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 Betreff des Beitrags: Re: T-30 Tage... NYC die Erste...
BeitragVerfasst: 04.01.2018, 10:43 
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Oh zu spät entdeckt aber noch schnell eingestiegen! Schöner Bericht. Ich liebe mittlerweile die Ersttäter-Berichte und die ganzen Emotionen die man da rauslesen kann. :lol: :mrgreen:
Wir waren in 2011 das erste Mal in New York, ebenfalls nach Weihnachten und über Silvester damals. Für 8 Tage. Und es war ja so schweinekalt zum Teil. ABER kein Vergleich zu den Temperaturen im Februar 2014, wo dir - entschuldige - der Rotz in der Nase festgefroren ist und wir bei -15 Grad 2 Stunden in der Schlange zum Celebrity Beach Bowl standen. Hach, da werden Erinnerungen wach. :D
Freu mich auf den Central Park :daumen2:

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Reiseberichte findet ihr unter anderem hier im Reiseblog...Bild


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 Betreff des Beitrags: Re: T-30 Tage... NYC die Erste...
BeitragVerfasst: 04.01.2018, 11:45 
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In der Tat ein schön geschriebener Bericht. Da les ich gerne mit (auch und gerade bebilderte Berichte zu gastronomischen Entdeckungen ;-)
New York im Winter wäre auch noch eine interessante Herausforderung. Bei mir waren es ja 2014 eher 30Grad plus...


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 Betreff des Beitrags: Re: T-30 Tage... NYC die Erste...
BeitragVerfasst: 07.01.2018, 12:48 
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Winter ist nix für Weicheier. Da kann man Pech haben und es ist richtig, richtig mies kalt. Im Moment hat es ja gerade Temperaturen, die kaum geeignet sind, überhaupt irgendwas draußen zu machen. Inklusive zugefrorenem Hudson River und Chaos am JFK.


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 Betreff des Beitrags: Re: T-30 Tage... NYC die Erste...
BeitragVerfasst: 07.01.2018, 15:48 
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Ich würd nicht im Winter fliegen....Preise hin oder her. Jetzt mit Kind sowieso nicht (ohne aber auch nicht mehr :wink:)


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 Betreff des Beitrags: Re: T-30 Tage... NYC die Erste...
BeitragVerfasst: 07.01.2018, 21:20 
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Da bin ich wieder.
Diesmal erkältet vom heimischen Sofa mit, dank Amazon, Kevin allein in New York auf dem Fernseher. :lol: Ich merke gerade, wie ich das Erlebte verarbeite. Immer kommen mir bestimmte Situationen in den Sinn. Außerdem Gedanken dazu, was beim nächsten Besuch auf jeden Fall gemacht wird. Moment... beim nächsten mal?! Scheinbar bin ich mir unbewusst schon darüber im Klaren, dass es nicht mein letzter Besuch gewesen ist. Kann es auch eigentlich gar nicht sein. Ich habe noch viel auf meiner Liste...

An Tag 4 sind wir ganz früh zu Fuß vom Hotel bis zum Centralpark gelaufen. Da ganz in der Nähe vom Hotel auch der Bryant Park liegt, wir dem aber noch keinen Besuch abgestattet hatten, sind wir vorher dort einmal gucken gegangen. Ich muss sagen, dass mir der Bryant Park und die ganze Ecke dort sehr gut gefällt. Wenn man sich umguckt, ist man umgeben von vielen schönen, typischen Häusern, aber auch modernen Wolkenkratzer. Das mag ich sehr. Mir gefällt es dort wirklich sehr gut. Der Weihnachtsmarkt in dem Park hatte noch nicht geöffnet. Wir haben uns deshalb einfach nur ein wenig das Treiben auf der Eislaufbahn angeguckt und sind dann schnell weiter Richtung „großem“ Park. Allerdings lohnt sich der Weihnachtsmarkt glaube ich auch nicht richtig. Weihnachtsmarkt können die Amis nicht (die Franzosen übrigens auch nicht)

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Hier einmal ein Bild aus dem Bryant Park, was die Kälte ein wenig zeigt. Schon cool irgendwie:

