New York Pass
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BeitragVerfasst: 28.01.2017, 08:57 
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Der Toiletten- Besuch im Trump Tower geht definitiv nicht mehr. An dem Gebäude kann man nicht mehr entlang gehen.
LG


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BeitragVerfasst: 28.01.2017, 13:21 
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Schade, muss ich mir ein neues stilles örtchen suchen. =(

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10/2010 Hotel Pennsylvania
04/2014 Wyndham Garden, Lic
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BeitragVerfasst: 28.01.2017, 16:21 
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BeitragVerfasst: 04.02.2017, 09:41 
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Tag 7

Am Dienstag ging es am Vormittag mit der Metro zum High Line Park. Ein erstes Highlight war gleich die neue U-Bahn-Station (34th Street - Hudson Yards Subway Station); kein Vergleich zu den anderen verranzten Stationen in New York.
Der Highline Park selbst hat uns sehr gut gefallen, als wir den Park von Norden nach Süden komplett abliefen. Allerdings gab es, als wir dort waren viele Baugerüste um den Park, die die Aussicht etwas einschränkten. In dem Viertel wird momentan relativ viel gebaut und überall rund um den Park werden neue Apartmenthochhäuser hochgezogen. Hier hat man das Gefühl, dass ein komplett neuer Stadtteil entsteht.
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Dateikommentar: Highline Park
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Dateikommentar: Highline Park
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Dateikommentar: High Line Park
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Nach dem Highline Park ging es noch zu einem kurzen Besuch in den Chelsea Market. Aufgrund der hohen Preise dort, aßen wir aber nichts bzw. kauften nichts ein. Aber auch ohne Shopping ist die Halle ein Erlebnis.

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Dateikommentar: Chelsea Market
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Im Anschluss wurde ich von meinen Reisebegleitern dazu überredet einen Abstecher zu einer Wohnung aus Sex and the City zu unternehmen. Da wir bereits in der Gegend waren, ging es also ins Greenwich Village. Für mich als jemand, der die Serie nicht gesehen hat, war das ganze relativ unspektakulär. Aber das Village ist ein wunderschönes Stadtviertel mit einem ganz besonderen Charme, man hatte irgendwie das Gefühl gar nicht mehr in Manhattan bzw. einer Weltstadt zu sein, es wirkte etwas provinziell. Es kam mir auch so vor als gäbe es hier keine Single-Haushalte mehr, sondern als wäre hier ehr die gehobene, reiche Arzt-/Anwaltsfamilie zu Hause.

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Dateikommentar: Village
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Damit der Besuch des Drehorts für mich nicht ganz nutzlos war, ging es dann noch in die nahegelegene Magnolia Bakery, wo wir uns noch mit sehr leckeren Cupcakes eindeckten.

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Dateikommentar: Magnolia Bakery
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Am Nachmittag stand noch ein Besuch des One World Centers und der Gedenkstätte zu den Anschlägen vom 11. September auf dem Plan. Im Anschluss liefen wir noch den Hudson entlang zum Battery Park. Hier gibt es übrigens noch ein Teilstück der Berliner Mauer anzuschauen. Im Battery Park genossen wir zum Abschluss des Tages auf der Aussichtsplattform noch die untergehende Sonne im Westen über dem Hudson.

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Dateikommentar: One World
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BeitragVerfasst: 06.02.2017, 19:58 
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noch ein paar Bilder vom Battery Park:

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Dateikommentar: Battery Park
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Dateikommentar: Battery Park
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Dateikommentar: Battery Park
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BeitragVerfasst: 10.02.2017, 23:13 
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Tag 8

