New York Pass
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BeitragVerfasst: 08.09.2011, 19:29 
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Super Bericht! Hab noch 2 Fragen: Wo steht diese bunte Skulptur? Und habt ihr zuerst die NY-Pass-Liberty Tickets geholt oder zuerst die Statuen-Tickets am Schalter?

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BeitragVerfasst: 12.09.2011, 19:06 
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@gila: Die bunte Skulptur steht im City Hall Park. Zuerst gab es das Ticket für die Statue (kostenlos, da noch sehr früh) und dann bin ich rüber in den Buchladen für das Fährenticket. Die Reihenfolge ist aber wohl egal.



For this message the author KAC has received thanks: gila (12.09.2011, 22:23)
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BeitragVerfasst: 12.09.2011, 22:24 
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Danke schön, da freu ich mich jetzt schon!

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BeitragVerfasst: 14.09.2011, 11:36 
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dersvennie hat geschrieben:
Ich liebäugel z.zt. auch mit dem Country Inn Suites in Long Island City, könntest du da noch ein paar Worte zu verlieren wie zufrieden du warst, wie das Frühstück war und ob du es wieder buchen würdest ?

Thx&Greetz

dersvennie


hi svennie
viewtopic.php?f=3&t=14933 hier is noch ne hotelkritik von mir zum country inn LIC (für den fall dass Du sie nicht ohnehin schon gelesen hast)


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BeitragVerfasst: 14.09.2011, 16:19 
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Sehr schöner Bericht...

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New York Part III, in progress...


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BeitragVerfasst: 19.09.2011, 21:49 
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Super Bericht! :)

Da bekomme ich wieder richtig Fernweh! Das erste Mal NYC ist sowieso immer magisch! ;) Bitte ganz schnell weiter schreiben.

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BeitragVerfasst: 20.09.2011, 20:23 
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Es geht nun also weiter mit dem fünften Tag. Irene war im Anflug!


Tag 5: Sa., 27. Aug.

Der heutige Tag sollte ganz anders verlaufen, als ich mir das vorher gedacht hatte.

Es ging auch schon gut los! Da ich im Laufe des Tages mit Regen rechnete und der Hurricane „Irene“ für die Nacht kommende angesagt wurde, habe ich am Abend zuvor den Radiowecker auf 05:30 AM gestellt. Nur zu dumm, dass die Putzfrau wohl an das Sendersuchrädchen gekommen sein muss. Es war jedenfalls so gut wie nichts zu hören und meine Augen öffneten sich erst kurz nach halb sieben. Ok, jetzt heißt es halt mal Gas geben und nicht trödeln! Um 07:00 AM sitze ich am Frühstückstisch im Speiseraum und eine Stunde später bin ich bereits im Central Park South. Das ist wirklich ein schönes fleckchen Erde.

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Wie geplant nehme ich gegen 9:00 AM mein Rad am Laden der Central Park Bike Tours & Rentals entgegen. Die Räder sind nicht so gut wie die von Bike & Roll, aber sie erfüllen ihren Zweck und ich möchte ja auch nur ein wenig durch den Park cruisen. Da der Park heute für Autos gesperrt ist, nutzen jede Menge Jogger und Radfahrer die Straßen. Man muss wirklich aufpassen, dass man sich nicht in die Quere kommt. Ich fahre am Zoo vorbei bis zum JKO Reservoir um mich dann wieder Richtung Süden zum Delacorte Theater und Belvedere Castle zu bewegen. Gerade habe ich The Lake überquert, setzt gegen 11:00 AM ein Wahnsinnsregenguss ein. In nullkommanichts verwandeln sich die Wege in kleine Flüsse und der Baum, unter dem ich Schutz suche, hält die Tropfen nun auch nicht mehr ab. Zum Glück lässt der Regen etwas nach und ich mache einen weiteren Zwischenstopp am Dakota Building. Das Gebäude reißt mich nicht gerade vom Hocker, aber wenn man weiß, dass vor der Tür John Lennon erschossen wurde, macht es für mich schon Sinn, hier ein wenig zu verweilen. Weiter geht es an den Strawberry Fields und Heckscher Playground vorbei zurück zum Laden des Radverleihs. Um sich einen groben Überblick des Parks zu verschaffen, ist solch eine Radtour ganz sinnvoll. Die Details werde ich dann aber noch einmal zu Fuß erkunden.