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Kurz vor dem Centralpark haben wir uns noch schnell einen heißen Kaffee geholt. Das war wieder bitter nötig. Wir waren schon wieder so durchgefroren, obwohl wir erst so rund 1,5h unterwegs waren und wirklich dick angezogen waren. Gefrühstückt hatten wir auf dem Weg einfach einen Apfel und eine Banane, die wir im Whole Food gegenüber vom Bryant Park gekauft hatten. Guter Laden, wie ich finde.
Im Centralpark angekommen wurden die Augen wieder groß. Der absolute Wahnsinn! Dieser Ausblick auf die Skyline, die verschlungenen Wege, die Eislaufbahn mitten drin, diese winterliche Stimmung durch den Schnee am Tag vorher und diese Ruhe dort. Einfach der Hammer. Für mich war der Centralpark DIE Überraschung auf der Reise! Ich bin mit der Erwartung zum Park gegangen, dass ich, jahreszeitbedingt, einen etwas grauen Park vorfinde, von Touristen überlaufen. Zwar mit Blick auf die Skyline, aber so richtig nichts Besonderes. Ich wurde ja sowas von eines besseren belehrt! Ich weiß gar nicht, wie lange wir uns dort aufgehalten haben. Aber was es dort alles zu erkunden gibt, ist ja der reine Wahnsinn! Ich glaube im Sommer kann man dort ohne Probleme mehrere Tage verbringen, ohne Sachen doppelt zu sehen oder sich zu langweilen. Ich hätte damit überhaupt nicht gerechnet. Und was mir noch aufgefallen war: wie schnell man raus ist aus dem ganzen Trubel. Plötzlich absoluter Ruhe. Wie auch immer das funktioniert, dass man selbst am Rand nichts von dem Verkehr mitbekommt. Oder ich habe nichts gehört, weil mein Kopf so dick eingepackt war. :mrgreen:

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Cool, oder?! Wie man sieht war das Wetter wieder bombastisch! In der Sonne war es dann auch immer noch mega kalt, aber man hatte zumindest nicht mehr das Gefühl, gleich zu erfrieren. Es sei denn der Wind hatte es in den Park geschafft. Alter Falter! Ich sag es euch. Man hatte plötzlich das ganz dringende Bedürfnis, irgendwo Schutz zu suchen.
Das haben wir dann auch nach einer ganzen Weile in Museum of modern Art gemacht. Ich bin kein Fan von Kunst und schon gar nicht von moderner Kunst. Ich bin sowieso eher nicht der intellektuelle Teil in der Beziehung, sondern einfach zu begeistern. :mrgreen: :roll: Aber ich konnte mich nicht gegen den Besuch wehren. Schließlich wollte ich auch nochmal Dinosaurier im Museum of Natural History gucken. So war sie mir einen Gefallen schuldig.
Was ich in dem Laden allerdings cool fand, war das Michael Jordan Trikot von den Bulls... und das free Wifi.... 8)

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Das Trikot hing dort im Rahmen einer Ausstellung: „kann Mode Kunst sein“ oder so ähnlich. Überall standen Kleider rum. Keine Ahnung. Bekomme ich keinen Draht zu. Das eine Hemd sah genau aus, wie das, was ich anhatte, nur auf einem Ständer und unter einem Licht Spot. Was daran Kunst ist, konnte ich nicht so wirklich erkennen...
Und da ich irgendwann mal damit angefangen bin, mein Essen zu posten, auch hier. Essen waren wir in dem Museums- Café. War in Ordnung.

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Nachdem wir wirklich lange draußen verbracht hatten und danach die warme Heizungsluft aus dem Museum abbekommen hatten, waren wir im Nachmittag schon so fertig, dass wir uns erstmal für nen Moment im Hotel ausruhen wollten, wohlwissend, dass wir wahrscheinlich den Raum nicht mehr verlassen würden. :D Dem war aber Gott sei dank nicht so. Auf dem Weg zum Hotel war natürlich schon überall Halli-Galli wegen des Balldrops. Wie man dort freiwillig bei (laut Wetterbericht! Keine Schätzung meinerseits) gefühlt -19 Grad und dem kältesten Silvester seit 1960 von Nachmittag bis Nachts auf dem Times Square warten kann/will, ist mir ein absolutes Rätsel. Aber nunja. Wenn ich gleich schreibe, was wir gemacht haben, denken wahrscheinlich auch viele, wie man das nur machen kann. Unterwegs hat das NYPD dann nach dem Smart fahrzeugtechnisch noch einen drauf gelegt. Lustiges Gefährt. Steht wahrscheinlich auf irgendeinem fetten Pickup und wird als Fahrzeug zum Klo oder so genutzt :mrgreen:

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Im Hotel angekommen kam ziemlich schnell wieder auf, dass wenn wir uns jetzt hinlegen, wir nichts mehr machen würden. Also beschlossen, nochmal das Hotel zu verlassen und unterwegs nach einem Laden zu suchen, indem wir abends ordentlich essen können. Feiern hätten wir oben in der Rooftop-bar auf dem Hotel können oder wir wären mal Richtung Times Square getigert, um zu gucken, was dort noch so los ist. Was habe ich mir vorher Gedanken gemacht, was wir an Silvester machen könnten und was haben wir Pläne geschmiedet... In den Central Park, auf die Brooklyn Bridge, in Brooklyn im Prospect Park usw. Mir ist es fast peinlich zu schreiben, was es tatsächlich geworden ist... :oops:
Also wieder raus aus dem Hotel. Was haben wir in der Umgebung noch nicht gemacht, was man jetzt kurzfristig besuchen könnte?! Grand Central Station! Super. Auf gehts. Dort angekommen haben wir uns ein wenig umgeguckt. Freunde hatten im vorangegangene Jahr in New York geheiratet und u.a dort Fotos gemacht. Schon cool, wenn man die genauen Stellen der Fotos wiedererkennt. Ansonsten natürlich wieder eine beeindruckendes Bauwerk.

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Mehr Fotos habe ich von innen quasi nicht. Mal wieder so gut wie keine Fotos gemacht und das ist noch eins der besten.

Die Station verlassen haben wir durch einen kleinen Markt, wo u.a Gewürze in rauhen Mengen verkauft wurden. Die Gerüche dort waren total intensiv und ungewöhnlich. Ein kleines, aber feines Erlebnis zwischendurch. :daumen2:
Wieder draußen angekommen hatte man einen guten Blick auf das Chrysler Building.

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Da wir noch keine Lust hatten, zurück ins Hotel zu gehen, haben wir beschlossen noch eine Runde zu drehen und Richtung East River zu gehen. Irgendwann standen wir vor dem Gebäude der Vereinten Nationen.

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Meine Freundin meinte irgendwann, dass dort drüben ein Visitor Eingang sei. Wir also dort hin. Eine absolut unfreundliche Security schickte uns in ein gegenüberliegendes Gebäude, wo wir unsere Personalausweise zeigen mussten und überprüft wurden.
Kleiner Einschub mal: Was mir beim Thema Freundlichkeit noch einfällt. Es ist schön, wie super freundlich der Großteil der Amerikaner ist, die wir bis jetzt getroffen haben. Sehr hilfsbereit, gesprächig und ich glaube ernsthaft interessiert. Es wirkte alles sehr authentisch und echt. Das ist wirklich hängen geblieben. :daumen2: die unfreundlichste Begegnung hatte wir im BigBus, wo wir zu unrecht ziemlich harsch auf englisch angekeift worden sind und sich im Nachhinein herausstellte, dass die olle Zippe ne Deutsche war. :? - was wir dann auch nur herausgefunden haben, weil ich mir diese Bezeichnung für sie auf deutsch in den Bart genuschelt habe, sie das aber verstanden und entsprechen auf deutsch reagiert hatte :mrgreen:
Wieder über die Straße, durch die Sicherheitskontrolle und... krass!... du stehst gerade auf dem Grundstück der vereinten Nationen, war mein erster Gedanke. Nebenbei gibt es hier einen guter Blick über den Fluss nach Queens.

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Das Gebäude an sich finde ich relativ unspektakulär. Aber wenn man vor dem Sitzungssaal steht, das Zeichen der UN sieht. Das hat bei mir schon was ausgelöst. Ich war absolut gefesselt von der Vorstellung, dass in diesen Räumen so wichtige Menschen zusammenkommen und solche Entscheidungen zum besseren Zusammenleben auf der gesamten Erde getroffen werden.

