New York Pass
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BeitragVerfasst: 29.05.2011, 20:29 
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Eigentlich sollte es in diesem Jahr gar nicht nach New York gehen, aber als ich im September 2010 das erste Mal etwas von der Twitter (Tweet-) Rate für das Roosevelt Hotel mitbekam, reservierte ich kurz entschlossen ein Deluxery-King-Room für die Osterferien, damals auf der Website noch mit kostenlosem Frühstück und freiem WLAN angegeben ;-).

Mit den Flügen ließ ich mir leider zuviel Zeit und so buchte ich schließlich Anfang Februar zwei Flüge bei Lufthansa - durchgeführt von Continental Airlines zu je 630 € :-(.

Danach gab es nicht mehr viel zu tun, denn als Wiederholungstäter kann man sich "treiben lassen" und vieles vom Wetter abhängig machen. Kurz vorm Abflug entschieden wir uns jedoch noch zwei Bustickets für einen Tagesausflug nach Washington DC zu kaufen und an einer Führung durch das UN Headquarter teilzunehmen.

Auch die Tickets für den Transfer von Flughafen Newark nach Manhattan und zurück habe ich vorher online geordert.

Einer entspannten Woche in "meiner Traumstadt" konnte also nichts mehr im Weg stehen.

Es reisen Jan (19) und ich (die Mama, 49). Jan erlebt zum dritten Mal New York, ich zum vierten Mal. Von unseren zwei letzten Aufenthalten gibt es ebenfalls Reiseberichte:

http://www.nyc-guide.de/forum/viewtopic.php?f=21&t=9649&start=0

http://www.nyc-guide.de/forum/viewtopic.php?f=21&t=13658

Montag, 18. April 2011 - NYC wir kommen!

Am Sonntag versuchte ich vergeblich über die Lufthansa - und Continental - Seite online einzuchecken. Nachdem es vorher schon schwierig war, Sitzplätze zu reservieren, stellte sich der Online-Check-In als nicht durchführbare Mission heraus, da die beiden Airlines nicht wirklich zusammen arbeiten. Selbst ein Anruf bei Lufthansa brachte mich nicht weiter, nur ein wenig auf die Palme - kundenfreundlich nenne ich etwas anderes.

Ich war also am Abend vor dem Abflug leicht unentspannt, hihi. Daran änderte auch die Flasche Sekt nichts, die wir tranken, um den Abschied zu feiern. Entsprechend schlecht konnte ich schlafen und bin um 2 Uhr aufgestanden um noch etwas zu bügeln ;-).

Nachdem ich am folgenden Morgen zum 352. Mal den Rucksack gecheckt habe, ob alle Papiere, das Portemonnaie, die Kreditkarte, das Handy, die Kamera und alle Ladekabel eingepackt sind, machten wir uns um 7.45 Uhr auf den Weg zum Flughafen. Peter fuhr uns und Desiree war auch dabei, um sich erst am Flughafen von Jan zu verabschieden :-)

Peter ließ uns am Terminal A raus und machte sich sofort wieder auf den Heimweg, denn selbst Kurzzeitparken ist ja nicht gut möglich. Wir drei machten uns dann auf die Suche nach dem Continental-Schalter und legten dabei die ersten Kilometer dieses Urlaubs zurück. Der Check-In ging dann relativ schnell, da wir unter den ersten Passagieren waren. Nachdem wir jede Menge Fragen beantwortet hatten (ESTA beantragt? Koffer selbst gepackt? Feuerzeuge im Handgepäck? usw.) bekamen wir unsere Boardkarten und konnten unsere sehr leichten Taschen (zusammen 16 kg) abgeben.

Anschließend gönnten wir uns ein Frühstück beim Goldenen M und dann eine letzte Zigarette vor dem Flughafen. Inzwischen war auch Desirees Papa angekommen, um seine Tochter abzuholen und nach ausgiebiger Verabschiedung begaben wir uns zum Sicherheits-Check und anschließend in den Duty-Free.

Boarding begann mit einiger Verspätung - aber irgendwann saßen wir endlich im Flieger und "juchuu" hatten eine Dreier-Fensterreihe nur für uns, was den Flug natürlich wesentlich angenehmer gestaltete.

