch nicht dort waren.



Es geht ja doch eher in Richtung Hostel. Und für ein hostel finde ich ein bisschen was über 100€ die Nacht schon teuer.
Ich denke in so einer Stadt kann sich bei Hotels viel ändern.

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BeitragVerfasst: 19.04.2018, 17:39 
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Tarrytown & Lyndhurst Mansion, das habe ich mir mal gemerkt.
Sind wirklich schöne Bilder.
Aber wirklich sehr schade dass euch One World Observatory euch so wenig geflasht hat. Allein schon der Grund, warum es dort steht löst doch immer wieder Gänsehaut aus. Für mich war es ein Magic Moment, als ich das erste Mal den Aufzug verließ.
Wer ist eigentlich wer bei euch?

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Ciao :)
NY for ever


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BeitragVerfasst: 21.04.2018, 17:34 
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Vielen Dank Roca! :)
Man bezahlt bei dem Hostel ja für die Lage direkt am Central Park und Columbus Circle.

Fotoloco hat geschrieben:
Tarrytown & Lyndhurst Mansion, das habe ich mir mal gemerkt.
Sind wirklich schöne Bilder.
Aber wirklich sehr schade dass euch One World Observatory euch so wenig geflasht hat. Allein schon der Grund, warum es dort steht löst doch immer wieder Gänsehaut aus. Für mich war es ein Magic Moment, als ich das erste Mal den Aufzug verließ.
Wer ist eigentlich wer bei euch?

Vielen Dank auch an dich! :)
Kann ich auch verstehen. Es ist vielleicht auch noch etwas anderes, wenn man nicht weiß, was einen oben erwartet (Fahrstuhl etc.)
Ich bin Yvonne mir langen Haaren und Nadine hat kurze Haare :)


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BeitragVerfasst: 22.04.2018, 10:30 
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Federleicht hat geschrieben:
Kalli hat geschrieben:
Hm, was kostet denn die Übernachtung in diesem Hotel?

Also wir haben für 4 Nächte beide zusammen 423 Euro bezahlt ;)


Das ist entschieden zuviel!

Ich habe über booking.com ein Zimmer in Queens im Juni, 162€ für 4 Übernachtungen im King Size Bett und eigenem Bad.
Zuerst hatte ich auch die Überlegung, direkt im Zentrum was zu buchen, aber wozu gibt es die Subway?

Gerade, weil alle ins Zentrum wollen, würde ich die Flucht in die Peripherie antreten.


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