Am Mittwoch sagten wir New York erstmal auf Wiedersehen und freuten uns auf Washington DC.
Nachdem wir unsere Koffer gepackt und im Hotel ausgecheckt hatten, liefen wir die 7th Avenue hoch zum Port Authority Bus Terminal. Trotz des riesengroßen Busbahnhofs fanden wir die Abfahrtgates von Greyhound ohne Probleme. Pünktlich um 10 Uhr ging es los. Wir hatten bereits ein halbes Jahr vorher bei Greyhound gebucht, so dass wir für die Fahrkarten nur 8 Dollar pro Person zahlten.
Wir waren aufgrund der Vorberichte über Greyhound bereits vorgewarnt. Diese Befürchtungen waren aber unbegründet, die Fahrt verlief problemlos, der Bus war modern und sauber, die anderen Fahrgäste waren „normal“ und verhielten sich entsprechend, wir hatten die komplette Fahrt schnelles WiFi. Kurzum wir waren mit dem Service rundum zufrieden.
Pünktlich kamen wir nach einer ereignisarmen Fahrt um 14 Uhr in Washington am Bahnhof Union Station an.
Um Geld für das Taxi zu sparen, entschlossen wir uns trotz tropischen Temperaturen die halbe Stunde zu unserem Hotel zu laufen. Gebucht hatten wir das Residence Inn in unmittelbarer Nähe zum Weißen Haus. Für das Zimmer zahlten wir zu viert pro Nacht gerade mal 140 Euro (35 Euro pro Person). Da im August in Washington der Politikbetrieb pausiert, kann man für den Zeitraum sehr günstig Hotels buchen.
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Dateikommentar: Washington DC
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Überrascht wurden wir vom Zimmer. Im Vergleich zu New York war das Zimmer ca. 4-5-mal größer. Wir hatten ein Wohnzimmer mit einer großen Couch, einen Esszimmertisch und das Beste: eine voll eingerichtete Küche mit Kühlschrank, Herdplatte etc. Dazu kam noch ein im Preis enthaltenes Frühstückbuffet.
Die Küche beschlossen wir gleich mal einzuweihen. In unmittelbarer Nähe hatten wir den Capitol Supermarkt ausgemacht. Ein kleiner kubanischer Supermarkt, der alles bietet was man braucht, u.a. auch kubanische Lebensmittel zu günstigen Preisen.
Mit viel Vorfreude auf wieder mal etwas selbst Gekochtes, ging es schwer bepackt zurück ins Hotel. Schnell hatten wir uns etwas zusammen geköchelt., was auch gleich nach den vielen Burgern und Pizzen während der Vortage mit Heißhunger verspeist wurde.
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Trotz fortgeschrittener Zeit, es war bereits 18 Uhr, beschlossen wir, auch weil an diesem Tag noch gar keine Sehenswürdigkeit besichtigt wurde, noch mal loszuziehen.
Im Vorfeld des Urlaubs hatten wir beschlossen Washington mit dem Fahrrad und zu Fuß zu erkunden. Vor dem Hotel gab es eine Station von capital bike share, wo wir direkt über ein Terminal an der Station eine 3 Tageskarte für 17 Dollar pro Person kauften. Bezahlung über Kreditkarte ging problemlos, man muss nur darauf achten, dass pro Kreditkarte nur 2 Tickets gekauft werden können und dass man das jeweilige Fahrrad nach 30 Minuten an einer Station zurückgeben muss, um keine Extrakosten zu verursachen. Nach Rückgabe kann man direkt ein anderes oder das gleiche Fahrrad ausleihen, so dass man nur etwas die Rückgabe planen muss. Da es diese Station aber so gut wie überall gibt, insbesondere in der Nähe der Sehenswürdigkeiten, war das kein Problem.
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Dateikommentar: Washington DC
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Unser erstes Ziel war das Weiße Haus, wo wir vor dem Zaun die obligatorischen Fotos knipsten.
Weiter ging es mit Fahrrad zum Washington Monument, der Gedenkstätte für die Gefallenen des zweiten Weltkriegs und zum Lincoln Memorial. Trotz anbrechender Dunkelheit, waren noch viele Besucher unterwegs, insbesondere viele Schulklassen.

