New York Pass
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BeitragVerfasst: 23.07.2015, 13:48 
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Ich reise auch noch mit dir und freue mich wenns weiter geht. Toller Bericht.

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10/2010 Hotel Pennsylvania
04/2014 Wyndham Garden, Lic
03/2016 howard johnson
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For this message the author Maleja has received thanks: Radoteur (30.07.2015, 17:09)
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BeitragVerfasst: 24.07.2015, 09:15 
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Du gibst dir aber echt viel Mühe! Danke :)



For this message the author Marion has received thanks: Radoteur (24.07.2015, 09:41)
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BeitragVerfasst: 24.07.2015, 09:43 
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Marion hat geschrieben:
Du gibst dir aber echt viel Mühe! Danke :)


Danke für die Blumen :-)
Die Tagebucheinträge hab ich ja schon vor Ort geschrieben, damit Freunde und Verwandte meinen Trip verfolgen können. Für das Forum hier muss ich sie nur ein wenig bearbeiten, insofern hält sich die Mühe in Grenzen.
Nächste Woche geht's weiter.


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BeitragVerfasst: 27.07.2015, 18:04 
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Unten und Oben

Tagebucheintrag: Samstag, 27.09.2014

Das könnte als Motto über dem Samstag stehen. Begonnen hat der überaus heiße und sonnige Tag unten. Wie immer in der Subway. Diesmal mit Umsteigen und langer Fahrt in Richtung Norden bis in Höhe des Central Parks, also weit mehr als eine Stunde. Anders als die Linie R, mit der ich hier ja ständig unterwegs bin, ist der Zug der Linie 2 nicht nur klimatisiert, sondern auch extrem voll. Das ist natürlich ein anderes soziales Erlebnis, inklusive eines Sängers, der sich als neuer Soul-Gott versucht und im Gedränge zwar nicht zu sehen, aber lautstark zu hören ist und zwischendrin immer mal wieder seine Kontaktdaten für mögliche Booking-Anfragen kundtut.
Auffällig wird mir aber zum ersten Mal die Vorliebe manccher New Yorker Frauen für grellfarbige Komplettoutfits. Die Sachen erinnern an Frottee-Schlafanzüge (sind es vielleicht aber nicht). Präsent sind vor allem die Varianten in leuchtendem Türkis, besonders aber die Lady mit dem Rosa-Tick. T-Shirt, Socken, Hose, Kapuzenpulli - alles rosa. Die Kopfhörer natürlich auch. Komischerweise aber nicht ihre Schuhe.

An der 96. Straße gehts aus der Subway nach oben und dann wieder hinunter, Richtung Hudsonufer. Dabei gibt es interessante Kontraste zu bewundern. Hutzelige Fachwerkhäuschen mitten im Wolkenkratzerdschungel.

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Der Pomander Walk, ein echtes architektonisches Kleinod in diesem Teil New Yorks, wo die nobelsten Stadtadressen zu finden sind. Kaum ein Haus ohne Bewachung an der Tür, die geparkten Autos verraten ebenfalls, dass hier Geld keine Rolle spielt.
Ein paar Schritte weiter der Riverside Park. Mit Eichhörnchen, die viel größer wirken als ihre europäischen Verwandten.
Und natürlich wieder mit jeder Menge Sporttreibenden Leuten, bei immerhin schon fast 30 Grad.
An manchen Stellen sehr romantisch, direkt zwischen der Ufer-Autobahn und dem Wasser.

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Dafür entschädigt der Blick über den Hudson nach New Jersey.

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Blick_ueber_den_Hudson_mit_Washingtonbridge.JPG [ 26.87 KiB | 18848-mal betrachtet ]

Die Uferseite von New Jersey gehört nicht mehr zu New York, ist ja ein anderer Bundesstaat. Dafür ist es dort ebenso durchgängig bebaut und bewohnt, nur dass es eine Vielzahl selbstständiger Städte sind. Zu welcher die Häuser auf der anderen Seite gehören, weiß ich nicht, spielt aber auch keine Rolle.

Stattdessen gehts nun wieder aufwärts, Richtung Central Park und ja, es ist tatsächlich hügelig hier: Manhattan ist eben eine echte Felseninsel.