Das Essen war wirklich grauenvoll, sowohl Jans "Vegetarian" als auch mein Chicken. Das Board-Entertainment war dafür sehr gut und nach drei Filmen und einigen Two and a half Man - Folgen waren wir auch schon im Landeanflug.

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Beim Anblick der Skyline bekam ich wieder Schmetterlinge im Bauch - bald sollten wir wieder mittendrin sein!
Immigration ging realtiv schnell und eine Dreiviertelstunde später, standen wir schon an der Haltestelle des <a href="http://www.coachusa.com/olympia/ss.newarkairport.asp">Newark Liberty Airport Express</a>, welchen ich schon online gebucht und bezahlt hatte (Roundtrip 27 $ pro Person). Dieser brachte uns zur Grand Central Station in der 42nd Street und die letzten Meter zum <a href="http://www.theroosevelthotel.com/?gclid=CLa2wtrZvqgCFc4e3wodnH9HoA">Roosevelt Hotel</a> in der 45th Street legten wir zu Fuß zurück.

Hach, war das schön, wieder hier zu sein!

Wir bekamen zunächst ein Zimmer mit einem King-Bett im 4. Stock, da wir jedoch lieber ein Raucherzimmer wollten, begab ich mich noch einmal an die Rezeption und Doris :-) gab mir schließlich ein Zimmer mit zwei Kingbetten im 10. Stock - hier sollte es sich doch eine Woche aushalten lassen. Auch die Gutscheine für das Frühstücksbuffet stellten kein Prolem dar, ich musste nicht einmal meinen Screenshot der Roosevelt-Website zeigen, die sich ja mittlerweile geändert hat. (Bei der Tweet-Rate ist nun kein Frühstück mehr dabei.)

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Von den Renovierungsarbeiten im Hotel haben wir übrigens die gesamte Woche nichts mitbekommen.

Nachdem wir das kostenlose WLAN gecheckt haben und mit der Bürste durchs Haar gegangen sind, machten wir uns auch schon auf Richtung Times Square, denn wir wollten gleich die volle Dröhnung NYC und außerdem hatten wir beide riesigen Hunger, den wir auch gleich bei <a href="http://www.dallasbbq.com/times-square">Dallas BBQ</a> stillten. Zur Vorspeise gab es einen Onion Loaf, genug für 4 Personen, Jan hatte anschließend einen BBQ - Burger und ich die Baby-Back-Ribs, die wirklich köstlich waren.

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Mehr war an diesem Abend mit uns aber nicht mehr los und wir "rollten" zurück ins Hotel und schliefen auch ziemlich schnell ein, waren wir nun doch schon einige Stunden wach.

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BeitragVerfasst: 30.05.2011, 12:44 
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Sehr schön geschrieben. Freue mich schon weiter zu lesen.

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BeitragVerfasst: 30.05.2011, 18:02 
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Danke, dass wir wieder mitreisen dürfen :)

die Bilder vom Flieger sind super, und an den Times Square und Baby back ribs will ich jetzt auch :(

bin schon gespannt auf die Fortsetzung, erinnert so viel an meine Mama/Tochter Reisen

LG Claudia

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BeitragVerfasst: 30.05.2011, 19:02 
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Ich bin auch noch schnell hinter her geflogen und freue mich nun riesig auf die nächsten Tage! =)

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BeitragVerfasst: 30.05.2011, 19:21 
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ich liebe deine reiseberichte! Die sind immer soo schön zu lesen.
außerdem erinnern sie mich immer sehr an meine new york-reisen mit meiner mutter ;)
Weiter so! :)
Lg Lissy

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BeitragVerfasst: 30.05.2011, 22:12 
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Hi...
@ undiszipliniert: mal eine frage...dieses coachusa hört sich ganz interessant an...wie lange wart ihr unterwegs?

@ all: haben andere forumsmitglieder erfahrung mit diesen "transfer" methode?

Danke schon mal für die antworten :)

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BeitragVerfasst: 30.05.2011, 23:14 
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Dallas BBQ zur Einstimmung finde ich klasse, da schleif ich meine Besucher auch immer hin.