Zu Fuß ging es vom Lincoln Memorial zu einem kurzen Abstecher zum Vietnam Memorial, zum Korean War Veterans Memorial und Martin Luther King Memorial. Für mich die eindrucksvollste Gedenkstätte.
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Dateikommentar: Lincoln Memorial
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Dateikommentar: Korean War Veterans Memorial
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Bereits bei Dunkelheit ging es weiter die Runde um den See zum Franklin Delano Roosevelt Memorial und zum Thomas Jefferson Memorial. Von dort ging es mit Fahrrad zurück ins Hotel.
Zum Schluss möchte ich noch betonen, dass das Radfahren während unseres Aufenthalts in Washington problemlos funktionierte. Wir hatten am Anfang auch etwas Bedenken; die Fahrradwege in Washington sind aber sehr gut ausgebaut und die Autofahrer achten vorbildlich auf die Radfahrer.


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BeitragVerfasst: 12.02.2017, 18:00 
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BeitragVerfasst: 17.02.2017, 19:06 
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Tag 9

Da es an unserem zweiten Tag in Washington am Morgen regnete, starteten wir erstmal in aller Ruhe mit einem ausgiebigen Frühstück in unserem Hotel. Da das amerikanische Frühstück nicht gerade weltberühmt ist und wir auch negative Meinungen über Frühstücken in US-Hotels gelesen hatten, hatten wir keine großen Erwartungen als wir den Frühstückssaal betraten. Wir wurden aber positiv überrascht, das Frühstücksbuffet war mit einem in einem deutschen Hotel mehr als vergleichbar.

Nach dem Frühstück ging es bei leichtem Nieselregen mit dem Fahrrad zum Washingtoner Zoo. Da der Zoo auch zum Smithsonian Institut gehört, ist der Eintritt wie die meisten anderen Sehenswürdigkeiten in Washington kostenlos. Der Zoo liegt etwas nördlich des Stadtzentrums, so dass wir eine Fahrt mit dem Fahrrad von 30 Minuten vor uns hatten, weswegen wir auch einmal an einer Fahrradstation „umsteigen“ mussten.

Der Zoo selbst bietet eine große Vielzahl von verschiedensten Arten von Tieren, die in schön angelegten Gehegen untergebracht sind. Unser absolutes Highlight waren die Pandabären.
Wir benötigen für einen kompletten Rundgang ca. 3-3,5 Stunden. Es waren nicht allzu viele andere Personen im Park, so dass es kein Gedränge vor den Gehegen gab.
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Dateikommentar: Smithsonian National Zoological Park
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BeitragVerfasst: 17.02.2017, 19:13 
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Im Anschluss ging es wieder mit dem Fahrrad durch das Viertel Cleveland Parks zu Washington National Cathedral. Da hier für den Besuch der Kathedrale 10 Dollar Eintritt verlangt wurden, sahen wir uns die Kathedrale nur von außen an. Wir investierten das gesparte Geld stattdessen lieber bei einem nahegelegenen Cafe. Hier gab es das erste Mal in den USA nicht den typischen Filterkaffee, sondern echten Cappuccino.
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Dateikommentar: Washington National Cathedral
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Dateikommentar: Open City at the National Cathedral
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Da in der Gegend die Fahrradstationen nicht allzu engmaschig ausgebaut sind, ging es frisch gestärkt erstmal zu Fuß weiter. In der Nähe einer Schule fanden wir wieder eine Fahrradstation, wo wir gleich wieder auf unsere Fahrräder schwangen und nach Georgetown radelten.
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Dateikommentar: Burleith - Hillandale
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Georgetown ist ein Viertel mit einer großen Universität und versprüht auch dementsprechend den Charme einer Studentenstadt und wirkt recht europäisch. Dort angekommen schauten wir uns erst etwas den Campus der Georgetown University an, bevor wir uns wieder Richtung Hotel aufmachten und die M-Street in Georgetown entlangschlenderten. Hier reiht sich ein Geschäft, Boutique nach dem anderen. Die Preise schreckten aber etwas von einem Kauf ab.

An der Pennsylvania Avenue fanden wir wieder einen Trader Joe´s, wo wir uns wieder mit Lebensmitteln für unser Abendessen eindeckten. Von dort ging es mit unseren schwer bepackten Fahrrädern wieder zum Hotel.

