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BeitragVerfasst: 20.05.2017, 21:53 
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Hallo in die Runde :D

Ich habe starke Flugangst. Wobei ich es nicht direkt Flugangst nennen würde, sondern eher eine Mischung aus sowohl Flugangst, dann die Angst sich zu Erbrechen und eine Form von Platzangst.

Meine bisherigen Erfahrungen:
Ich bin einmal vor acht Jahren geflogen, da kann ich mich aber nicht mehr wirklich dran erinnern. Ansonsten ging es für mich acht Stunden hin und zurück nach New York und dann ein paar Monate später wieder ca eine Stunde nach Leipzig und nochmal ca 1,5 Stunden nach Paris jeweils hin und zurück. Der Hinflug war stellenweise sehr schlimm. Es gab für eine halbe Stunde Turbulenzen und ich wollte einfach nur raus und der Nachtflug war noch viel schlimmer weil dort ja alles dunkel und ruhig ist. Ich konnte die ganzen über sieben Stunden nicht eine Sekunde schlafen und war dann auch irgendwie sehr mit mir selbst beschäftigt, saß mittig im Gang und habe die Minuten gezählt, bis endlich die Landung kam. Jedes mal wenn der Pilot sagt „wir landen jetzt“ fühlt sich das an wie Weihnachten weil ich dann weiß, dass es bald vorbei ist und ich bald rauskann und dann weiß ich auch das alles gut werden wird, weil dann ja nicht mehr viel passieren kann.
Seit dem Langstreckenflug ist meine Flugangst definitiv stärker geworden, sodass ich nicht einmal die kurzen Flüge nach Paris und Leipzig gut meistern konnte, weil ich wieder Panik bekommen habe. Diese Panik äußert sich in Zittern am ganzen Körper, Herzrasen, Hitzewellen, Übelkeit und eben dem dringen Wunsch aus der Situation zu entkommen, an die frische Luft.

Mein Problem:
1)Ich spüre jede einzelne Minibewegung des Flugzeuges. Ein Flugzeug kann nie niemals komplett stillstehen, man befindet sich ja schließlich in der Luft. Ich nehme aber jede kleinste Bewegung nach links oder rechts direkt wahr, bin da also sehr sensibel und es fühlt sich direkt wie eine massive Bewegung an. Ich kann zudem auch nicht schiff fahren, weil mir dann schlecht wird, einfach weil ich das Gefühl im Magen nicht abkann ebenso wie das Gefühl des sich bewegenden Bodens und keinen festen Boden unter den Füßen zu haben.
2)Meine Angst vor dem Übergeben. Das heißt schon sobald mir schlecht ist kriege ich direkt Panik und nehme daher leichte Bauchschmerzen auch viel direkter wahr und vor allen Dingen bewerte diese als wesentlich schlimmer. Sobald mir also bei Bewegungen oder aus unerklärlichen Gründen schlecht ist, bekomme ich direkt Panik.
3)Platzangst. Also nicht direkt die Enge des Raumes macht Angst, sondern die Unmöglichkeit diesen Ort zu verlassen. Zu wissen, dass ich da jetzte acht Stunden am Stück festsitze, nicht weg kann, nicht an die frische Luft kann, nicht meinen Standpunkt verändern kann, das macht mich kirre.
4)
Turbulenzen. Dadurch, dass ich jede noch so kleinste Bewegung ganz genau wahrnehme und für mich sich ein Flugzeug anfühlt wie auf hoher See will ich mir gar nicht ausmalen was passiert, wenn ich mal richtige Turbulenzen erlebe. Die auf dem Flug nach New York waren zwar auch stark, das Flugzeug wackelte ordentlich nach links und rechts, Becher fielen um, und ich hatte in dem Moment tatsächlich Todesangst und habe einfach nur noch gebetet. Ich kann nicht sagen ob der Gedanke eines Absturzes dort vorherrschender war oder derjeniger der Übelkeit gepaart mit dem Wunsch, einfach nur raus zu wollen.
Nun ist eigentlich geplant nächstes Jahr wieder einen Langstreckenflug zu machen und daher wende ich mich hier an euch, da ihr ja alle zur Genüge Erfahrungen habt mit Langstreckenflügen ;)

Ich werde defintiv versuchen bei der Buchung keinen Nachtflug zu nehmen, das erweist sich aber als Nadel im Heuhaufen Suche.