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BeitragVerfasst: 07.06.2011, 22:47 
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Sorry, ich/wir haben euch lange warten lassen ... kurz vor den Sommerferien ist immer ganz viel zu tun und ich habe die Reiseplanung und Reiserückbereitung ein wenig schleifen lassen, aber heute soll es weiter gehen:

Dienstag, 19. April 2011 - Shoppen bis zum Umfallen :-)[/color]

Vom heutigen Tag gibt es nur wenige Fotos, denn er war dem ausgiebigem Shoppen in http://www.jerseygardens.com, Elizabeth, New Jersey gewidmet.

Aber immer schön der Reihe nach. Ich war ab 3 Uhr hellwach, Jetlag ließ grüßen. Mit TV, Buch und Internet ließ sich Zeit bis zum Aufstehen aber gut vertreiben. Gegen 6 Uhr war dann auch Jan wach und nutzte die morgendliche Stunde um ausgiebig mit Desiree zu schreiben ♥.

Nachdem wir beide geduscht und uns aufgehübscht hatten, probierten wir das erste Frühstück im Roosevelt - Grill aus. Es war okay, normaler 4 Sterne Hotel-Standard, leider jedoch ohne Eier-Station, so dass man nur Rührei wählen konnte, welches aber jeden Tag gut war. Dazu gab es Kartoffeln, Würstchen, Bacon, Pfannkuchen, French Toast, diverse Brotsorten, Brötchen, Bagels, Käse, Schinken, Lachs, Joghurt und viel frisches Obst. Sogar den Kaffee konnte man trinken und der O-Saft war ausgesprochen lecker. Wir sollten also nicht verhungern in dieser Woche ;-)

Nach dem Frühstück ging es zur Grand Central Station, dort holten wir uns erst einmal zwei 7-Tage-Unlimited-Metrocards für 29 $ pro Person und fuhren zum Times Square, um noch eine Straße weiter zum Port Authority Bus Terminal zu laufen. Letztes Jahr hatten wir mit dem Automaten und dem Auffinden des Bus-Gates doch einige Probleme, in diesem Jahr gab es Aufsteller, die verrieten, an welchen Schaltern man die Tickets nach Elisabeth erwerben konnte und an welchen Gates die Busse abfuhren. So war das relativ schnell erledigt und gegen 10.15 Uhr kamen wir in der Outlet-Mall an. Es regnete leicht und war extrem windig, so dass das Shoppen in der überdachten Mall noch ein wenig mehr Spaß machte :-).

Zuerst holten wir uns nach Vorlage des Reisepasses unsere Coupon-Books und dann konnte der Spaß beginnen. Vor allem bei Tommy Hilfiger, Reebok und Calvin Klein schlugen wir zu, Abercrombie war wieder ein Reinfall, dort fand Jan nur ein T-Shirt und eine Jeans. Auch die Chucks waren durchweg die langweiligen Modelle, so dass Desiree und ich leer ausgingen.

Zwischen dem Erdgeschoss und dem ersten Stock machten wir eine Starbucks-Pause und später noch eine Massage-Sessel-Pause, die ich wieder sehr genoss.

Mit einigen Tüten beladen machten wir uns gegen 14 Uhr wieder auf Richtung Manhattan und waren schließlich um 15.30 Uhr im Hotel, wo wir den müden Füßen eine kleine Pause gönnten und dem Magen ein Sandwich von Au bon pain, welches extrem teuer war - dort würde ich nichts mehr kaufen.

Anschließend ging es wieder zum Times Square, denn wir wollten in den M & M Store, um nach einer weiteren Boxershorts Ausschau zu halten, und in den Disney Store. Außerdem wollte ich noch ein wenig die Kamera strapazieren :-)

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Den Disney-Store fand ich ein wenig enttäuschend: Keine Mickey-Caps mit großen Ohren! Damit hatten wir vor Jahren so tolle Fotos gemacht ;-)

Abendessen gab es schließlich in Form von zwei Dosen Bier *brrrrrr* und zwei Slices Pizza (zu 99 Cent), die ausgesprochen lecker waren :-)

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Gute Nacht, Jan-Boy!

