New York Pass
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BeitragVerfasst: 28.02.2016, 19:15 
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Miss C.R.E.A.M. hat geschrieben:
Sehr schöner Bericht und schöne Bilder :-)
Mir wird immer ganz warm, wenn ich Hochzeitsberichte aus New York lese, bei uns ist es jetzt fast 2 Jahre her, dass wir dort geheiratet haben :-)

Ach! Als ich dann vor ein paar Tagen deinen Bericht gelesen habe fiel mir auf, dass ich dich ja doch schon lange "kenne"! Habe deinen Bericht vor ein paar Monaten noch gelesen (sozusagen als Vorbereitung auf unsere Reise) und eure Fotos waren sogar einige der ersten, die ich von Sascha damals gesehen habe! Einfach wunderschöne Bilder, ihr seid auch einfach ein Traumpaar! :)
Und deine Erzählungen von der Hummeltruppe kann ich echt super gut nachvollziehen :D War aber eine super Sache, seine liebsten vor Ort dabei zu haben und ihnen dann auch die tolle Stadt zeigen zu können :)

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BeitragVerfasst: 28.02.2016, 19:17 
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Danke euch allen, ihr seid klasse! :-)

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BeitragVerfasst: 31.03.2016, 14:38 
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:shock: mir ist mit Schrecken aufgefallen, dass ich euch noch die letzten Tage vorenthalten habe. Das hole ich dann jetzt mal direkt nach.


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BeitragVerfasst: 31.03.2016, 14:50 
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Tag 12 – Freitag

Der Vormittag stand ganz unter dem Motto „King of queens“, einer unserer absoluten Favoriten unter den Sitcoms. Viele Plätze haben wir im TV bereits mehrere hundert male gesehen und wollten nun auch mal die most important places live erleben. Wir sind also mit der Subway bis Queens und unsere Tour begann am Citi Field Stadium, bzw. im Corona Park bei strahlend blauem Himmel. Nach ein paar Metern im Park erblickten wir dann auch schon die heiß ersehnte berühmte Weltkugel der Weltausstellung 1964, einfach DAS Motiv in Verbindung mit Doug & Carrie und dem im Hintergrund spazierenden Arthur. Mich persönlich hat dann auch ein danebenstehender Eiswagen sehr fasziniert. Im gleichen Stil wie man sie aus dem Fernsehen von den Amis kennt. Und was noch viel interessanter ist: tatsächlich auch mit der gleichen Musik, eine Art Spieluhr war die ganze Zeit am dudeln. Das sind so die Momente, die Amerika für mich ausmachen und wo mir das Herz aufgeht. So etwas in Deutschland zu finden ist verdammt schwer!
Naja nachdem wir also ein Eis gekauft haben zogen wir weiter durch den Park, vorbei an den „Ufos“, einmal über den Parkway und schon standen wir vor dem Zoo, welcher mich optisch irgendwie erstmal kurz an den Bochumer Tierpark erinnerte. Gegenüber war eine Art Spielplatz, oder nennen wir es besser Mini-Freizeitpark, selbst eine kleine Achterbahn wurde den Kiddies dort geboten! Da staunt man als Touri erstmal nicht schlecht. Wir sind dann weiter spaziert und an der Hall of Science vorbeigekommen. Sah auch interessant aus, aber das Budget sah einen Abstecher nicht vor und wir hatten ja auch noch weitere Punkte auf unserer Liste abzuhaken. Jetzt sollte ein weiteres Highlight folgen: der Lemon Ice King of Corona. Leider hat Google mir zunächst die falsche Adresse ausgespuckt, sodass wir erstmal etwas herumirrten und beinahe dachten es gäbe den Laden nicht mehr. Aber wer fragt bekommt auch Antworten, und so erfuhren wir, dass wir die Straße einfach nur weiterlaufen mussten. Und da war er dann. Wir standen beide mit strahlenden Augen davor und genossen unser zweites Eis des Tages. (Es war aber auch heiß… *Ausreden such*) Es gibt dort keine Hörnchen, und das Eis ist auch kein Milcheis wie man es aus deutschen Eisdielen kennt. Mehr so eine Art Sorbet, das man aus Pappbechern löffelt. Aber es war so unglaublich gut! Wir empfehlen dringend einen Besuch dort und dann die Sorten Lemon und Blueberry. Ich kann es jetzt noch schmecken… (und wir haben mittlerweile ca. 4 Monate danach) 