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Wir waren tatsächlich die einzigen Besucher dort. Warum? Moment. Da war ja was. Silvester...

Der spontane Besuch bei der UN war super. Wirklich für den Abend noch eine schöne Überraschung. Als wir dort durch waren, was leider relativ schnell ging, da keine Führung anstand und viele Sachen abgesperrt waren, sind wir zurück zum Hotel, duschen etc für den Abend. Unterwegs hatten wir uns noch ein Fläschchen zum Anstoßen für später geholt, außerdem ist unten im Hotel noch ein Restaurant angeschlossen: Charlie Palmer Steak. Sollte das etwa unser Plan für den Abend sein? Ja! Das war unser Plan. Also schnell gefragt, ob noch ein Tisch für 2 frei sei. Die Antwort: „no, actually not. I am sorry. But we can perhaps arrange something for you. Please wait a second...“. Kurze Zeit später saßen wir am Katzentisch, der sich aber Gott sei dank nicht danach angefühlt hatte - Super Service! Als Vorspeise gab es einen Salat und für mich eine Suppe. Das startete schonmal gut. Wirklich lecker. Der Hauptgang hat mich dann schon etwas aus den Latschen gehauen. Meine Freundin hatte die „Pasta des Tages“ und ich das Steak als New York Strip Variante (selbstredend).
Ich muss sagen, dass das eines der besten Steaks war, das ich jemals gegessen habe. Geschmacklich und vom Garpunkt nahezu perfekt. Butterzahrt, so soll es sein. Wenn auch nicht günstig: es hat sich aber sowas von gelohnt. Ich wollte zuerst keine Foto machen, der Laden sieht nicht so aus, als wäre es dort üblich, aber musste:

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Ich kann den Laden wirklich empfehlen. Der Service war 1a und das Essen ebenfalls. Die Pasta, die Suppe, das Steak. Alles wirklich top.

Fertig gegessen und so satt, dass es nur noch einen Espresso als Nachtisch gab, sind wir dann noch „kurz“ hoch aufs Zimmer, überlegen was wir noch machen. Es ist darin geendet, dass wir das Fläschchen auf dem Zimmer geköpft und Karten gespielt haben, die Berichterstattung vom Times Square parallel auf dem TV geguckt haben und dann pünktlich um 0:00 Uhr schon ca. eine Stunde am pennen waren. :oops: Frohes Neues...

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Aber es ging nicht mehr. Der Tag war so lang und wir waren, wie oben ja zu lesen, so viel aufs Achse - die Luft war raus.

Meine Statistik aus dem Handy zeigt 18km Wegstrecke. Für die Temperaturen schon ne Menge, finde ich. Das bedeutet übrigens, wenn ich die Strecke vom Hotel zum Park und zur Grand zentral und UN abziehe, dass wir insgesamt 8km durch den Centralpark geschlendert sind. :daumen2:

Das war also unser Silvester. Der Tag war lang und anstrengend, aber wir haben super viel gesehen. Das hat mit sehr gut gefallen. Entsprechend lang ist der Bericht auch wieder geworden.

Ich hoffe es gefällt weiterhin. Ich verfolge übrigens selbstverständlich die Diskussion hier im Thread. Habe mich bis jetzt aber noch nicht geäußert, weil ich meistens keinen Bock mehr habe, wenn der Bericht fertig ist - ganz schön viel Arbeit. Mein Ignorieren hat also nichts mit fehlendem Interesse zu tun.



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 Betreff des Beitrags: Re: T-30 Tage... NYC die Erste...
BeitragVerfasst: 07.01.2018, 21:31 
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Whole foods finde ich Mega und den Central Park liebe ich.
Ihr müsst mal nach New York wenn es wärmer ist. Was zu holen und setzt euch in den Central Park Leute beobachten.
Das sind meine liebsten Erinnerung an nyc.