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Zuletzt geändert von undiszipliniert am 11.06.2011, 16:33, insgesamt 1-mal geändert.


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BeitragVerfasst: 07.06.2011, 22:59 
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@ Emma ... falls du in Newark landest, kann ich dir den Transfer nur ans Herz legen, beim Rückweg (-flug) muss man aber gute Nerven oder ein ordentliches Zeitfenster mitbringen, wie es später auch noch nachzulesen gibt. Trotz meinem eigenen Rückflugs-Stress würde ich immer wieder diese Form des Transfers nach Manhattan bzw. zum EWR wählen: günstig und mitten in Manhattan :-)

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BeitragVerfasst: 11.06.2011, 17:14 
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Mittwoch, 20. April 2011 - Bärchen stopfen und Besuch des UN - Headquarters

Wie jeden Morgen war ich auch in diesem wieder sehr früh wach, aber mit einer Folge Law and Order und dem Netbook konnte ich mir die Zeit bis zum Duschen vertreiben. Jan war morgens immer mit MSN und seiner Freundin beschäftigt :-).

Nach einem weiteren guten Frühstück im Hotel machten wir uns bei grauem Himmel auf Richtung 5th Avenue, denn wir wollten noch einiges erledigen. Zuerst ging es zu Barnes & Noble Booksellers, denn ich wollte nach einem Photographer's Guide für New York schauen, leider gab es viele Guides, nur einen solchen nicht. Aber wenigstens nenne ich nun ein Julia Childs Kochbuch mein eigen ... yeah! Und falls jemand das Rezept der überaus köstlichen Tarte Tatin oder des Boeuf Bourguignon haben möchte - ich kann damit dienen. Es wanderten noch zwei Krimis in den Rucksack, denn ein wenig englisch lesen, kann nicht schaden, dachte ich mir.

Weiter ging es, allerdings nur ein paar Meter und wir standen vor "Build a bear". Dort wollte Jan einen Bären bzw. eine Bären-Prinzessin für Desiree kreieren. Wir hatten unseren Spaß! Zunächst wählten wir den Körper aus, der an der nächsten Station nach Kundenwunsch gestopft wurde. Das Pedal bediente Jan. Bevor das Bärchen zugenäht wurde, bekam es ein rotes Stoffherzchen, welches Jan küsste und an seinem Herzen rieb :-) - obwohl es ihm wohl alles etwas "peinlich" war, machte er gute Miene zu diesem Spiel und ich hatte viel zu lachen.

Die nächste Station: das "trocken" baden und kämmen, ließ er dann aber doch ausfallen. Nun musste das Bärchen noch eingekleidet werden. Jan wählte eine pinkfarbene Satin-Unterhose mit Röschen, ein rosa Prinzessinenkleidchen und eine Tiara und zog das Bärchen auch selbst an - fertig war das Geschenk für Desiree - und es kam wirklich gut an!

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Diese ganze Aktion hat unsere Laune, die auf Grund des nicht so schönen Wetters eher gedämpft war, ganz erheblich gesteigert.
Weiter ging es die 5th Avenue entlang. Unser nächstes Ziel war die St. Patricks Cathedral, die wir bei unseren bisherigen Besuchen immer nur von außen angesehen hatten.
Es musste wohl so kommen, der nette Mann der Security suchte sich ausgerechnet meinen Rucksack zur Kontrolle aus. Naja, ich hatte ja nichts zu verbergen: zunächst erblickte die Bärchen-Prinzessin das schummrige Licht der Kirche. "Oh, a bear!" sagte er mit einem Lächeln. Als ich dann aber auch noch Franz, unser Klassen-Kuscheltier, aus dem Rucksack holte, konnte er sich nicht mehr halten. Ziemlich laut gackerte er in die sonst eher stille Kirche hinein: "Oh, Kermit - I love him!" - Alle Köpfe drehten sich zu uns und ich musste so lachen, aber ich hatte auch doch etwas Angst, dass er Franz gleich knutschen würde. Jedenfalls musste ich meinen Rucksack gar nicht weiter ausräumen, Leute, die Bären und Frösche im Rucksack haben, scheinen ungefährlich zu sein ;-).