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Der Central Park beginnt mit einer Ansammlung von Uniformen: Bataillone von Cops, aufgereiht in Reih und Glied, etwas weiter dutzende von Park Rangern, dahinter sind Teile des Parks abgesperrt - warum auch immer.
Für die endlosen Mengen der Joggerinnen und Jogger bleibt trotzdem genug Platz, z.B. um den Jackie-Kennedy-See herum zu laufen. Der ist ganz schön groß, bietet aber prima Aussichten.
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Bisweilen wirkt New Yorks Architektur aus den 30ern ziemlich ähnlich wie die zeitgleiche aus Moskau:

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Auf der anderen Seite des Parks: Die Museumsmeile. Im Jewish Museum ist Samstags freier Eintritt. Die Geschichte des jüdischen Lebens und der Diaspora ist informativ dargestellt, am interessantesten freilich ist eine filmische Verarbeitung des Briefwechsels, den Simon Wiesenthal und Albert Speer in den 70 Jahren führten. War mir zumindest bisher neu.

Weiter gehts durch die Upper East Side. Die Bilder und Blicke sind eigentlich mehr als bekannt - Hollywood- und TV-Produktionen haben gerade diese Gegend mehr als oft für ihre Produktionen benutzt und inszeniert, Woody Allen sei nur als einer der bekannteren genannt.
Dennoch beeindrucken die Aussichten, die sich manchmal durch die leichte Hügellage ergeben, wenn man endlose Straßenfluchten entlang schauen kann.

Zwischendrin immer wieder skurrile Läden (hier oft mit den besonders teueren Angeboten), aber immer wieder mit Überraschungen. Schließlich kann ich dem Angebot der Bäckerei mit den bayerischen Plätzchen und dem Mohngebäck nicht wiederstehen. Wirklich 1a Buttergebäck! Und wer weiß, womöglich backen sie in der 1902 eröffneten Bäckerei sogar originaler als in Bayern heute... Als ich dann auf der Suche nach der nächsten Subway Station zufällig in ein Straßenfest gerate, wo eine bayrisch kostümierte Blaskapelle neben dem Stand des deutschnamigen Metzgers musiziert, gehe ich lieber schnell weiter. Jedenfalls so schnell es geht, weil der Animateur vom chinesischen Massagesalon am übernächsten Stand mich als potenzielles Opfer (oder Kunden?) zu erkennen meint und zielsicher seine Hände an meinen Schulterblättern platziert. Der kurze Griff lässt erahnen, dass er sein Handwerk versteht, aber danke. Nicht jetzt.

Stattdessen: ab in die Subway und fahren bis nach Midtown. Nun gehts nach oben.
Ganz nach oben. Aufs Aussichtsdeck des Empire State Building, im 86. Stock, auf 320 Meter Höhe. Dort oben bei DIESEM Wetter mit Wahnsinnsaussicht ist es in der Tat einfach der Hammer und trotz des teuren Eintritts wahrlich den Besuch wert. Der Blick reicht wirklich über den Stadtraum New Yorks mit seinen Vororten und auch weit auf den Atlantik. Mehr sagen vielleicht die Bilder:
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Wieder unten angekommen geht ein kurzer Blick zurück und ein Blick hinein in das angeblich größte Kaufhaus der Welt, Macy's. Auch hier ist es vor allem eins: voll. Zum Glück kann man einfach hindurch und auf der anderen Seite wieder hinausgehen.
Klischeehaftes New York begegnet einem natürlich - gerade in den touristisch relevanten Bereichen - immer wieder. Was nicht heißt, dass es nicht auch gut gemacht sein kann, wie die jungen Breakdancer ein paar Ecken weiter. Auffallend und zwar nicht nur hier. die Breaker von 2014 dancen zu Musik von: Michael Jackson.

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Bevor der Heimweg beginnt, bietet sich noch ein kurzer Abstecher in die gewaltige Bahnhofshalle des Grand Central Terminal an. Bahnhöfe sind die Kathedralen des 19. Jahrhunderts. Wer auch immer das gesagt hat, hier stimmt es.