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 Betreff des Beitrags: Re: T-30 Tage... NYC die Erste...
BeitragVerfasst: 07.01.2018, 21:42 
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Nightwish80 hat geschrieben:
Ihr müsst mal nach New York wenn es wärmer ist. Was zu holen und setzt euch in den Central Park Leute beobachten.


Ist schon in Planung :wink:
Genau so könnte ich dort glaube ich auch einen kompletten Tag verbringen. Mit dem Leihrad in den Park und dort schön nen halben Tag mit Proviant Pause auf diversen Bänken machen :mrgreen:


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 Betreff des Beitrags: Re: T-30 Tage... NYC die Erste...
BeitragVerfasst: 07.01.2018, 21:53 
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kordesh hat geschrieben:
Nightwish80 hat geschrieben:
Ihr müsst mal nach New York wenn es wärmer ist. Was zu holen und setzt euch in den Central Park Leute beobachten.


Ist schon in Planung :wink:
Genau so könnte ich dort glaube ich auch einen kompletten Tag verbringen. Mit dem Leihrad in den Park und dort schön nen halben Tag mit Proviant Pause auf diversen Bänken machen :mrgreen:


Mit Rädern haben wir uns den Park noch nicht angesehen, aber zu Fuß.
Wenn einem der USA Virus packt, dann kommt man davon nicht mehr los.

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 Betreff des Beitrags: Re: T-30 Tage... NYC die Erste...
BeitragVerfasst: 08.01.2018, 03:53 
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ihr werdet wiederkommen :-)
Und dann nicht nur in den Central Park gehen! Die anderen Parks haben auch viel zu bieten, zb von Brooklyn, Queens oder Roosevelt Island auf Manhattan schauen und dabei essen, relaxen...
Governors Island...in der Hängematte die absolte Ruhe genießen und nach ein paar Minuten Fährfahrt in Downtown stehen...

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 Betreff des Beitrags: Re: T-30 Tage... NYC die Erste...
BeitragVerfasst: 08.01.2018, 06:25 
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Hahahaha, GENAU SO!!!! habe ich auch schon mal Silvester in New York gefeiert. Der Tag war lang, wir waren kaputt, es war eisig kalt und so dachten wir uns "ihr könnt uns doch alle mal" und haben ein Fläschchen Schampus (wenn wir schon sonst so "preiswert" waren) geköpft und den Ball Drop vom kuschlig warmen Hotelzimmer aus geguckt. Also, ihr seid nicht allein :mrgreen:


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 Betreff des Beitrags: Re: T-30 Tage... NYC die Erste...
BeitragVerfasst: 08.01.2018, 20:27 
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​An Neujahr sind wir nicht so wirklich aus dem Bett gekommen. Der lange Tag, der viele Wein :lol: ... Also gab es Frühstück in Form des Geschenkes für unsere Freunde, Studentenfutter aus dem Whole Market und Wasser. :shock:

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Eher so geht so. Aber egal. Wir hatten beide nichtmal Lust, unten im Hotel zu frühstücken und auf ein Frühstück auswärts auch nicht. Irgendwie waren wir noch nicht so richtig wach und etwas verdreht :? ... Es ging dann aber einigermaßen gestärkt doch schon relativ früh Richtung U-Bahn Station. Wir wollten heute u.a. die Brooklyn Bridge "bezwingen". Der Ausdruck war angesichts der Temperaturen und des Windes nichtmal übertrieben. Achso. Apropos Temperaturen. Erwähnte ich bereits, dass die Temperaturen in Kombination mit dem Wind unterirdisch waren?!... :mrgreen: Sorry. Aber das war tatsächlich ein Thema, was uns quasi minütlich begleitet hat. Nicht, dass es uns den Spass genommen hätte. So war es nicht. Es war nur ständig präsent und spürbar...