Mit kalten aber vollen Bäuchen ging es dann zur letzten King-of-Queens-Station auf unserer Liste: dem Coopers, oder im Real-Life besser bekannt als Yermans Pub. Leider lagen alle unsere Highlights alle recht weit ab vom Schuss, daher ging es dann mal mit nem Taxi Cab zum Pub. Also wenn man plant den Lemon Ice King zu besuchen wird man dort nicht direkt eine Subway in der Nähe finden und läuft entweder ne ganze Ecke oder ist auf Bus/Taxi angewiesen. Nach ca. 10-15 Minuten Fahrt standen wir dann endlich vor unserem „Coopers“. Leider sieht es von innen nicht aus wie in der Serie. Aber der Inhaber hat direkt erkannt warum wir dort waren (vielleicht lag es an meinem „Coopers“ Tshirt? Wer weiß….) und führte uns direkt zur Fotowand, wo Autogramme von sämtlichen Stars hingen. Weiter gab er uns direkt eine Führung durch die Kneipe und erklärte uns, dass dort schon viele andere Filme und Serien gedreht wurden. Wir suchten uns einen Platz neben der Bar und gaben eine typische Bestellung auf: BBQ-Wings, Buffalo-Wings, Onionrings und Fries. Man war das viel! (Mag am Eis vorher gelegen haben? ;-)) Insgesamt war es sehr gemütlich dort, am Ende bekamen wir dann sogar noch 2 Kugelschreiber geschenkt – ich steh auf Gratiskram, insbesondere natürlich aus Amerika. Dann machten wir uns auf den Weg Richtung Manhattan. Es hieß hier auch erstmal wieder die Subway zu finden. Aber gut vorbereitet wie ich war hatte ich alles parat und wir machten einen gemütlichen Spaziergang über knapp 30 Minuten durchs fast schon „niedliche“ Queens. Ich hab mich dort super wohl gefühlt, es ist eine ganz andere Welt als Manhattan, nur kleine Häuschen und Geschäfte, irgendwie fand ich das eine tolle Erfahrung und kann es nur empfehlen diesen Stadtteil mal genauer anzuschauen.
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Am frühen Nachmittag waren wir dann wieder im Hotel. Nach einer Verschnaufpause haben wir uns auf das Abendprogramm vorbereitet: Die Brooklyn Heights Promenade um die Skyline in der Dämmerung zu genießen. Wir haben den Abend zeitlich so geplant, dass wir zunächst noch Fotos im Hellen und anschließend im Dunklen machen konnten, was super gepasst hat. Das Wetter hatte auch perfekt mitgespielt, sodass wir einen tollen Spaziergang mit tollen Fotos machen konnten.
Die Subway brachte uns dann wieder zurück zum Hotel und ich besorgte bei Gristedes noch einen Snack zum Abendessen. Norman hatte zuvor noch erwähnt, wie gerne er mal wieder ein einfaches „deutsches“ Brötchen mit geräuchertem Schinken essen würde. Ich stand also vor der Theke im Supermarkt, sah die Backwaren und ließ mir ein Baguettebrötchen mit „black forrest“ belegen. Der Verkäufer guckte mich ein wenig irritiert an und fragte noch dreimal nach, kein Salat? Kein Käse? Ich verneinte alles und bemerkte auch nicht, dass sich black forrest nicht so einfach mit Schwarzwälder Schinken übersetzen lässt. Er sagte noch er mache dann für den fehlenden Salat und Käse mehr Schinken drauf, da er auch nicht wusste wie er es sonst berechnen sollte. Im Hotel haben wir es dann ausgepackt und nicht schlecht gestaunt, als wir ca. 2-3 cm dick geschichtet eine Art gekochten Schinken vorfanden. Naja zu zweit haben wir es dann auch vernichten können und dann war der Abend auch schon wieder rum.
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BeitragVerfasst: 31.03.2016, 18:11 
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Tag 13 – Samstag