Viele liebe Grüße ich würde mich sehr über euer Feedback, Erfahrungen und Hilfe freuen!

PS: Im Flugangstforum habe ich auch bereits meine Probleme geschildert, da erfolgt aber keine Reaktion. Hier sind ja sehr viele unterschiedliche Erfahrungen verteilt ;)


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BeitragVerfasst: 20.05.2017, 22:53 
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Zu Punkt eins glaube ich das du vestibulär stark überempfindlich bist. Wie ist es mit Karussell fahren usw.?

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BeitragVerfasst: 20.05.2017, 23:04 
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Maleja hat geschrieben:
Zu Punkt eins glaube ich das du vestibulär stark überempfindlich bist. Wie ist es mit Karussell fahren usw.?

Ahja...
Karusell fahre ich seit Jahren nicht mehr :D Einfach weil ich es nicht mag also keinen Spaß mehr daran empfinde und mir schnell schnell schlecht wird


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BeitragVerfasst: 21.05.2017, 08:28 
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Dachte ich mir, hoch überempfindlich über das Innenohr, vielleicht weiss ein Hals Nasen Ohren Arzt Rat

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BeitragVerfasst: 21.05.2017, 19:25 
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Hm...schwierig eine qualifizierte Meinung zu den genannten Problemen abzugeben, wenn man selber noch keine diesbezüglichen Erfahrungen gesammelt hat.
So richtige Turbulenzen, bei denen sogar Becher ungefallen sind, hatte ich noch nicht und ich vergleiche das Fliegen immer mit der der Fahrt in einem "alten Bummelzug in der DDR"...manchmal ruckelt es ganz schön, aber das belastet mich nicht und ich bekomme dabei kein ungutes Gefühl, auch nicht in der Magengegend.
Apropos Magengegand. Ich bin ansosten durchaus sehr empfindlich, wenn ich im Auto oder in einem Bus mitfahre, und wenn der Fahrer einen sehr "legeren" Fahrstiel fährt, also mit hohem Tempo über die Landstraßen holpert und es viele Kurven gibt.
Aber überraschenderweise habe ich in all den Jahren nie irgendwelche Magenprobleme bei der Fliegerei gehabt. Je größer der Flieger ist, desto angenehmer empfinde ich den Flug.

Auch macht mir der Gedanke nicht zu schaffen, dass unter mir 10...11 Kilometer Luft sind und wir nicht einfach mal bei Problemen rechts ranfahren können.

Das einzige Mal, wo ich mal schwitzige Hände bekam war bei einem Landeanflug 2013 auf New York JFK, als die Maschine ständig sank und nur noch 1.000 Meter Höhe hatte, und wir immer weiter auf das Meer hinaus flogen - man kann das ja auf dem Monitor vor einem verfolgen. Da kommt man schon auf seltsame Gedanken und fragt sich leicht besorgt was das soll, weil es auf dem ersten Blick keinen Sinn macht.

Bild

Also war kann man raten? Sicherlich hast Du auch schon mit Ärzten über die Probleme gesprochen vielleicht gibt es irgendwelche Beratung...Seminare...wo man mit einem psychologisch geschulten Experten alles in Ruhe erörtern kann. Bis auf die Magenproblem - gegen Reisekrankheit gibt es aber auch Medikamente - könnte ich mir denken, dass die anderen Dinge durch ein "psychologisches Aufbautrainingsprogramm" gelindert und vielleicht auch ganz gut in den Griff zu bekommen wären.