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Dateikommentar: Georgetown
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Dateikommentar: Georgetown
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BeitragVerfasst: 24.02.2017, 20:03 
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Tag 10

Am Freitagvormittag hatten wir eine kostenlose Führung im Kapitol gebucht, so dass wir uns nach dem Frühstück mit dem Rad zum Capitol Hill aufmachten. Nach einer Sicherheitskontrolle konnten wir das imposante Gebäude betreten und schlossen uns direkt einer 15-köpfigen Gruppe zu einer von 4 frei wählbaren Führungen an. Es bekam jeder einen Kopfhörer, so dass wir unseren Führer jederzeit hören konnten, auch wenn wir nicht alles komplett verstanden.
Leider konnten wir den Raum wo der Senat aktuell tagt nicht anschauen, dafür aber historische Sitzungssäle und andere Räumlichkeiten.
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Nach einer Stunde war die Führung vorbei und wir gingen durch den unterirdischen Tunnel zu unserer zweiten Sehenswürdigkeit an diesem Tag: zur Library of Congress, der größten Bibliothek der Welt. Leider konnten wir nicht mal ansatzweise alle Ausstellungen besichtigen. Im Gedächtnis blieben die private Bibliothek von Thomas Jefferson und der Balkon mit Aussicht auf den zentralen Lesesaal.
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Im Anschluss besichtigten wir noch den nahegelegenen Botanischen Garten, der bot zwar nichts spektakuläres neues, ist aber auf jeden Fall einen Besuch wert.
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Eine Stunde später machten wir uns mit dem Fahrrad auf in den Norden von Washington zur Basilica of the National Shrine of the Immaculate Conception. Auf dem Weg dort hin „kehrten“ wir noch bei Harris Teeter (Supermarkt) ein. Der Supermarkt bietet auch ein warmes Buffet mit u.a. chinesischen Speisen und die meines Erachtens besten Donuts ever an.
Gestärkt ging es den restlichen Weg zur Basilika weiter den Metropolitan Branch Trade, einem extra für Fahrradfahrer angelegter Weg auf einer ehemaligen Bahntrasse, der quer durch die Stadt verläuft. Lustig sind in Amerika im Übrigen die Fahrradfahrer die überholen möchten. Wirklich jeder Fahrradfahrer ruft vorher immer Achtung links oder rechts aus, bevor er zur Überholung ansetzt.
Nach 20 Minuten kamen wir am Campus der Catholic University of America an, auf dem sich auch die Basilika befindet. Die Basilika hat zwei Stockwerke, im unteren Stockwerk befindet sich der Eingang für Besucher. Hier befindet sich erstmal ein großer Souveniershop, Toiletten und etwas befremdlich für eine Kirche: eine große Kantine umrahmt mit einer ganzen Reihe von Coca Cola Automaten und am Ende etliche Gedenkstätten und eine Art Gruft, wo gerade ein Gottesdienst stattfand als wir dort waren.
Auf der obersten Ebene befindet sich dann die eigentliche Basilika mit über 70 verschiedenen Altären und Kapellen. Es gab sogar einen Altar aus Altötting. Überrascht waren wir auch wieder, dass wir fast die einzigen Personen in der Basilika waren. Während unseres 1,5 stündigen Aufenthalts begegneten wir nur 2 anderen Besuchern. Für eine Kathedrale, die man mit dem Kölner Dom vergleichen kann, schon erstaunlich wenig.
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Nach der Besichtigung ging es mit dem Fahrrad wieder zurück zum Hotel. Eigentlich wollte ich noch eines der vielen kostenlosen Museen in Washington besuchten, wurde aber von meinen Reisebegleitern überstimmt, die Museen zu langweilig finden (wir hätten allerdings auch gar nicht die Zeit dafür gehabt). Trotzdem hatten wir ein interessantes und vielseitiges Programm in Washington und können nur betonen, dass Washington mehr bietet als einen kurzen Abstecher für ein paar Stunden.