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Nun steht die USS Intrepid auf meinem Plan und ich bewege mich zum Columbus Circle um die Subway zur 42 St zu nehmen. Um genau 12:01 PM betrete ich den Bahnsteig und wundere mich, dass eine Bahn ganz langsam an mir vorbei fährt ohne anzuhalten. Schräg neben mir bringt sich ein Kameramann in Position. Wie sich gleich herausstellen soll, ist er von der New York Times und heißt Erik Olsen. „Was hälst du davon, dass wegen dem erwarteten Hurricane keine Züge mehr fahren sollen?“ Tja, was soll ich davon halten, denke ich mir und bin ganz entspannt, da das ja erst in 12 Stunden soweit sein soll. STOP! Irgendwas stimmt hier nicht! Im Fernsehen haben sie seit Tagen kein anderes Thema und auch davon berichtet, dass die Subway geschlossen wird. Oh nein!!!!!!!!!!!!! Das ist ab Noon, also ab JETZT! Erik ist bereits amüsiert und lässt mich von meinem Fauxpas in die Kamera berichten. Wie konnte ich das nur verwechseln, was mache ich denn jetzt, mir schießen zig Dinge in den Kopf. Nachdem ich mich wieder ein wenig gesammelt habe, kann das Interwiew weiter gehen und ich erzähle ihm von meinen Plänen, die ich nun alle zu Fuß angehen werde, aber nicht weiß, was mich aufgrund der Sturmwahnung noch so erwartet. Ein paar Sekunden hat er tatsächlich für seinen Bericht verwendet (ab 0:52).
http://video.nytimes.com/video/2011/08/ ... ene&st=cse

Gesagt, getan mache ich mich also auf den Weg. Zunächst einmal geht es ein wenig den Broadway runter. Dann entscheide ich mich rechts Richtung Hell’s Kitchen abzubiegen und zum Pier 86 zu laufen, wo die USS Intrepid liegt. Bereits von weitem sagt mir die fast menschenleere Promenade nichts Gutes. Tatsächlich hat der Flugzeugträger geschlossen und zwei Mitarbeiter erzählen mir, dass bereits Vorkehrungen für „Irene“ getroffen werden. Ich habe es mir ja eigentlich schon gedacht, wollte aber zumindest das Schiff sehen und in der Ecke war ich sowieso noch nicht. Nach einem Plausch mit zwei Touris von der Westküste und einem kurzen heftigen Regenschauer gehe ich via 42 St Richtung Times Square. Auf meinem Weg vorbei an vereinzelten verschlossenen Türen, in denen Schilder mit Hinweisen wegen „Irene“ (ich hasse sie inzwischen) hängen, mache ich mir ernsthafte Gedanken, was ich mit dem heutigen Tag noch anfangen soll. Das Wetter ist nicht stabil und man weiß auch nicht so genau, was da noch kommt. Also klappere ich ein paar Shops am Times Square ab und finde so die Ruhe für den Kauf einiger Mitbringsel. Der beste Shop ist meiner Meinung nach „Phantom of the Broadway“. Der „Grand Slam“ ist auch noch gut, hat aber bereits geschlossen.