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Jetzt wär eigentlich ein Abendessen ganz schön. Doch bevor es soweit ist, bekomme ich noch eine kurze Einführung in amerikanischer Verkaufskultur. Ein Jeansladen bekommt für 5 Minuten meine Aufmerksamkeit. Eigentlich will ich nur ein bisschen Preise vergleichen, komme aber kaum dazu, weil in den paar Minuten in dem gar nicht mal so großen Laden ich villeicht 8 oder 10 mal von unterschiedlichem Personal angesprochen werde, was man für mich tun könne. Auf Dauer würde mir das ziemlich auf den Wecker gehen, aber die 59,- $ für eine 501 behalte ich zumindest mal im Hinterkopf. und die Adresse von dem Laden auch.

Dann aber endlich Abendessen. Auf dem Weg durch Little Italy reiht sich zwar Ristorante an Bar und Pizzeria, aber so richtig verlockend ist das alles nicht, bzw. zu teuer oder zu voll. Oder beides.
Nach Überquerung einer nächsten Hauptstraße ist alles anders. Welcome to Chinatown.

Auch hier viel Betrieb, auch hier Gastronomie neben Gastronomie, aber irgendwie stimmiger. Es erinnert durchaus an manche Ecken in Beijing. Und auch das gastronomische Angebot ist echt chinesisch (kein Vergleich mit China-Restaurants in Deutschland) und die Preise sind für New Yorker Dimensionen ziemlich günstig. Und obendrein ist ein Tischgespräch auf Deutsch ja auch mal wieder ganz nett. Mutter und Tochter aus Kronach in Oberfranken zu Besuch in New York genießen chinesisches Essen, insbesondere die Tochter, die ein Jahr in China gelebt hat...
Darauf noch ein Tsingtao und die Rechnung. Die kommt nämlich auch hier sehr schnell, wie es in NY üblich ist, weil ja schon die nächsten Gäste warten...


Zuletzt geändert von Radoteur am 28.07.2015, 10:29, insgesamt 1-mal geändert.


For this message the author Radoteur has received thanks: 3 Hannemie (27.07.2015, 19:43), Lissy2311 (28.07.2015, 05:31), nyc_jim (28.07.2015, 07:39)
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BeitragVerfasst: 28.07.2015, 08:11 
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Radoteur hat geschrieben:
.....die 59,- $ für eine 501 behalte ich zumindest mal im Hinterkopf. und die Adresse von dem Laden auch.

....war die vergoldet?
:shock:

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BeitragVerfasst: 28.07.2015, 10:32 
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Gambadilegno hat geschrieben:
Radoteur hat geschrieben:
.....die 59,- $ für eine 501 behalte ich zumindest mal im Hinterkopf. und die Adresse von dem Laden auch.

....war die vergoldet?
:shock:


Nöö. War sie nicht. ;-)
Ich hab sie ja auch nicht gekauft. War aber das erste Angebot, das mir auffiel - und verglichen mit den Preisen in D-land...


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BeitragVerfasst: 28.07.2015, 10:36 
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In Soho gibt es meiner Erinnerung nach ein paar Läden, wo man sie um die 30$ bekommt.


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BeitragVerfasst: 28.07.2015, 16:23 
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Eventkultur am Wochenende
Tagebucheintrag: Sonntag, 28.09.2014

Der Sonntag lässt nicht ahnen, dass der Sommer auch hier zu Ende geht. Nochmal wirds richtig fette 30 Grad heiß, aber dennoch: Sommer in New York heißt eben auch viele viele open Air Events. Und deren Saison endet (mehr oder weniger) mit dem letzten Wochenende im September.

Doch erstmal beginnt der Tag mit einem Blick zurück.

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Hier wohne ich also für drei Wochen.
Und eigentlich ist's ein arg ruhiges und beschauliches Viertel. Dachte ich. Nun sehe ich, dass hier doch Gefahren lauern. Oder?

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Doch ein gefährliches Viertel?

