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 Betreff des Beitrags: Re: Erfahrung airbnb
BeitragVerfasst: 18.04.2013, 14:50 
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 Betreff des Beitrags: Re: Erfahrung airbnb
BeitragVerfasst: 20.04.2013, 03:11 
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So, während hier bevorzugt AIRbnb im Zusammenhang mit NY besprochen wird, möchte ich noch mal etwas zu AIRbnb generell schreiben.

In Kalifornien klappte alles bestens und ich hatte sehr gute Zimmer für einen Preis, den ich sonst nur in einem Mehrbettzimmer in einem Hostel bekommen hätte.
In Prag auch alles zufriedenstellend.
In Frankreich (bzw. kurz vorher) erwischte mich dann der hier oft befürchtete SuperGAU, insofern als die blöde Tussi, mit der ich nach Buchung VIELE zufriedenstellenden Emails ausgetauscht hatte (so dass ich annahm, ich hätte es mit einem reifen, verantwortungbewussten Menschen zu tun) EINEN Tag vor meiner Abreise dorthin die Buchung stornierte. Anstatt in Ruhe zu packen und noch mehr im Reiseführer zu lesen, durfte ich nun also viele Stunden rotieren und versuchen, jetzt noch schnell eine andere Unterkunft herbeizuzaubern.
Meine Erfahrungen dabei waren wie folgt:

1) Die allerwenigsten Gastgeber antworten innerhalb von 24 Std. (was in diesem Fall für eine Buchung zwingend notwendig gewesen wäre).
2) Mindestens die Hälfte der Kalender waren nicht auf aktuellem Stand. Als noch frei angezeigte Tage wurden dann von den Gastgebern als belegt bezeichnet.
3) Auf ca. 40 Anfragen (ich hatte einfach wild alles unter einem bestimmten Betrag angeschrieben, ohne besondere Berücksichtigung der Lage) erhielt ich in den nächsten 4 Tagen etwa 20 Antworten. Also nur jeder zweite angeschriebene Gastgeber antwortete überhaupt.
4) AIRbnb bietet in einem solchen Fall zwei Optionen an:
a) vollständige Rückabwicklung, also inkl. der Gebühren. (Was aber eigentlich eine Selbstverständlichkeit ist, und nur wenig hilfreich, wenn man ja nun mal eine Unterkunft braucht.)
b) einen Zuschuss von bis zu $50 für eine Neubuchung (da man sich bewusst ist, dass bei einer kurzfristigen Buchung die günstigsten Angebote längst weg sind).
5) AIRbnb hat ja nun seit über einem Jahr auch in Deutschland (Hamburg) ein Büro. Ich erlebte die telefonische Erreichbarkeit als sehr gut und alle Fragen wurden beantwortet. So kann ich jetzt auch mitteilen, dass die $50 kein Prozentbetrag des ursprünglichen Preises sind, sondern ein Pauschalbetrag pro stornierter Buchung. Daher hilft dieser Bonus bei einer Buchung für viele Nächte nur wenig, wenn das neue Objekt nun 50 statt 40 Euro pro Nacht kostet. Mit dieser Erfahrung wäre also eine Aufsplittung eines längeren Aufenthalts in einzelne Buchungen empfehlenswert.
6) In meinem konkreten Fall fand ich ein Zimmer, dass zwar nicht zum Park sondern zu einer lauten Durchfahrtsstrasse lag, nicht mit einem erwachsenen Mitbewohner sondern drei sehr jungen Neu-Studenten, statt richtigem Bett nur ein Sofa. und etwa 30% teurer war als das ursprüngliche Zimmer. Aber die Leute stellten sich als äusserst nett heraus und ich schlief bestens.
Schade um die Zeit, die ich mit der Vorbereitung zur ersten Unterkunft (Anfahrt, Restaurants und Sehenswürdigkeiten in der Nachbarschaft) verbracht hatte, aber Ende gut, alles gut.

Ich werde es wieder mit AIRbnb versuchen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Erfahrung airbnb
BeitragVerfasst: 21.05.2013, 16:52 
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Und hier mal wieder ein Fall, bei denen die Behörden in New York wieder durchgegriffen haben:

"NY official: Airbnb stay illegal; host fined $2,400
An administrative law judge decides that a man leasing a condo broke New York's laws after he rented out part of his home on Airbnb."
http://news.cnet.com/8301-1023_3-575853 ... ned-$2400/

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For this message the author seb has received thanks: Martin M. (21.05.2013, 16:54)
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 Betreff des Beitrags: Erfahrung airbnb
BeitragVerfasst: 21.05.2013, 17:41 
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Danke für die Info!