Wir genossen anschließend die wirklich wunderschöne Kirche, die von außen so klein wirkt. Ich machte einige Fotos und wir zündeten für Mama und alle lieben Mütter dieser Welt noch eine Kerze an.

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Unser weiterer Weg sollte uns eigentlich zum Flagship-Store von Abercrombie & Fitch auf der 5th Avenue führen. Als wir ankamen, sahen wir schon die ca. 150 m lange Line, die sich in die 56th Street ausdehnte. Nun, das war noch länger als letztes Jahr, aber ich ergab mich in mein Schicksal ;-). Als wir uns am vermeintlichen Ende anstellen wollten, teilte uns ein netter junger Mann mit, dass dies nur etwa die Mitte der Line war und wir sollten zum Ende vom Block laufen und uns dort anstellen. Ja und nun trat selbst ich in den Abercrombie-Streik! Ich schlug also vor, die Subway zu nehmen und den Laden am Southstreet Seaport aufzusuchen, Jan war einverstanden. Wir liefen also bis zum Columbus Circle und fuhren mit der Subway bis zur Fulton Street.

Unterwegs entdeckte ich noch zwei Tom Otterness Skulpturen, die ich so gerne mag :-)

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Hier nutzt Jan gerade die MTA-Subway-App, die uns gute Dienste in NYc leistete :-):

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Im Geschäft wurde Jan dann schnell fündig: eine Jacke für sich, eine Jacke für Desiree, Parfüm für sich, Desiree und Fabi - und ich packte noch ein T-Shirt für den Osterhasen mit ein :-). Übrigens war es in dieser Filiale wesentlich weniger voll, wesentlich heller - gestunken hat es trotzdem, denn jeder zweite Kunde drückt einmal auf die überall herumstehenden Parfüm-Tester. Als wir wieder draußen waren, war ich Schweiß gebadet, aber froh, die Mission "Abercrombie" für dieses Jahr abgeschlossen zu haben, hihi.

Mittlerweile war es schon kurz vor 13 Uhr und um 14.30 Uhr hatten wir eine Audio-Tour im http://www.un.org/cyberschoolbus/untour/subunh.htm Hauptquartier der Vereinten Nationen gebucht. Da man nie weiß, wie lange die Schlangen an der Security sind, wird angeraten eine Stunde vor der Tour vor Ort zu sein. Wir nahmen also wieder die Subway bis zur Grand Central Station und schlenderten dann die 42nd Street bis zum East River entlang.

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[img]]http://farm6.static.flickr.com/5143/5663752511_db84ecbe82.jpg[/img]

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Nach einer kleinen Rauchpause auf einer Bank stürzten wir uns dann ins Security-Gewühl der UN, welches wie am Flughafen abläuft, gaben unsere Einkaufstaschen und den Rucksack ab und schauten uns anschließend ausgiebig in der General Assembly Public Lobby um. Eine sehr gute Foto-Ausstellung ließ die Zeit bis zum Beginn der Audio-Tour auch schnell vergehen.

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Die Audio-Tour hatte ich schon von Deutschland aus gebucht, geführte Touren waren damals (ca. 3 Wochen vor dem gewünschten Termin) schon nicht mehr zu bekommen :-(.
Jeder Teilnehmer bekommt eine Art Telefon um den Hals gehängt, der Tour-Guide stellte die gewünschte Sprache ein (Englisch, Spanisch, Französisch, Russisch oder Chinesisch) und aktiviert den Audio-Kommentar immer an den verschiedenen Stationen während der Tour. Das Englisch war ein sehr gutes und wir konnten deshalb auch gut folgen.

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Ich kann die Tour nur empfehlen, sie war sehr interessant und hat viel Einblick in die Arbeit der Vereinten Nationen geliefert.

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Nachdem ich im Anschluss noch einige Fotos in der Lobby und vor dem Eingang machte, liefen wir zunächst einmal zurück im Hotel, denn wir spürten schon ein wenig unsere Füße, waren wir doch schon wieder ohne große Pausen sieben Stunden unterwegs.