Ach und hier villeicht noch ein Tipp für die kalten Tage: Ich hatte in diesem Thread ja nach dem Transport eines zus. Akkupacks im Flugzeig gefragt. Ich hatte vorher noch überlegt, dieses nicht mitzunehmen, da ich es eigentlich noch nie benutzt hatte. Das Teil war Gold wert! Gott sei dank hatte ich den immer dabei. Bzw. meine Freundin in ihrer Handtasche. Mein Handy, schon etwas betagter, hat sich, wenn es in der Tasche so richtig heruntergekühlt war und man dem Gerät in dem Zustand etwas Leistung abverlangt hatte, spontan bei ca. 95% auf 25% Akku entladen, 5min später dann von 25% auf 2-7%. Dem konnte ich mit dem Akkupack dann super entgegenwirken. Ich weiß nicht, ob es nur an der Kälte, nur an der Altersschwäche oder an einer Kombination aus beidem gelegen hat. Ich war auf jeden Fall froh, den zus. Akku dabei zu haben. Sonst hätte ich keine Fotos mehr schießen können. :shock:

Unser Plan war es, rüber nach Brooklyn und dann einmal die Skyline vor uns, wieder nach Manhatten. Gesagt, getan. Angekommen an der Haltestelle "High St. Brooklyn Bridge" dann ein erstes, kleines Highlight. Die Bank aus Holz. Ich bin ein großer Fan von dem Werkstoff Holz und fand die Bank (und die Rolltreppen im Marcys übrigens auch) richtig cool. Dazu noch die U-bahn, als Außenverkleidung dieses geriffelte Blech (ich weiß nicht, wie ich es sonst beschreiben kann) - einfach geil. Ein wahrer Augenschmauß und irgendwie total passend, wenn man bedenkt, dass man auf dem Weg zu einer so alten Brücke ist.

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Oben auf der Brücke angekommen, dann das nächste Highlight: Die Brücke an sich: WOW, die Skyline: WOW, alles zusammen einfach ein Erlebnis, was bei meinem Besuch definitv zu den Top 3 gehört. Ich bin mir nicht ganz sicher, in welcher Reihenfolge. Aber Top of the Rock, Central Park und der Gang über die Brooklyn Bridge haben mich am meisten beeindruckt.
Das ganze wieder bei allerbestem Wetter: Einfach grandios! Ich finde die Fotos besonders schön, wo im Vordergrund dies Bauteile der alten, rustikalen Brücke und im Hintergrund die modernen Hochäuser abgebildet sind. Alleine dieses rohe, massive Bauteil Brücke und dann im Hintergrund das doch fast schon filigran wirkende One World Trade Center. Das hat irgendwie was...

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Ich bin froh, dass wir von Brooklyn aus angefangen sind. Ich würde sagen, dass 90% der Leute auf der Brücke uns entgegegen kamen. Und den Weg schon wieder zurück ist wahrscheinlich eher keiner gegangen. Die Leute wären voraussichtlich festgefroren :mrgreen: usw.....
Ein weiterer Vorteil war die Uhrzeit und das Datum. Diese Kombination haben es dann wohl ausgemacht, dass die Brücke nicht so überfüllt gewesen ist. Trotzdem weiß ich nicht, wie man mit dem Fahrrad heile auf der anderen Seite ankommen soll. Es existiert ja eine Radspur. Das hätten man sich glaube ich auch sparen können. :roll:

Auf der anderen Seite angekommen, haben uns eine Heerschar an Polizisten und eine abgesperrte New York City Hall, vor der eine Bühne aufgebaut war, begrüßt. Da ich etwas neugierig war, ob es sich eventuell lohnt, auf die Veranstaltung zu warten, habe ich einen Polizisten gefragt, was dort los sei. Wenn ich ihn richtig verstanden habe, hat dort der Bürgermeister einer Rede gehalten bzw. war kurz davor. Und wieder einmal ist mir die absolute Freundlichkeit entgegengesprungen. "Where are you from?" "The son of my Cousin lives in Manheim..." "wish you save jouneys!" usw. - Top!

Zum Aufwärmen ging es in den nahegelegnen Starbucks (gibt es überhaupt einen Ort in Manhatten, wo der Starbucks nicht "nahegelegen" ist? :lol: ) und Zara. Der hatte tatsächlich Neujahr geöffnet. Wieder vorbei am One World Trade Center direkt zum kleinen Essenskarussel im Brookfield Place. Die Bewegung bei dem kalten Wetter macht hungrig. Wieder Lunch with a (little) view und dazu gott sei dank auf der Serviette eine Anleitung zum Essen.