Mein heutiger Weg bleibt erstmal in Brooklyn. Auf der Atlantic Avenue gibt's einen Antic Market.
Beim Näherkommen zeigt sich, das ganze ist ein Open-Air-Volksfest, mit Ständen über Ständen, die sich kilometerweit auf der gesperrten Atlantic Avenue, einer wichtigen Verkehrsader Brooklyns, aneinanderreihen. Mit Antik hat das aber nichts zu tun. Hauptsächlich Food & Drink, diverse sonstige Verkaufsangebote aber auch kulturelle und soziale Einrichtungen, die dort präsent sind. Auch die MTA, die den Nahverkehr im Raum New York managet, ist mit alten Bussen, die besichtigt werden können, vor Ort. Da das Event offiziell erst um 12 beginnt, ist zum Glück eine Stunde vorher noch Platz zum Vorübergehen.
Und so führt mich der Weg zum Brooklyn Bridge Park am East River, direkt vis-a-vis von Downtown Manhattan.

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Der Park selbst ist entstanden aus der Neugestaltung der Uferbereiche, in denen die früheren Hafenanlagen zu Grunde gegangen und verfallen sind. So finden sich da heute Sportanlagen, Picknickbereiche und parkartig gestaltete Grünanlagen in einem schmalen Streifen entlang des Ufers. Viele Abschnitte sind noch improvisiert oder gar nicht zugänglich, weil noch reichlich gebaut wird an dem Konzept.

Erkennbar bemüht wird sich aber auch um eine Einbeziehung dieses Bereichs in die blühende Kultur- und Kunstlandschaft Brooklyns, die eines ihrer Zentren im anschließenden Stadtteil DUMBO hat, DUMBO steht als Abkürzung für das Viertel, das von der imposanten Manhattan-Bridge dominiert und überragt wird.

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Vielleicht ist es auch eher ein Marketing-Begriff, weil Kunst hier natürlich auch (und vor allem) heißt, dass es sich verkaufen lassen muss. Dem dient sicher auch das DUMBO-Arts-Festival, das an diesem Wochenende stattfindet und zahlreiche künstlerische Angebote vereint, teils outdoor, teils in Galerien; Cafes und Veranstaltungsräumen, auch Mitmachangebote gibt es (für große und kleine Kids), viele Künstlerinnen und Künstler öffnen ihre Ateliers zur Besichtigung. Da und dort komme ich mit Künstlern ins Gespräch - und schwupp's wird mir von Berlin vorgeschwärmt, so kreativ, so offen, so inspirierend. Und natürlich: so günstig...

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Und unter dem Label der wertvollen Kunst sind hier auch ein paar Graffitti zu sehen, die sonst aus dem New Yorker Stadtbild fast komplett verschwunden sind.

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Von DUMBO fahre ich nun doch noch nach Manhattan. Der High Line Park ist mein Ziel. Während Brooklyn Bridge Park und DUMBO die Relikte der alten Hafenanlagen nutzen und verändern, ist die HighLine eine zur Parkanlage umgebaute ehemalige Hochbahntrasse, auf der bis in die 60er Jahre die Industrie im Westen von Manhattan versorgt wurde.

Entstanden ist eine durchaus schicke und interessant gemachte Anlage, die freilich auch ihren Beitrag im Rahmen der Gentrifizierung dieser Gegend leistet. Und trotz allem war es eine ziemlich dusselige Idee hier her zu kommen, an einem Sonntag. Nachmittag. Bei diesem Wetter. Entspanntes Spazierengehen ist bei den Busladungen voller Touris, die das gleiche tun wollen, nämlich kaum möglich. Trotzdem ist der Besuch eine Empfehlung wert.

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Zurück nach Brooklyn. Nochmal Park, diesmal der Prospect Park. Das ist sowas wie der Central Park von Brooklyn. Mir gefällt er aber viel besser. Jedenfalls als das kleine Stück, das ich bisher vom Central Park gesehen habe. Prospect ist weitläufig und kleinteilig zugleich. Das wellige Profil von kleinen Hügeln und Tälern erzeugt eine sehr eigene Struktur, in der sich weite Wiesenflächen, die von Tausenden Leuten zur Freizeitgestaltung genutzt werden (ohne das es überfüllt wirkt) mit Stücken abwechseln, die einen waldähnlichen Charakter haben. Sogar kleine Wasserfälle soll es geben. Durchaus denkbar, dass ich hier gerne nochmal herkomme.