Wäre schade, wenn Deine Freude auf die nächste Fernreise durch die vielen Fragezeichen aus den voherigen Flügen getrübt werden würde....

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Bild Status: booked! Bild Im Dezember 2019 gibt es auch wieder eine Reise in den "Christmas Apple". Bild



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BeitragVerfasst: 21.05.2017, 21:31 
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Ich muss hier Ronny zustimmen, als Laie irgendwas zu raten ist ein schmaler grat.
Hier gebe ich wirklich nur meine persönliche Meinung wieder:

Zu 1) für mich persönlich sind Langstreckenflüge angenehmer.da die Flugzeuge größer und viel höher fliegen. Ich mag bei kurzen Strecken nicht, dass man kaum in der Luft ist.
Wie wäre es denn mit so einem Flugangst Seminar von LH. Ja es kostet einiges. Aber da wird dir auch einiges zur Technik erklärt.
Zu 2) mir wird auch schnell schlecht und ich habe mir angewöhnt kurz vor dem Flug eine Tablette gegen reiseübelkeit zu nehmen. Diese ist auf pflanzlicher Basis und macht auch leicht müde.
Zu 3) hast du dir mal überlegt z.b. Sitze mit mehr Platz oder Premium Economy zu buchen? In diesem Bereich sind nicht so viele Passagiere und es wirkt etwas luftiger. Auch das aufstehen ist etwas angenehmer.
Sag auch den Stewardessen Bescheid, dass du Angst hast.

Und mein wichtigster Rat. In einem Forum können viele Leute Tipps geben, aber Ängste sind nicht rational zu erklären. Hol dir Professionelle Hilfe durch einen Psychologen oder eben durch so ein Seminar.
Trotzdem finde ich gut, dass du das Thema angehst, denn das Reisen ist doch so schön.

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BeitragVerfasst: 21.05.2017, 22:28 
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Danke dir auch Nightwish für deine Antwort! :)

Ich wollte das hier nicht so breit austreten aber ich befinde mich bereits in Therapie. (zwar wegen was anderem aber die Flugangst wurde auch bereits besprochen)

Nightwish80 hat geschrieben:
Ich mag bei kurzen Strecken nicht, dass man kaum in der Luft ist.

Das ist genau das was ich an kürzeren Flügen so toll finde :D

Nightwish80 hat geschrieben:
Wie wäre es denn mit so einem Flugangst Seminar von LH. Ja es kostet einiges. Aber da wird dir auch einiges zur Technik erklärt.

omg ich habe gerade die Preise nachgeschlagen :daumen3: 840 euro. Das kann ich mir niemals leisten, nicht mal in zehn Jahren. Ich bin Studentin und muss jeden Cent umdrehen also sorry ich bin grad ein bissl schockiert. Natürlich ist sowas teuer, aber nicht SO teuer.

Nightwish80 hat geschrieben:
Zu 2) mir wird auch schnell schlecht und ich habe mir angewöhnt kurz vor dem Flug eine Tablette gegen reiseübelkeit zu nehmen. Diese ist auf pflanzlicher Basis und macht auch leicht müde.

Ich nehme immer Reisekaugummis vorher aber ich hatte auch schon mal Reisetabletten in der Hand.

Nightwish80 hat geschrieben:
Zu 3) hast du dir mal überlegt z.b. Sitze mit mehr Platz oder Premium Economy zu buchen? In diesem Bereich sind nicht so viele Passagiere und es wirkt etwas luftiger. Auch das aufstehen ist etwas angenehmer.

Nein, hatte ich noch nicht. Müsste ich schauen, wenn ich mir das finanziell leisten kann würde ich das auf alle Fälle tun, wenn das dann schon mal ein Unterschied ist, Danke dir für den Hinweis! :)

Nightwish80 hat geschrieben:
Hol dir Professionelle Hilfe durch einen Psychologen oder eben durch so ein Seminar.

Wie gesagt die Flugangst wurde bereits in der Therapie besprochen und dort hat sie mir Tevor und Entspannungsübungen empholen.