An unserem letzten kompletten Tag in New York hatten wir wieder mal super Glück mit dem Wetter, es war mit 33 Grad herrlich warm und wir planten daher ein bisschen durch Midtown zu spazieren, was wir zuvor ein wenig vernachlässigt hatten. Wir starteten am Columbus Circle, liefen die Südkante des Central Parks entlang und dann die Fifth runter. Ein bisschen shopping durfte nicht fehlen, also hielten wir kurz bei Oakley. Über einen anderen Laden haben wir uns besonders gefreut: den Christmas-Store! 2012 fanden wir im Pier 17 bereits ein Weihnachtsgeschäft, aber dort wurden wir ja leider in diesem Jahr enttäuscht und bestaunten daher ausgiebig den Laden auf der Fifth Ave. Sobald man den Store betritt ist man plötzlich mitten im Dezember. Es läuft durchgehend Weihnachtsmusik und man kann alles kaufen was das Herz eines jeden Christkindes (so wie ich es bin) begehrt. Einfach toll! Mit dem ersten Schritt raus vor die Tür hatte uns die Hitze dann aber schnell wieder in die Realität zurückgeholt. Wir schlenderten also weiter und fanden an der Public Library unseren guten Freund Jamba Juice. So ein riesiger Pott frischer O-Saft geht doch immer, am liebsten drei Mal am Tag! Wir gönnten uns dann noch ein kleines Päuschen im Bryant Park und beobachteten das Treiben um uns herum, bis wir weiter Richtung UN-Building liefen. Mit einem Iced-Coffee von Dunkin Donuts in der Hand standen wir dann plötzlich schon vor dem schmalen Gebäude, wo ja oft die mächtigsten Menschen der Welt zusammenkommen.
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Wir nahmen die 42. Straße zurück Richtung Times Square, wo wir etwas „erlebten“ womit ich in NY nie gerechnet hätte. Wir haben dort tatsächlich sage und schreibe 45 Minuten auf die Subway gewartet. Unsere Haltestelle am Museum war leider keine express-station und wir hatten auch noch weekend, daher haben wir uns ordentlich die Beine in den Bauch gestanden. Naja, man geht ja grundsätzlich davon aus, dass alle drei Minuten eine Bahn kommt und macht sich daher nicht zu Fuß auf den Weg oder nimmt eine etwas entferntere Verbindung (immer, wenn man grade weg ist kommt dann was…;-)). In diesem Fall war das wohl ein Fehler, da zwar immer wieder andere Linien einfuhren, aber nicht unserer gewünschter local Train. Irgendwann nahm aber auch das ein gutes Ende und wir waren zurück im Hotel.

Es folgte mal wieder eine kurze Shopping-Tour durch den nächstgelegenen Deli wo ich mir dann ein kulinarisches Highlight gönnte. Ein Philly Cheese Sandwich. Zusammen mit dem Meatball-Sub gehörte es zu den Dingen die für mich einfach mal probiert werden mussten. Ich muss sagen, ich war sehr zufrieden! Geschmacklich top, wird auf jeden Fall mal wieder bestellt. Für Norman gab es ein Turkey Breast Sandwich und mit ein paar Drinks und Lemon Ice in der Tüte ging es wieder aufs Zimmer, schließlich sollte am Abend noch gepackt werden. Nach getaner Arbeit machten wir noch einen Spaziergang zum Hudson, wo wir auf Empfehlung von meiner Mama recht versteckt halb unter der Straße noch eine Bar fanden. Allerdings war es uns dort etwas zu voll und wir sehnten uns nach etwas Ruhe. Auf einer Bank am Wasser mit Blick nach Jersey ließen wir den letzten Abend dann ausklingen.
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BeitragVerfasst: 31.03.2016, 18:16 
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Tag 14 – Sonntag Abreise


Der Tag der Abreise war gekommen. Ich wollte es nicht wahrhaben, aber auch die schönste Reise nimmt irgendwann ein Ende und ein kleines bisschen freut man sich ja doch auch auf zuhause. Zumal wir noch eine weitere Woche Urlaub hatten und die große Hochzeitsfeier mit unseren Freunden und Familien anstand. Wir mussten das Zimmer bis 12 freimachen und gaben also die Koffer zunächst noch an der Rezeption ab.