Der Weg nach Hause birgt eine Überraschung: Auch auf "meiner" 3rd Avenue in Bay Ridge fand heute ein großes Straßenfest statt, nun wird allerdings schon abgebaut und aufgeräumt. Mal schauen, was der Oktober so bringt. Morgen geht erstmal der "ernste" Teil des New-York-Besuchs los.



For this message the author Radoteur has received thanks: nyc_jim (29.07.2015, 13:12)
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BeitragVerfasst: 29.07.2015, 12:57 
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Mein erster Schultag
Tagebucheintrag: Dienstag, 30.09.2014

Seit gestern bin ich wieder Schüler. Ohne Zuckertüte, macht aber nichts. Auf Englisch darf ich immerhin Student heißen. Obwohl es eine Schule ist...

Um selbige zu erreichen muss ich erstmal früh aufstehen, geht es doch für die Newcomers am ersten Montag um halb 9 los (sonst fängt es immer um 9 an). Das heißt, 7 Uhr Frühstück, um halb 8 aus dem Haus, schnell zur Subway und mit dem R-Train eine runde halbe Stunde bis zur Court Street.

Immerhin gab mir das frühe Aufstehen die Gelegenheit, den unglaublich eindrucksvollen Sonnenaufgang zu bestaunen, so was dermaßen rotes am frühen Morgen habe ich selten gesehen. Zu Mc Carthys Zeiten wäre die Sonne wahrscheinlich gleich wegen kommunistischer Unterwanderung verhört worden. Der Versuch eines Fotos kann das nicht mal in Ansätzen einfangen.

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Dann geht's hoch hinaus. Erst noch in der Subway Station (die liegt ja in Ufernähe und weil der R-Train dann unter dem East River verschwindet, liegt die Station ausgesprochen tief. Und heute ist die Rolltreppe defekt. Irgendwas ist hier bei der Subway eigentlich immer defekt...), aus dem dunklen angekommen, stehe ich direkt vor dem Hauseingang, drinnen muss ich mich in eine Besucherliste eintragen und dann darf ich den Aufzug in den 34. Stock besteigen.

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In der BSL empfängt mich professionelle Freundlichkeit in sehr angenehmem Ambiente, phantastische Aussicht inklusive, trotz des eher etwas trüben Himmels heute. Ich betrete einen mittelgroßen Raum, der eine Mischung aus Empfang, Großraumbüro und Aufenthaltsraum darstellt, an der Wand Informationstafeln und großformatige Fotografien von Manhattan und Brooklyn, eine IKEA-Style-Sitzgruppe und verteilt auch weitere Stühle. Drumherum gruppiert ein paar kleinere Arbeitsräume, außerdem eine kleine Teeküche mit Mikrowelle und fertigem Kaffee sowie Wasserspender, die frei zur Verfügung stehen. Alles recht transparent gestaltet, mit vielen Fensterflächen und teils verglasten Türen. Praktisch von überall ist es möglich, die Aussicht zu genießen, jedenfalls mindestens eine von den vielen verschiedenen.

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Insgesamt ist die Schule recht klein, fast schon familiär und ziemlich überschaubar, räumlich wie vom Personal, zum festen Staff gehören wohl sechs Leute, dazu kommen etwa nochmal soviele Teacher. Mit mir zusammen kommen noch sechs Students heute neu an, wir werden erstmal in einen kurzen Test geschickt, um uns dann je nach Sprachlevel verschiedenen Lerngruppen zuordnen zu können. Anhand der Auswertung werde ich einer mittleren Gruppe zugeordnet, in der sind wir nur zu viert, 2x aus Deutschland, 2x aus Italien, übrigens mit unterschiedlich langer Teilnahmezeit. Dan aus Italien wird uns als der Students Veteran vorgestellt. Er ist schon den dritten Monat hier, hat aber auch ganz bei Null angefangen und freut sich sichtlich, dass er nun endlich "intermediate" ist. Unser Teacher Cory macht seinen Job gut, funktioniert mit einer 4er Gruppe wahrscheinlich auch recht gut. Es gibt ein Lehrbuch, anhand dessen wir über die Thematik Radio und TV reden. Das ist für meinen Einstieg natürlich nicht gerade von Nachteil.
So gehts bis zum Mittag. Nach der Mittagspause gibts dann 45 Minuten Nachschlag für diejenigen, die wie ich den "semi-intensive" Kurs belegt haben. Da sind wir nun sieben, auf sehr unterschiedlichen Sprachlevels. Thema der Woche ist hier: Broadway, Theater und Musicals. Dabei geht es viel um das "Phantom der Oper", für dessen Aufführung am Donnerstag die Schule ein Kontingent vergünstigter Karten besorgen kann, und das sozusagen im Begleitprogramm angeboten wird. Die Tickets müssten aber heute geordert werden - und das klappt nur, wenn mindestens 10 Leute ihre Teilnahme zusagen. Am Mittag stehen fünf Namen auf der Tafel, als wir später die Schule verlassen sind es neun. Ich weiß nicht, ob noch eine zehnte Person gefunden wurde oder wie sich das auflöst. Als bekennender Musical-Muffel kommt das bei 60 $ (obwohl das wohl wirklich günstig ist, reguläre Tickets liegen bei deutlich dreistelligen Preisen) für mich nicht in Frage.