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Gegen 19 Uhr machten wir uns dann noch einmal auf den Weg zum http://amishmarketeast.com/food-delivery-TW/Amish-Market-East-New-York-City.1797.r?QueryStringValue=IBh59GWqblpfWg7o4BMxYQ==">Amish%20Marketin der 45th Street, den wir auf dem Weg zum Hotel entdeckt hatten, um unser Abendessen und Getränke für die morgige Fahrt nach Washington zu kaufen.
Es gab eine leckere Parmaschinken-Ruckola-Pizza und Sushi-satt :-)

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Relativ früh machten wir dann auch das Licht aus, denn der Wecker sollte um 5 Uhr klingeln und uns stand ein langer Tag in Washington DC bevor.

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For this message the author undiszipliniert has received thanks: Martin M. (30.06.2011, 20:57)
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BeitragVerfasst: 11.06.2011, 18:22 
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Als ob man dabei gewesen wäre :mrgreen: , echt super schön geschrieben :daumen1:

Die Bärenaktion haben wir auch schon hinter uns, sehr amüsant, wenn "erwachsene Kinder" Herzchen reiben und küssen :lol:

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BeitragVerfasst: 13.06.2011, 18:48 
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Danke @ big applez :D ...

und weiter gehts

Donnerstag, 21. April 2011 – Wo wohnt Mister Obama?

Der Wecker bzw. das Handy klingelte wirklich erbarmungslos um 5 Uhr und ich quälte mich aus dem Bett, weckte Jan und verschwand dann im Bad, so konnte er die Zeit noch nutzen und ein wenig mit Desiree schreiben.
Um 5.45 Uhr waren wir beide ausgehfein und nahmen ein Taxi zur 9th Ave/31th Street, wo sich die Abfahrtsstelle des Megabus befindet. Die Tickets nach Washington und zurück hatte ich schon von Deutschland aus gebucht und so fuhren wir zu zweit für $38 hin und zurück.

Wir waren um schon vor 6 Uhr dort, doch es hatte sich schon eine ansehnliche Schlange gebildet. Pünktlich um 6.30 Uhr verließ der Bus die Parkbucht und wir machten es uns gemütlich. Jan mit Laptop, denn im Bus gibt es kostenloses Wifi und so nutze er die Zeit für weitere Romane mit Desiree, während ich die langweilige Landschaft ansah und dabei vemutlich auch immer wieder für ein paar Minuten einnickte ;-)

Einen kurzen Stop gab es am Stadtrand von Baltimore, dann ging es gleich weiter und wir waren pünktlich um 11.10 Uhr in Washington. Das Wetter wollte es heute ausnahmsweise mal gut uns meinen, denn es war wirklich blauer Himmel und die Sonne zu sehen.

Wir machten uns also zunächst zu Fuß auf zur Union Station, denn dort sollte die Haltestelle des Hop on – hop off Busses sein, für den ich auf Grund der eher schlechten Wettervorhersage ebenfalls Tickets gebucht hatte. Wir fanden den Bus auch gleich und entschieden uns zunächst bis zum Stop “Lincoln” Memorial zu fahren.

Dort ausgestiegen, gabs auf einer Bank im Schatten die erste Zigarette des Tages, dann ging es zu erst zum Korean War Memorial, welches wir langsam umrundeten. Jan war beeindruckt von der Größe der dargestellten Soldaten, ich war beeindruckt von der Masse der Touristen.

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Vom Korean War Memorial gingen wir weiter zum Lincoln Memorial, welches sehr majestätisch thront. Ich freute mich schon sehr auf den Anblick des Reflecting Pool und die Aussicht aufs Washington Monument – umso entsetzter war, als ich sah, dass der Reflecting Pool gerade renoviert wird und statt Wasser nur Erde und Bagger beherbergte. So ein Mist, da bin ich wahrscheinlich einmal in meinem Leben in Washington und dann baggern die gerade dann den Reflecting Pool um!