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 Betreff des Beitrags: Re: Erfahrung airbnb
BeitragVerfasst: 22.05.2013, 08:47 
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Eigentlich wollte ich mir aus diesem Thema raushalten...aber langsam nervt es, dass ihr immer Äpfel mit Birnen vergleicht bzw alles in einem Topf schmeisst!!

Im letzte Artikel, vom kopierten Link durch Seb , handelt es sich um den gleichen Typ wie in dem kopierten Link aus April 2013 . In diesem Artikel geht es um eine Typ, der sein Apartment vermietet, wärend ER SICH NICHT in dem Apartment aufhält bzw dort wohnt.

Hier eine Kopie aus dem Artikel aus November:

And that law says you cannot rent out single-family homes or apartments, or rooms in them, for less than 30 days unless you are living in the home at the same time.

Übersetzt:

Und dieses Gesetz sagt, dass Sie keine Einfamilienhäuser oder Appartements vermieten können, oder wohnt in ihnen, für weniger als 30 Tage es sei denn, Sie wohnen im Haus zur gleichen Zeit.

ZUR GLEICHEN ZEIT..das bedeutet: Solange ich in der Wohnung selber wohne und anwesend bin, kann ich auch ein Zimmer in diesem Apartment untervermieten.

Der Tpy aus dem Zeitungsartikel wurde verklagt, weil er NICHT in dem Apartment gewohnt hat, wärend er es zu dieser Zeit vermietet hat.

Es gibt Menschen, die sich ein Apartment zb in New York anmieten, dort selber NICHT wohnen und das Apartment dann einfach an Touristen mit Gewinn weitervermieten. Dadurch wird der Wohnraum knapp und die Mieten steigen weiter. Und genau deswegen gibt es die Gesetze, dass sowas nicht mehr passieren soll/kann. Soweit ist das auch ok, dass ich bei Airbnb keine kompletten Apartments anmieten darf und ihr (das Forum) habt Recht.

Ich habe aber zb bei einer Studentin zur Untermiete gewohnt. Die wohnt AKTIV in der Wohnug und vermietet dort nur ein Zimmer. Also teilt man sich die Wohnug zur gleichen Zeit. Und das ist eben etwas anderes..von daher pauschalisiert nicht einfach, das ALLES verboten ist.


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 Betreff des Beitrags: Re: Erfahrung airbnb
BeitragVerfasst: 22.05.2013, 09:00 
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Allerdings weiß man doch meist vorher nicht, ob man nun Äpfel oder Birnen kauft. Ich habe mir noch keine dieser Angebote angesehen, glaube aber nicht, dass da jeweils immer dazu steht, ob der Vermieter selbst in der Wohnung wohnt oder nicht. Und wenn das nicht explizit drin steht, sollte man sich des Risikos bewusst sein.

Es sind nicht alles Reiseexperten und viele, die nach bezahlbaren Unterkünften in NY suchen, buchen dann so etwas blind, ohne sich genauer damit auseinanderzusetzen und am Ende ist der Schrecken dann groß. Hinweise auf das mögliche Risiko finde ich daher gut!

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Ines


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 Betreff des Beitrags: Re: Erfahrung airbnb
BeitragVerfasst: 22.05.2013, 09:07 
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Vor allem, weil "offizielle" Reiseführer und auch das ganz neue GEO SAISON in seinem NY-Artikel das private Wohnen empfiehlt...
Ich habe mir schon einige Angebote angesehen, manches klingt verlockend, aber grundsätzlich bin ich kein Apartment-Typ, ich mag Hotels ohne Schlüsselübergabe oder sonst was.
Bei anderen Leuten im Apartment wohnen war in meiner Studienzeit ok, jetzt mag ich Privatsphäre.

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Reise-Blog: http://blog.josterlausi.com/ zurzeit: AIDA-Reisen 2016


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 Betreff des Beitrags: Re: Erfahrung airbnb
BeitragVerfasst: 22.05.2013, 09:08 
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Gila, kann ich verstehen. Mir geht es genauso. Ich nehme auch lieber ein Hotel. Brauche da meine Ruhe.