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In der Schule sind also derzeit vielleicht etwa 20 Students, erstaunlich viele Deutsche und Italiener/innen, auch eine Frau aus Holland und ein Katalane (I'm from catalunya! Not from Spain!). Brasilien, Südafrika und Japan erinnere ich als weitere Herkunftsländer. Die Altersstruktur ist angenehm gemischt, jedenfalls bin ich nicht der Älteste. Die meisten werden freilich so Ende 20 sein.

Alles in allem ein guter Anfang mit entspanntem Klima, auch beim anschließenden geführten Rundgang durch Brooklyn Heights und über die Bridge.
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Mein abendlicher Weg führte dann in Richtung Lower Eastside, von dort stammen die letzten Bilder:
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For this message the author Radoteur has received thanks: 2 Lissy2311 (30.07.2015, 06:10), nyc_jim (29.07.2015, 13:12)
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BeitragVerfasst: 29.07.2015, 13:13 
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voll gut. Ich lese so gerne mit :) Sehr kurzweilig!

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NYC 2010: The Roosevelt Hotel // Bericht
NYC 2011: Belleclaire Hotel
NYC 2012: YOTEL // Video
NYC 2012 (2): POD Hotel
NYC 2013: Belnord Hotel
NYC 2014: Wyndham Garden LIC // Bericht
NYC 2016: CitizenM
NYC 2018-1: Club Quarters WTC



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Alltag
Tagebucheintrag: Donnerstag, 02.10.2014

Nun ist quasi die erste Woche rum. Mit dem täglichen Schulbesuch ist so etwas wie Alltag eingekehrt. Der Gang zur Subway und der eine oder andere Weg sind fast schon Routine geworden.

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Nach einer Woche sind die touristischen "must do's" ja schon in Teilen abgehakt und das permanente Staunen, sich über hiesige Merkwürdigkeiten wundern oder planlos in der Gegend rumstehen ist einem Wiedererkennen und sich (meistens) zurechtfinden gewichen. Die Momente der Verwirrung und des Staunens gibts freilich immer noch. Manchmal. Aber es bleibt ja auch immer noch wahnsinnig viel Neues zu entdecken.

Gewöhnt hab ich mich auch (mehr oder weniger) daran, dass die überschwänglichen Begrüßungsfloskeln genau das sind: Floskeln der Höflichkeit. Darauf jedesmal angemessen zu reagieren, kommt schon noch. Vielleicht in der zweiten Woche. Mittlerweile rücken ja auch immer mal wieder alltägliche Organisationsfragen in den Blick: wie geht das nochmal mit dem Wäsche waschen? Für die Waschmaschine im Keller brauche ich 3,50$. In Münzen. Und zwar ausnahmslos Quarters (1/4 Dollar). Macht summasummarum 14 Stück davon. Die zu sammeln, ist in einem Land, wo selbst bei kleinen Beträgen fast nur Scheine unterwegs sind, gar nicht so einfach.