Da es an diesem Tag wirklich unfassbar heiß und schwül war konnten wir uns nur schwer aufraffen noch irgendwas zu unternehmen. Da wir andererseits aber auch keine drei Stunden in der Lobby sitzen wollten machten wir im Schneckentempo noch einen Spaziergang durch den Central Park mit dem Ziel Columbus Circle, Jamba Juice. Dort angekommen wurde ich wieder einmal von Eindrücken überwältigt, da wir einen whole foods market betraten. Wow, unglaublich wie viele Menschen hier an einem Sonntag ihre Einkäufe machen. Aber man sah auch bereits im Central Park jeden dritten mit einer Picknicktasche in der Hand rumlaufen und ob Sonntag ist oder nicht scheint auch kaum eine Rolle zu spielen was Ladenöffnungszeiten oder ähnliches anging. Ich wusste gar nicht wo ich im Laden zuerst hingucken sollte. Ich fasste dann den Entschluss noch einen Snack mitzunehmen und überlegte wie man es denn dort überhaupt anstellt was zu kaufen, weil überall Stände, Theken und Kassen verteilt waren (Stichwort: Reizüberflutung). Ich war froh als ich mein Prosciutto-Sandwich direkt neben der Theke bezahlen konnte und wir nach der Bestellung bei Jamba Juice das Gebäude wieder verlassen konnten. Beim Betreten des Parks hatten wir dann beide wieder ein Erlebnis, über das wir bis heute immer noch staunen können. Der Eingang in den Park an der östlichen Seite ist ja bei weitem nicht eng oder schmal, aber trotz des sehr breiten Gehweges durchbricht man gefühlt eine Art Schallmauer. Man kann mit ganz wenigen Schritten die Geräuschkulisse der Stadt auf so einen tiefen Punkt senken, was wirklich unglaublich ist. Schritt zurück: laut - Schritt vor: leise – Schritt zurück: laut... Das Spielchen beobachteten wir fasziniert ein paar Minuten. Der Central Park ist ja in der Regel bei weitem nicht menschenleer, besonders an diesem heißen Sonntagmittag wimmelte es nur so von Menschen. Dennoch war diese niedrige Lautstärke im Vergleich zur Straße beeindruckend und faszinierend - kein Wunder, dass der Park als Ruheoase für den unter Dauerbelastung stehenden New Yorker gilt. Wir fanden dann ein schattiges Plätzchen auf einem Felsen und beobachteten ein Softballspiel während wir unseren Saft und die letzten Momente in Manhattan genossen. Irgendwann schlichen wir dann zurück, da wir langsam zum Flughafen mussten.
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Der ursprüngliche Plan mit der Bahn zum Flughafen zu fahren wurde dann von mir auch verworfen, da es bei dem Wetter einfach mehr oder weniger unmöglich war mit schweren Koffern und langen Hosen auch nur in die Nähe einer Subway-station zu kommen, geschweige denn dort unten die Temperaturen zu überleben. Wir gönnten uns also noch ein letztes Mal den Luxus einer Taxifahrt und waren pünktlich am Flughafen. Dort verlief alles reibungslos und der A380 ging recht pünktlich in die Luft. Der Service war wie vom Hinflug gewohnt sehr gut, auch wenn auf einem Nachtflug natürlich weniger los ist und man auch nicht jede Stunde vom Personal mit Essen oder Handtüchern bespaßt wird. Es gab dann wenn ich mich richtig erinnere nur einen kleinen Snack und Frühstück. Ich verschlief die halbe Nacht, während Norman sie mit dem Entertainment-System verbrachte und wir kamen pünktlich wieder in Frankfurt an. Dort hieß es dann noch etwas beeilen damit wir die günstige Zugverbindung bekommen und nicht noch ewig warten oder umsteigen mussten. Da hat man am Ende einer Reise ja normalerweise wenig Lust drauf. Die Fahrt mit dem IC war dafür auch sehr angenehm und wir wurden in Bochum wieder herzlich empfangen. Als Überraschung wartete dann auch noch eine hübsch mit Girlanden und Luftballons dekorierte Wohnung auf uns und wir waren zurück im Alltag.

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For this message the author nimbo has received thanks: nyc_jim (31.10.2017, 21:52)
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BeitragVerfasst: 31.03.2016, 18:17 
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Das wars dann mit meinem Bericht. Ich danke euch allen fürs Mitlesen und freue mich schon, mir die nächste Reise wieder mit euren Berichten im Vorfeld zu versüßen :-)

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For this message the author nimbo has received thanks: 2 Hannemie (31.03.2016, 19:09), illmatico (01.04.2016, 09:46)
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BeitragVerfasst: 01.04.2016, 09:44 
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Danke, freut mich als Bochumer von einer Bochumerin solch einen Bericht gelesen zu haben. Mal ne Frage, wie merken sich eigentlich alle Berichterstatter wo sie welche Straße langgelaufen sind? Ihr lauft doch nicht mit euern Tagebuch ganzen Tag durch die Stadt? :P



For this message the author illmatico has received thanks: nimbo (01.04.2016, 16:55)
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BeitragVerfasst: 01.04.2016, 14:35 
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Vielen Dank auch von mir. Schöner Bericht!

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For this message the author lunixt has received thanks: nimbo (01.04.2016, 16:55)
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BeitragVerfasst: 01.04.2016, 16:55 
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illmatico hat geschrieben:
Mal ne Frage, wie merken sich eigentlich alle Berichterstatter wo sie welche Straße langgelaufen sind? Ihr lauft doch nicht mit euern Tagebuch ganzen Tag durch die Stadt? :P


Die ersten Tage in NY bin ich durch den Jetlag immer super früh wach (4-6 Uhr) und schnapp mir dann direkt mein Netbook und schreibe im Bett liegend direkt drauf los. Die letzten Tage lasse ich dann allerdings oft schleifen oder notiere zumindest Stichworte und muss dann zuhause nochmal dran. Je später ich dann aber zuende schreibe und umso mehr Tage/Wochen vergehen, umso mehr muss ich die Fotos zur Hilfe nehmen :D

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BeitragVerfasst: 02.04.2016, 09:45 
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Auch von mir herzlichen Dank :D


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