Nach dem Abendessen und etwas Ausruhen verspürten wir noch etwas Energie, weswegen wir uns entschlossen noch joggen zu gehen. So drehten wir noch eine Runde um die Mall, trotz später Stunde (zwischen 21 und 22 Uhr) waren noch erstaunlich viele andere Jogger unterwegs.
Den Heimweg traten wir mit den Fahrrädern mit einem kurzen Abstecher zum Weißen Haus an (diesmal von der südlichen Seite), wo wir auch gleich eine kostenlose Dusche bekamen, als uns die Rasensprenger in der Dunkelheit erwischten.


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BeitragVerfasst: 10.03.2017, 21:21 
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Tag 11

Am Samstag um 10 Uhr stand wieder unsere Rückfahrt mit Greyhound zurück nach New York an. Nach Packen, Frühstück und Checkout ging es wieder zu Fuß zum Bahnhof. Dort gestaltete sich die Abwicklung bei Greyhound etwas schwieriger, da der frühere Bus nach New York noch nicht abgefahren war, gab es Verwirrung bei den Fahrgästen. Ein Mitarbeiter von Greyhound bildete aber kurzerhand eine zweite Warteschlange und stellte die Fahrgäste in die richtige Schlange.
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In New York kamen wir diesmal etwas später an, da der Bus diesmal noch zwischen Washington und Baltimore einen Zwischenstopp einlegte um noch andere Fahrgäste aufzunehmen.
In New York angekommen ging es direkt ins Hotel. Diesmal hatten wir das Cambria hotel & suites Times Square gebucht. Das Hotel lag aber nicht am Times Square sondern direkt in Midtown zwischen Bryant Park und Rockefeller Center. Für dieses Hotel mussten wir etwas tiefer in die Tasche greifen: 240 € für das 4-Mann Zimmer. Wahrscheinlich auch weil wir nur eine Übernachtung gebucht hatten und vielleicht auch weil das Hotel noch relativ neu ist (noch kein Jahr alt). Trotz des modernen, sauberen und neuen Hotels waren die Verhältnisse im Zimmer noch beengter als in dem vorherigen in Chelsea.
Nachdem wir uns im Hotel etwas wohnlich eingerichtet hatten, ging es erst noch etwas die 5th Avenue entlang schlendern und auch noch in den ein oder anderen Klamottenladen.
Danach unternahmen wir noch einen Abstecher zum Bryant Park. Leider hatte die Library über das Wochenende geschlossen, so dass wir uns die Bibliothek nur von außen anschauen konnten.
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Dateikommentar: Bryant Park
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Dateikommentar: Bryant Park
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Dateikommentar: Bryant Park
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Dateikommentar: Bryant Park
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Danach müssen wir gestehen haben wir uns etwas sehr faul bereits ins Bett verzogen, um auch etwas das amerikanische Fernsehen kennenzulernen.
Ich dachte schon bei uns in Deutschland wird viel Werbung gezeigt, aber bei den frei empfangbaren Sendern die wir im Hotel kamen, wurde gefühlt alle 10 Minuten ein Werbeblock gezeigt.

Auf dem Weg zurück zum Hotel hatten wir uns bei Shake Shack noch mit sehr geilen Burgern eingedeckt.
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Dateikommentar: Shake Shack
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BeitragVerfasst: 20.03.2017, 20:32 
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New York Fan

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Tag 12

Am letzten Tag hatten wir an sich keine großen Pläne mehr, da unser Flugzeug Richtung Europa erst um 22 Uhr starten sollte, hatten wir trotzdem noch einige Zeit, um etwas zu unternehmen.