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2018 Boston und Washington D.C.
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 Betreff des Beitrags: Re: Erfahrung airbnb
BeitragVerfasst: 22.05.2013, 11:15 
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gila hat geschrieben:
Vor allem, weil "offizielle" Reiseführer und auch das ganz neue GEO SAISON in seinem NY-Artikel das private Wohnen empfiehlt...
Ich habe mir schon einige Angebote angesehen, manches klingt verlockend, aber grundsätzlich bin ich kein Apartment-Typ, ich mag Hotels ohne Schlüsselübergabe oder sonst was.
Bei anderen Leuten im Apartment wohnen war in meiner Studienzeit ok, jetzt mag ich Privatsphäre.


Im Ruhrpott gibts da nen netten Spruch. "Die gehen auch nur kacken"... Heisst in dem Fall auch wenn der Reiseführer noch so offiziell ist muss es bei weitem nicht heißen, dass die Infos korrekt sind.

Es gibt z.B. diverse Reiseführer ueber Hawaii die einen angeblich ach so tollen Trail empfehlen, weil es dort so schoene Spots gibt. Und was ist? Der Trail ist seit Jahren gesperrt und das betreten wird mit Strafen geahndet. Selbst Leserbriefe an die Redaktion mit Bitte um Korrektur in der Neuauflage werden ignoriert und der Trail wird weiter empfohlen.

Die Autoren und Redakteure sind auch nur Menschen die zum Teil von unseriösen Quellen zitieren, kopieren oder vom hören sagen ihre Artikel zusammenreimen, da kann es noch so offiziell in einem GEO Journal stehen :)

Gila, dass ist also jetzt nicht gegen dich gerichtet, nicht dass mein erster Satz falsch verstanden wird. :)
Aber in Zeiten von Internet Co werden leider auch gedruckte Schriften immer zweifelhafter, da sie einfach schlecht recherchiert werden.

Couchsurfing, das wohnen in Zimmern während der Hauptmieter vor Ort ist oder das ueberlassen von angemieteten Wohnungen sind hier zwei Paar Schuhe und beim Anmieten von Appartments gilt einfach weiterhin, dass es ein bewegen auf duennem Eis darstellt.

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sondern lehre sie die Sehnsucht nach dem weiten endlosen Meer“ - saint exupéry


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 Betreff des Beitrags: Re: Erfahrung airbnb
BeitragVerfasst: 22.05.2013, 11:25 
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Deshalb hab ich ja "offiziell" auch unter "" gestellt :-)

Andererseits: Wem können Reisende vertrauen? Die meisten vertrauen doch auf "offiziell" gedruckte Reiseführer und den Aussagen ihres Reisebüros.
Infos aus dem Internet werden da schon kritischer gesehen aber Webseiten, die "offiziell/Firma" und seriös aussehen und überall empfohlen werden - da wird schon mal gerne gebucht. Man vertraut ja darauf, dass gar nichts angeboten wird, was illegal sein könnte.

Deshalb finde ich die Warnungen hier sehr sinnvoll. Es wird ja hier keiner dazu gezwungen, NICHT zu buchen. Aber wer das tut, sollte sich bewusst sein, was passieren kann.
Die einzige Erfahrung, die ich in NY mit Apartments gemacht habe (eine Freundin wollte etwas anmieten), war eine ziemlich hohe Geldforderung, im Vorhinein zu überweisen. Da haben wir dann doch die Finger davon gelassen, wer weiß, vielleicht hätte es geklappt? Uns war das Risiko zu groß.

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 Betreff des Beitrags: Re: Erfahrung airbnb
BeitragVerfasst: 22.05.2013, 11:32 
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Daher hilft es in Fällen wie diesem, die offiziellen Gesetzestexte zu lesen.

http://www.nyc.gov/html/dob/downloads/p ... er_225.pdf

Wenn man es nicht versteht, sollte man lieber die Finger davon lassen, wie man auch dem Artikel von Tripadvisor entnehmen kann.


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 Betreff des Beitrags: Re: Erfahrung airbnb
BeitragVerfasst: 22.05.2013, 11:36 
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Ja genau so :)
Danke :)

Wobei ich ja sagen wuerde, dass ich nahezu das meiste Vertrauen auf die Poweruser in Foren bzw. auf den gesunden Mix aus stark frequentierten Foren setzen wuerde :)

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