Nicht gewöhnen werde ich mich sicher an die amerikanische Art des aufdringlich freundlichen Services in Läden und Restaurants. Es gibt bestimmt Leute, die das gut finden - mich stresst es, wenn z.b. wie in der Geschichte mit dem Jeans-Shop ständig Leute auf einen einreden. Und gemütlich Essen ist irgendwie auch anders, wenn der Teller - kaum ist er leer - weggerissen wird und dafür schon die Rechnung da liegt. Immerhin darf man wenigstens noch austrinken.

Das ist aber zum Glück nicht überall so. Gestern zum Beispiel bin ich im Greenwich Village zufällig in einen schnuckligen kleinen Plattenladen gestolpert. Der Verkäufer meinte nur, wenn ich ne Frage hab, soll ich ihn fragen und dann konnte ich in aller Ruhe herumwühlen. Das war auch nötig. Es war wirklich so ein kleiner klassischer alter Plattenladen, aber anders als bei Nick Hornby. Viel enger, viel voller, dafür ohne Abspielgeräte zum Reinhören. Nach einer Weile hatte ich aber kapiert, dass er durchaus gut sortiert war, auf den ersten Blick sah es aus wie in einem vollgerümpelten Keller ("I have too much of everything"). Unglaublich viel Vinyl mit allen möglichen Klassikern, von 20er Jahre Jazz über Beatles bis Pixies. Dazu kistenweise uneinsortiertes Material aus Second-Hand-Ankäufen und auch ein gut bestücktes CD-Regal. Und Preise, die erkennbar unter dem deutschen Niveau liegen. So wanderten dann also nach langer Zeit mal wieder CDs in meine Tasche, die jeweils aktuellsten von CocoRosie und J. Mascis (Ex- oder auch noch-Mastermind von Dinosaur jr.), dessen Auftritt hier in zwei Wochen mich ja vielleicht hinlocken wird.

Das Village ist jedenfalls ein ziemlich angenehmes Viertel, mit - natürlich - reichlich vielseitiger Gastronomie, u.a. mit Angeboten aus der jüdischen Küche, z.B. Shakshuka, einer Art Eintopf auf Tomatenbasis, den ich in Israel kennen und schätzen gelernt habe. Einfach nur verrückt ist hingegen der sogenannte Theater-District, rund um den Times Square. Dankenswerterweise hatte die Schule eine kleine Tour rund um die bekanntesten Broadway-Theater organisiert, der eine Besuch dort ist für mich aber völlig ausreichend. Grell, bunt, laut, schrill, alles blinkt auf riesigen Bildschirmen und Leuchtreklamen.

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Schon jetzt gelohnt haben sich aber die Museumsbesuche. Heute war ich bei freiem Einttritt (immer mittwochs von 4 bis 8, und ich hab die vier Stunden tatsächlich auch gebraucht) im Museum of Jewish Heritage. Sehr beeindruckend und auch sehr bedrückend. Besonders eindrucksvoll und informativ die Darstellung der verzweifelten Bemühungen jüdischer Familien und Organisationen in den USA, ihre Angehörigen oder anderen vom Nazismus bedrohten aus Deutschland und den von Deutschland besetzten Gebieten rauszuholen, was allzuwenigen aufgrund der seit den 20er Jahren massiv verschärften restriktiven US-Einwanderungspolitik gelang.

Was die Sprache angeht, bleibt abzuwarten, was da so rumkommen wird. Sprachen lernen ist und bleibt - jedenfalls für mich - eine ziemlich mühselige und anstrengende Angelegenheit. Immerhin sind beim Hören schon deutliche Fortschritte erkennbar. Gradmesser dafür sind die Ansagen in der Subway (ok, manche sind einfach soundtechnisch so schlecht - die würde ich auch auf Deutsch nicht verstehen). Wo ich vor einer Woche nicht mal Bahnhof verstand, sondern schlicht gar nichts, kriege ich inzwischen immerhin Teile davon mit. Und mittlerweile habe ich auch unsere Lehrerin verstanden, was sie meint, wenn sie von "Ceeder" spricht. Sie meint "Theatre". Oder "Theater", wie es im Amerikanischen geschrieben wird. So kleine Fortschritte können doch Freude machen.

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For this message the author Radoteur has received thanks: nyc_jim (31.07.2015, 15:02)
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