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Draußen ist es inzwischen wieder trockener geworden und ich entschließe mich den Broadway in Richtung Süden zu gehen. Vorbei an Macy’s (natürlich geschlossen) wechsele ich auf die Ave of the Americas und irgendwann Richtung Chelsea rüber auf die 7 Ave. Ein ganzes Stück die Straße runter entdecke ich dann auch zum ersten Mal einen dieser Läden, wo man ein Slice Pizza für 99 Cent bekommt. Für zwischendurch und auf die Hand ist das genau das Richtige, denke ich mir. Mit neuen Kräften erreiche ich dann auch schon bald den Washington Sq Park. Von dem Tor bin ich eher enttäuscht. Man sieht das so oft in Filmen und live ist es dann doch nicht gerade spektakulär, steht da etwas verloren rum. Trotzdem verweile ich einen Moment am Brunnen und gönne meinen Füßen eine kleine Erholungsphase. Weiter soll es nun aber nicht gehen. Ich muss schließlich noch zurück bis nach Queens.

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Ich wandere also die 5 Ave hoch bis zum Flatiron Building, den Broadway entlang und dann wieder die Ave of the Americas bis zum Bryant Park. Von dort geht es dann die 42 St bis hinter Grand Central und schließlich die 3 Ave hoch bis zur 57 St. Es ist schon ein wenig gespentstisch, da die Straßen inzwischen wirklich leer sind und die dunklen Wolken so langsam die Oberhand gewinnen. Die 57 St biege ich nach rechts ab und lande dann endlich an der Queensboro Bridge. Ein Taxifahrer hatte mir ja gesagt, wenn ich auf Nummer Sicher gehen will, sollte ich gegen 07:00 PM an der Brücke sein. Andernfalls könnte sie bei zu heftigem Sturm gesperrt werden. Es ist noch nicht so spät und hier wollte ich sowieso mal rüber gehen, weiß zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht, dass es nicht das einzige Mal sein wird. Der Weg über die Brücke zieht sich ganz schön und ungefähr auf Höhe von Roosevelt Island setzt dann auch wieder heftigerer Regen ein. Bislang hatte es nur ein wenig genieselt und es kam mir so vor, als sei der Regen bereits kurz vor meinen Klamotten schon wieder getrocknet. Ich strahle wohl eine gewisse Wärme aus. Jetzt wird es wirklich heftig und der Wind peitsch mir den Regen nur so gegen den Körper. Die müden Knochen müssen nun durchhalten und ich jogge den letzten Rest nach unten und erreiche dann endlich gegen 07:00 PM mein Hotel in Queens.

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Es war irgendwie ein komischer Tag aber so wird man New York sicher nicht all zu oft erleben. Im Laufe des Tages waren immer weniger Menschen auf den Straßen und an Autos konnte man fast nur die Yellow Cabs entdecken.

Ab ca. 08:00 PM war es dann wirklich äußerst stürmisch und der Regen prasselte nur so auf die Erde. Ich fühlte mich im Hotel aber sicher und verfolgte die spannende Berichterstattung im Fernsehen.



For this message the author KAC has received thanks: 2 Martin M. (20.09.2011, 20:45), Starrider (28.11.2011, 23:27)
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BeitragVerfasst: 20.09.2011, 20:40 
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Zitat:
...und an Autos konnte man fast nur die Yellow Cabs entdecken.

Und: Die Streifenwagen, die an jeder Ecke "Wache hielten".
Ich fand's auch wirklich seltsam.

PS: Schöner Bericht! :daumen2:

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BeitragVerfasst: 20.09.2011, 21:27 
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BeitragVerfasst: 25.09.2011, 10:44 
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Ich bin den Tränen nahe weil ich grad realisier das ich in 25 Tagen dort stehen werde...

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BeitragVerfasst: 09.10.2011, 14:03 
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Tag 6: Sa., 28. Aug.

Die Nacht mit „Irene“ war relativ ruhig. Da ich aber die Angewohnheit habe in Hotels mit Ohrenstöpseln zu schlafen, hätte sie schon im Schlaf über mich herfallen müssen. Die Fenster hielten ihr aber stand.