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Schade, aber damit strichen wir dann auch den Spaziergang zum Washington Monument, denn an einer Baustelle muss ich nicht entlang laufen und da wir auch nicht vorhatten nach oben zu fahren, tat es der Anblick von weitem auch.

Das Lincoln Memorial beeindruckt durch seine Größe, aber da wir es mit der amerikanischen Präsidentverehrung nicht so haben, sahen wir es uns nur kurz an. Zudem war es sehr, sehr voll, so dass sogar das Fotografieren schwierig war.

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Wirklich wunderschön ist die Holz-Glas-Decke des Memorials:

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Wir machten uns auf den Weg zum Vietnam Veterans Memorial und dort zunächst zu den “Three Servicemen”. Auch hier war das Fotografieren schwierig, denn immer wieder stellten sich Menschen direkt davor, um fotografiert zu werden. Jan muss da schon immer sehr viel Geduld aufbringen, bis ich dann auch mal ein Bild in der Kamera habe – aber er macht das gut.

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Der Ranger-Talk schien an diesem Tag jedenfalls nicht stattzufinden:

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Weiter gingen wir zur Memorial Wall. In die Mauer aus schwarzem Granit sind die Namen der 58.261 im Vietnamkrieg Getöteten und Vermissten eingemeißelt. Beim Anblick und Lesen der Namen befiel mich schon sehr beklemmendes Gefühl – wie viele Frauen und Kinder hatten ihre Liebe oder ihren Vater verloren, wie viele Eltern ihre Söhne, wie viel Leid steckt in den Namen dieser Mauer?

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Wir setzten uns dann einen Moment auf eine Bank in der Nähe und ließen ein wenig unsere Gedanken schweifen – irgendwie mag es komisch klingen, aber ich war in diesem Moment einfach nur unendlich dankbar, dass ich mit Peter und Jan gesund und ohne große Probleme leben darf!

Nach einer ganzen Weile machten wir uns auf die Suche nach dem nächsten Bus-Stop, denn wir wollten weiter zum Arlington National Cemetery. Der Bus kam auch ziemlich schnell und wir machten es uns auf dem Oberdeck gemütlich – wobei gemütlich ist etwas anderes, der Wind war doch sehr kalt, als wir den Potomac auf der Arlington Memorial Bridge überquerten.

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Im Visitor Center schauten wir uns ein wenig um, nahmen einen Plan des Friedhofes mit und machten einen Besuch der Restrooms 8). Anschließend erkundeten wir ein wenig das Gelände. Auch hier waren viele, viele Touristen unterwegs und wir mussten ein wenig über einen Sicherheitsbeamten lächeln, der für die Sicherheit der Straße hinter dem Visitor Center zuständig war. Autos gab es nämlich dort nicht viele, aber immer wenn eines kam, sperrte er pflichtgemäß die Straße für die Fußgänger ;-) – nun ein Job mehr.

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Keine Ahnung wieso, aber die vielen, oft auch lauten Menschen störten mich auf den Wegen und eigentlich wollte ich möglichst schnell wieder weg, aber zumindest die J.F.Kennedy Gravesite wollte ich noch sehen:

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Danach widmete ich mich dann eher den Pflanzen auf dem Gelände, Frühlingsgefühle pur, die ich bisher so schmerzlich vermisst hatte in New York.

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Immer wieder flogen Flugzeuge über unsere Köpfe hinweg und Jan beeindruckte mich einmal mehr, in dem er mir immer wieder sagen konnte, was für eine Maschine über uns hinwegflog – nicht, dass ich es nachprüfen kann, ich glaube ihm einfach ;-) – nicht umsonst hat er wohl seit Jahren sein Berufsziel fest vor Augen: Aviation-Management, “grins”.

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Langsam machten wir uns wieder auf den Weg zum Bus-Stop, denn wir wollten noch einiges sehen: George-Town, White House, Capitol und die Union Station von innen und vor allem war es schon fast 14 Uhr und wir hatten noch nichts gegessen, nicht mal einen Kaffee getrunken.