Nachdem wir im Hotel ausgecheckt hatten und unsere Koffer im Hotel zur Aufbewahrung abgegeben hatten, wurden wir gleich vor dem Hotel überrascht. Die Straßenzüge um unser Hotel waren für Autos etc. abgesperrt, den Grund wussten wir zum damaligen Zeitpunkt noch nicht. Später dazu mehr.
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Dateikommentar: Bryant Park
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Dateikommentar: 5th Ave
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Als erstes ging noch mal an die 5th Avenue um einige Läden abzuklappern, die wir am Vortag nicht mehr geschafft hatten (u.a. &Other Stories, Urban Outfitter, Hollister, Victoria Secret). Dann statteten wir noch der St. Patricks Cathedral einen Besuch ab.
Die Kirche war sehr voll zu dem Zeitpunkt, da gerade ein spanischer Gottesdienst gefeiert wurde, dessen Ende wir noch mitbekamen. Danach gab es fast schon einen fliegenden Wechsel als kurz danach der englischsprachige Gottesdienst stattfand. Im Vorraum gab es im Übrigen eine Sicherheitskontrolle bei der die Rucksäcke durchsucht wurden.
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Dateikommentar: St. Patricks Cathedral
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Zum Mittagessen hatten wir uns entschieden nochmal zum Sandwich Laden Num Pang zu gehen, den wir bereits an Tag 6 besucht hatten.
Am Nachmittag ging es noch zu einem Besuch der Grand-Central-Station, wo wir uns zuerst die große Halle und später noch den Food Court genauer anschauten. Als wir dort die Magnolia Bakery entdeckten, konnten wir nicht wiederstehen und kauften uns noch Cupcakes als Nachspeise. Den erstaunlichen Effekt mit der Übertragung des Gesprochenen über die Diagonale in der einen Halle konnten wir auch noch bestaunen.

Eigentlich hatten wir noch geplant einige Souvenirs zu kaufen, aber die Läden in der Nähe der 5th Ave waren zum einen völlig überteuert und zum anderen hat uns auch nirgendwo etwas wirklich gefallen. Hat vielleicht jemand Tipps für einen guten Souvenirshop?

Am Hotel waren nun die vorher abgesperrten Straßen mit Massen von Menschen bevölkert. Was wir nicht wussten, gegenüber von unserem Hotel ist die Brasilianische Botschaft und an dem Tag war wohl irgendein brasilianischer Feiertag, so dass eine Riesen-Party gefeiert wurde. Nachdem wir unsere Koffer im Hotel geholt hatten, hatten wir wirklich Probleme mit unseren Koffern durch die Menschenmassen zu kommen, weswegen wir auch einen Umweg um den ganzen Block in Kauf nehmen mussten, um zur U-Bahn-Station zu gelangen.

In der U-Bahn hatten wir dann noch eine witzige Unterhaltung mit einer holländischen Reisegruppe, die uns nach der richtigen U-Bahn-Station zum JFK fragte. Als wir ins Gespräch kamen, erzählten sie uns, dass sie über Deutschland (Düsseldorf) nach Amsterdam fliegen werden, da dies billiger war. Als wir dann erzählten, dass es für uns billiger war über Amsterdam nach Deutschland zu fliegen, fragten wir uns dann schon ein bisschen was für eine komische Preispolitik die Fluggesellschaften haben.

Am JFK angekommen hatten wir dann noch eine amüsante Begegnung am Check-In von KLM/Delta. Der Mitarbeiter am Schalter versuchte uns die ganze Zeit regelrecht zu verarschen, indem er uns die ganze Zeit versuchte schlimme Nachrichten möglichst schonend beizubringen. Als letztes versuchte er doch tatsächlich uns einzureden, er müsste uns über einen Zubringerflug über Somalia nach Deutschland buchen.
Wir fielen natürlich kein einziges Mal auf seine Streiche rein.:)

In Abflughalle fanden wir nochmal einen Shake Shack, wo wir uns nochmal die leckeren Burger wie am Vortag gönnten.
Das Flugzeug nach Amsterdam war diesmal kein Airbus A330 von Delta sondern eine Boeing 777-200ER von KLM. Die Maschine war wie die von Delta neu und modern.
Im Flugzeug schauten wir vor dem späten Abendessen noch einen Film an, bevor wir in einen unruhigen Schlaf fielen.


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