Draußen herrscht ein ungemütliches Wetter. Starker Sturm und Regen peitschen über Queens hinweg. Trotzdem stehe ich gegen 06:30 AM auf, schalte aber erstmal den Fernseher ein, um mich darüber zu informieren, was der Hurricane in der Nacht so angestellt hat. Die Subway ist heute ja geschlossen, also kann ich es ruhig angehen lassen. Einen genauen Plan, wie der heutige Tag ablaufen soll, habe ich noch nicht. „Irene“ hat auch keine großen Zicken gemacht, also bewege ich mich mal guten Mutes ein Stockwerk tiefer in den Frühstücksraum. Es herrscht eine unaufgeregte Stimmung unter den Gästen. Die stellten sich anscheinend auf einen Tag im Hotel ein. Wie spannend – nicht mit mir! Draußen sieht es aber tatsächlich nicht besonders frohlockend aus, aber das muss ja nicht so bleiben. Den Vormittag verbringe ich dann tatsächlich im Wechsel auf dem Zimmer vor dem Fernseher und der Hotellobby.

Um 01:00 PM reicht es mir dann und ich breche zu Fuß über die Queensboro Bridge nach Manhattan auf. Der Regen hat inzwischen aufgehört und ich freue mich auf einen entspannten Tag im Central Park.

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Bei Bloomingdale’s biege ich in die Upper East Side ein und lande schließlich auf der Park Ave. Auf den Straßen New Yorks ist es heute super ruhig – ich genieße die Ruhe. Über den Terrace Dr betrete ich schließlich den Central Park. Ein Schild und eine Absperrung untersagen das zwar, doch etliche Besucher haben es ignoriert also werde ich es auch tun.

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Zunächst gehe ich am Ufer des Lake entlang und gelange so direkt zur Terrace, die aufgrund des zuvor starken Regens etwas befeuchtet wirkt.

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Von hier ist es nur ein Katzensprung zur Bow Bridge, die einen echten Anziehungspunkt für Hobbyfotografen bildet.

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Es weht immer noch ein strammer Wind, was mich aber nicht davon abhält in The Ramble einzutauchen. Vorsichtig und aufmerksam kämpfe ich mich durch das hurricanegeschundene Unterholz des Central Parks.

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Über Turtle Pond und Belvedere Castle gehe ich am Lake zurück zur Bow Bridge und lande etwas südlich schließlich an einem Beachvolleyballfeld auf dem durchaus talentierte Spieler ihr Können zeigen. Eine Bank lädt mich hier zur Pause ein. Der Weg führt mich weiter nach Süden, wo ich den Park äußerst entspannt am Columbus Circle verlasse.

Wie geht es nun weiter? Ich entschließe mich erneut, zum Times Square District zu marschieren und mich einfach ein wenig treiben zu lassen. Natürlich laden direkt am Times Square wieder die Geschäfte zum Verweilen ein, doch es zieht mich auch noch zum Rockefeller Plaza und der St. Patricks Cathedral. Beides hatte ich bereits bei Dunkelheit gesehen, doch heute wirkt es noch mal ganz anders.

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Irgendwann mache ich mich dann wieder auf den Weg zurück zur Queensboro Bridge, um ins Hotel zu gehen. Morgen wartet schließlich noch ein strammes Programm auf mich. Kurz vor der Brücke werde ich auf die Tram, die Manhattan mit Roosevelt Island verbindet, aufmerksam und muss erstaunt feststellen, dass diese ihren Betrieb bereits wieder aufgenommen hat. Nicht lange nachgedacht, springe ich also auf die kurz vorm Ablegen befindliche Gondel auf und genieße die Überfahrt. Der Himmel droht ein wenig wolkenverhangen, doch hin und wieder blinzelt auch die Sonne hindurch – alles wird gut. Auf der Insel erwartet mich ein traumhafter Blick auf die Skyline.

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Diese Unterbrechung meines Rückmarsches habe ich gerne in Kauf genommen, doch nun wird es Zeit, die knapp 2 km über den East River zum Hotel zu gehen.


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BeitragVerfasst: 09.10.2011, 15:21 
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Tolle Bilder und auch ein schöner Reisebericht.
So ruhig/verlassen hab ich NY bisher nicht gesehen. Danke :)

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