Nun, im Flyer von Grayline stand, dass die Busse alle 15 – 30 Minuten kommen – irgendwie hatten wir wohl gerade die Mittagspause erwischt, von dieser stand allerdings nichts im Flyer. Der nächste Bus, der uns Richtung White House bringen sollte, kam leider erst kurz nach 15 Uhr. Normalerweise sind wir im Urlaub beide sehr relaxt, aber wir hatten Hunger und wollten doch noch einiges sehen, was mit dieser Verspätung einfach nicht mehr möglich sein würde.
Wir mussten also neu beraten und das mit knurrendem Magen: Was wollen wir? Zum Weißen Haus! Zumindest einmal von außen sehen, wo Mister Obama wohnt – auch mit Hunger.

Nun, was soll ich sagen – natürlich gibt es rund ums Weiße Haus viele Sicherheitsvorkehrungen und gesperrte Straßen – aber einen Blick durften wir erhaschen:

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Viel interessanter fanden wir die Fahrzeug-Kontrolle bei der Einfahrt der gesperrten Straßen, aber davon habe ich lieber kein Foto gemacht, denn die Sicherheitsbeamten und ihre Hunde sahen irgendwie “un-nett” aus.

Langsam plagte uns der Hunger immer mehr, aber auf Pretzel hatten wir nun wirklich keine Lust und so durchliefen wir die Straßen auf der Suche nach einem einigermaßen bezahlbaren Ess-Tempel – nothing! Der nächste Bus-Stop war dann wieder unserer und brachte uns zur Union Station, in deren Food Court wir endlich zu einem Burger und Orange Chicken zu bezahlbaren Preisen kamen.

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Mittlerweile war es so spät, dass uns klar war, dass wir Georgetown heute wohl nicht mehr sehen würden – schade.
Okay, dann wenigstens noch das Capitol und dann auf zur Haltestelle vom Megabus. Aber vorher noch ein paar Fotos der Union Station und deren Vorplatz:

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Dort hätte ich eigentlich noch lange sitzen können, denn es war lustig zu beobachten, dass vor allem Kinder immer unter die Glocke krabbelten :mrgreen:

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Der Springbrunnen vorm Capitol wurde übrigens zu meiner besonderen Freude auch renoviert :roll:

Da unser Bus um 18.30 Uhr zurückfahren sollte, machten wir uns dann langsam auf den Weg … unterwegs unterhielten wir uns über New York und Washington im Vergleich. Nun, wir hatten nur einen kleinen Teil von Washington gesehen und vor allem auch die vielen Museen sind bestimmt einen Besuch wert – aaaaber uns gefällt NYC einfach besser. Washington ist europäischer, sauberer, ordentlicher, großzügiger, bestimmt auch einen weiteren Besuch wert – aber mich hat es wenig berührt. Ich kann das schlecht erklären, aber in New York habe ich ein Kribbeln im Bauch, wenn ich das Empire State Building sehe oder die Brooklyn Bridge. In Washington hat nix gekribbelt, nicht mal am White House oder Capitol, obwohl ich beides schon so oft im TV gesehen habe. Aber vielleicht braucht Washington einfach irgendwann eine zweite Chance.

Unser Bus fuhr dann mit Verspätung los, wir waren müde. Statt 23 Uhr waren wir dann um 0.30 Uhr in Manhattan und schließlich nach einer weiteren Taxifahrt um 1 Uhr im Bett – MPF! Zudem saß ich während der gesamten Fahrt unter einem Schacht der Klimaanlage, der sich nicht schließen ließ und mir war so erbärmlich kalt und ich musste ständig niesen :-(

Mh, wenn man schon öfter nach NYC geflogen ist, kann man einen solchen Tagesausflug nach Washington schon machen. Man bekommt einen oberflächlichen Eindruck von der Stadt und hat die Möglichkeit die größten Highlights zu besuchen. Trotzdem würde ich es so nicht noch einmal machen, sondern auch anderen Städten (Washington DC, Philadelphia oder Baltimore) eine mehrtägige Chance geben wollen.

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Meine Arbeit mit den Fröschen
Meine New York Fotos 2009, 2010, 2011



For this message the author undiszipliniert has received thanks: Martin M. (30.06.2011, 20:57)
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