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Von dort aus ging es gut satt von dem riesen Bourito mit der Subway zum Museum of National History. Endlich Dinosaurier gucken 8) ...
Dort angekommen wieder eine riesen Schlange. Das Museum hat ja nicht diese Trenner, die die Leute zum "Ziel" schlängeln, sondern man steht einfach in einer endlos scheinenden Schlange. Trotz der Kälte wollten wir uns anstellen. Konnte nicht angehen, dass wir schon wieder etwas aufgrund der Wartezeit in der Kälte auslassen. Wir sind also auf die Schlange zugegangen, diese wurde länger und länger, aber ging nicht voran - geht gar nicht. Also doch wieder etwas auslassen. Als kleine Entschädigung gabe es dann wieder etwas Central Park zum Columbus Cycle und das Time Warner Center. Wieder ein wenig durch die Läden bummeln - unspektakulär. Ich wusste bis dahin gar nicht, dass Trump mehrere Trump Tower unterhält. Aber nebenan steht ja das Trump Hotel. Wieder alles in Gold gehalten, wieder protzig, wieder total über. :roll:

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Im Time Warner Center war noch eine kleine Ausstellung zum Projekt "Hudson Yards". Was für ein Projekt! Es sollen über 100.000 Menschen alleine in diesem Komplex untergebracht werden, der Highline Park ist richtig cool intergriert. Echt ein beeindruckendes Projekt. Leider habe ich dort scheinbar keine Fotos gemacht. Aber hier mal ein Link für die, die es noch nicht kennen (auch wenn das in diesem Forum wohl nicht der Fall sein wird)

http://www.hudsonyardsnewyork.com/discover/

Von dort aus ging es dann weiter. Ich wollte endlich meinen Burger. Also gingen wir durch den Theater District direkt zu Shake Shak. Die Schlange war wieder lang. Aber egal. Diesmal musste es sein. Also angestellt und tada. 20min später stand dieses Prachtexemplar vor mir. Die Dame war noch satt vom Borito. Ich auch irgendwie ein bisschen. Aber ich hatte Bock auf den Laden:

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Was passt besser zu einem Burger als Pommes? Richtig. N Hotdog.

Der Burger ist meiner Meinung nach geschmacklich echt gut, wenn man auf dieses weiche Brötchen steht. Lohnt sich schon, den Laden extra einmal aufzusuchen. Die Pommes und der Hotdog sind nichts besonderes. Aber der Burger - passt.

Da wir schonmal in der Nähe waren, haben wir dann nochmal einen Abstecher zum Times Square gemacht. Die Lage einmal bei Dunkelheit begutachten. Meine Meinung zu dem Ganzen da hat sich auch bei Dunkelheit nicht geändert. Schon ok das mal zu sehen. Aber ich bin jetzt nicht böse, wenn ich das nicht bei jedem Trip besuche.

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Zurück zum Hotel ging es in einer kleinen Schleife über die 5th Avenue, wo wir leider gerade die Lichtshow vom Saks verpasst hatten. Wir sind um die Ecke, da hatte es noch ein wenig geblinkt und zack war alles wieder dunkel. :x

Die Ecke Bryat Park hat mir auch diese mal wieder sehr gut gefallen. Könnte ich mich dran gewöhnen, dort öfter mal vorbeizugucken. 8)

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Am Abend im Hotel war ich immer noch nicht durch mit dem Thema Dinosaurier anzugucken :mrgreen: . Also beschlossen wir den letzten Morgen dann, komme was an Wartezeit wolle, im Museum of Natural History zu verbringen und haben online Tickets gekauft um wenigstens die Wartezeit am Ticketschalter zu sparen.

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Die Tage kommt dann der Bericht vom letzten Tag...



For this message the author kordesh has received thanks: Radoteur (09.01.2018, 11:08)
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 Betreff des Beitrags: Re: T-30 Tage... NYC die Erste...
BeitragVerfasst: 08.01.2018, 20:46 
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Dafür, dass ihr keine Lust hattet was zu machen, habt ihr viel geschafft.
Aber das mit dem Wetter war doch von vornherein klar.
Das ist ein Grund, warum unsere Städte reisen meist im Herbst statt finden.

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