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BeitragVerfasst: 21.05.2017, 22:38 
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Wie gesagt ich würde auch einen HNO Arzt draufschauen lassen, obwohl ich nicht denke das es organisch sondern eher die Wahrnehmung betrifft.
Bei mir ist das Flugzeug übrigens das einzige in dem mir nicht schlecht wird, bei allen anderen Fahrzeugen wird mir wenn ich nicht selber fahre oder lese übel.

@nightwich80: welche reisetabletten nimmst du?

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BeitragVerfasst: 21.05.2017, 22:39 
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Danke dir Ronny Bonny für deine Antwort!

Ich hatte ehrlich gesagt gehofft das hier es auch jemanden gibt, der auch etwas Flugangst/Platzangst oder wie auch immer hat . Das schlimmste sind wirklich die Magenprobleme und dieses Gefühl den Ort die nächsten acht Stunden nicht verlassen zu können, und das bleibt ja, es ist nun mal ein Flugzeug und ein Langstreckenflug^^

Das ist beneidenswert das es dir so geht! :)
Stimmt, Zug fahre ich öfters.
Oh ja Busfahren oder Auto wenn es ruckelig ist oder gar viele Berge und schnelle Kurven gehen auch gar nicht, da wird mir auch schnell schlecht.

Ich behaupte mal, dass der Flieger nach New York letztes Jahr recht groß war...

Ah stimmt der Monitor! Den schalte ich immer aus weil ich während der Fahrt oder einem Flug auch nicht lesen kann, weil mir sonst - du ahnst es- schlecht wird :D

Ronny-Bonny hat geschrieben:
"psychologisches Aufbautrainingsprogramm" gelindert und vielleicht auch ganz gut in den Griff zu bekommen wären.

Danke dir. Ich finde es sehr schwer, da was zu kriegen, zu machen. Ich werde noch mal mit meiner Therapeutin reden, ob man ein paar Wochen noch auf dieses Thema hier anwenden kann, aber ich bin mir nicht sicher, ob reines Reden da so viel bringt.

Es fängt ja schon damit an dass ich als Rückflug von einem Langstreckenflug keinen Nachtflug will/kann, versuche das mal hinzubekommen! Chance 1: 1000000. :lol:


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BeitragVerfasst: 21.05.2017, 22:42 
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Maleja hat geschrieben:
Wie gesagt ich würde auch einen HNO Arzt draufschauen lassen, obwohl ich nicht denke das es organisch sondern eher die Wahrnehmung betrifft.
Bei mir ist das Flugzeug übrigens das einzige in dem mir nicht schlecht wird, bei allen anderen Fahrzeugen wird mir wenn ich nicht selber fahre oder lese übel.

Okay, ja ich werde mal zusehen, dass ich in den nächsten Monaten einen Termin ausmache.
Wow, auch hier wieder beneidenswert. Bei mir trifft es sowohl auf Autos, Bahn, Schiff und Flugzeug zu. Lesen geht gar nicht und zu viel Ruckeln auch nicht.


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BeitragVerfasst: 21.05.2017, 22:46 
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In einer Doku hat mal ein Captain gesagt Turbulenzen sind wie dass fahren auf kopfsteinpflaster, seitdem hab ich keine Angst mehr. Das einzige was mich nervt ist das die bei mir immer während des Essens kommen lach

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BeitragVerfasst: 22.05.2017, 05:26 
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Maleja hat geschrieben:
Wie gesagt ich würde auch einen HNO Arzt draufschauen lassen, obwohl ich nicht denke das es organisch sondern eher die Wahrnehmung betrifft.
Bei mir ist das Flugzeug übrigens das einzige in dem mir nicht schlecht wird, bei allen anderen Fahrzeugen wird mir wenn ich nicht selber fahre oder lese übel.

@nightwich80: welche reisetabletten nimmst du?


Wir nehmen die von ratiopharm.

Ja ich wusste das so ein Seminar so teuer sein wird.

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