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 Betreff des Beitrags: Re: Erfahrung airbnb
BeitragVerfasst: 28.11.2016, 10:58 
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Daran sieht man, wie groß der Frust der normalen Bewohner schon sein muss... Es wurde ja auch schon oft nachgewiesen, dass Leute auch ihre Sozial-Wohnungen weitervermieten und damit richtig viel Geld machen während andere Menschen verzweifelt auf der Suche nach bezahlbarem Wohnraum sind.

Ich würde auch nicht wollen, dass in meinem Wohnungsbau alle paar Tage Urlauber ankommen, unter denen ja auch potentiell Party-People sind, die sich nicht darum kümmern, welche Hausregeln es gibt.

Aber die eigentliche Schuld sehe ich in so einem Fall bei Airbnb. Wenn es nicht legal ist, sollten die den Anstand haben, das inserieren zu verbieten, denn woher soll man als Gast denn genau wissen, was in welcher Stadt verboten ist? Wenn man regelmäßiger Nutzer ist, dann verlässt man sich doch darauf, dass die Angebote ok sind.
Aber Anstand und Moral hat's halt noch nie gegeben, wenn es um Geld geht...

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 Betreff des Beitrags: Re: Erfahrung airbnb
BeitragVerfasst: 28.11.2016, 20:17 
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Das sieht man leider auch wie weit der Hass in den USA gekommen ist, es wird nur noch gegen alles gehetzt.
Es sind geringe Mengen an wirklich nutzbarer Wohnfläche die belegt sind und sollte man Airbnb komplett verbieten wird nicht viel auf dem Wohnungsmarkt passieren ausser das viele Einwohner ihre Wohnungen, Häuser, nicht mehr finanzieren können und dann ihr Viertel verlassen müssen.

Dann kommen die besser betuchten und die Preise steigen weiter, da freuen sich denn die Immobilien Makler und die Hoteliers und das ist auch die Lobby die in NYC gegen Airbnb kämpft.

Gibt ja auch andere Beispiele und die funktionieren hervorragend, da kassiert die Stadt, der Staat, Belegungssteuern und alle haben etwas davon.

Airbnb muss dafür sorgen das man wieder zu dem wird was man einmal sein wollte, ein Angebot von Privat für Privat und das mit Anschluß.
Das anbieten von Zimmern, oder Wohnungen, bei in denen man mit den Vermietern zusammen wohnt.
Man muss alle "Hostels" aus dem Programm nehmen!

Mir hat es in Colorado super gefallen das ich mein privates Reich hatte, aber trotzdem nicht alleine gewesen bin sondern immer einen Ansprechpartner hatte.

Meine Angebote in NYC, Jersey City, sind alles Apt., oder Zimmer, in Häusern die von den Besitzern bewohnt und so auch auf der sicheren Seite sind.
Anbieter die mehrere Zimmer, oder Apt., anbieten fliegen bei mir gleich raus.

@ Gila
Airbnb kann da wenig machen da die Anbieter schreiben das sie anwesend sind und so umgeht man dann das Verbot welches sagt das man vermieten darf wenn man im Objekt wohnt.
Es ist nur sehr komisch das manch einer mehrere Zimmer oder Apt. anbietet und überall anwesend ist ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Erfahrung airbnb
BeitragVerfasst: 28.11.2016, 21:51 
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ich habe schon einige Angebote angesehen und nur bei wenigen habe ich gesehen, dass der Vermieter IN der Wohnung ist. Meist steht, dass er im gleichen Haus lebt. Also Gross-Unternehmer :-)
Ich habe kein Mitleid mit Leuten, die ihr Geld nur damit machen, ihre Wohnung privat kurzfristig zu vermieten.
Wer zB eine zu hohe Miete hat und ein zimmer vermietet - dies ist ja erlaubt. Und falls man länger aus der Stadt ist, kann man ja eine 30+ Tage Vermietung machen. Dass dadurch jemand nicht mehr überleben kann, glaube ich nicht. Sonst kann man ja gleich einen Hotelbetrieb gründen.
Die meisten Hostels und viele Privatvermietungen in NY haben ja geschlossen vor ein paar Jahren als das Gesetz neu durchgesetzt wurde.

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 Betreff des Beitrags: Re: Erfahrung airbnb
BeitragVerfasst: 28.11.2016, 22:34 
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gila hat geschrieben:
ich habe schon einige Angebote angesehen und nur bei wenigen habe ich gesehen, dass der Vermieter IN der Wohnung ist. Meist steht, dass er im gleichen Haus lebt. Also Gross-Unternehmer :-)
Ich habe kein Mitleid mit Leuten, die ihr Geld nur damit machen, ihre Wohnung privat kurzfristig zu vermieten.
Wer zB eine zu hohe Miete hat und ein zimmer vermietet - dies ist ja erlaubt. Und falls man länger aus der Stadt ist, kann man ja eine 30+ Tage Vermietung machen. Dass dadurch jemand nicht mehr überleben kann, glaube ich nicht. Sonst kann man ja gleich einen Hotelbetrieb gründen.
Die meisten Hostels und viele Privatvermietungen in NY haben ja geschlossen vor ein paar Jahren als das Gesetz neu durchgesetzt wurde.


Das meine ich ja.
Wer mehrere Units anbietet muss weg, wer aber ein Apt. in seinem Haus anbietet darf dies ja weiterhin tun.
Wie soll man aber etwas vermieten wen man keine 30+ Tage weg ist?
Warum soll jemand seine Bude nicht vermieten können wenn er mal 2 Woche weg ist, damit entzieht er keinen Wohnraum ;)
Man sollte sich endlich mal zusammen setzen, in anderen Städten klappt das doch auch.
Die Stadt hätte Mehreinnahmen und die, ehrlichen, Vermieter weiterhin ihre Plattform.

Und ja, durch die steigenden Mieten werden immer mehr gezwungen die Viertel zu verlassen oder andere Wege zu finden die Mieten zu finanzieren.
Die "Neureichen" strömen in die Städte und zahlen alles was man verlangt, das habe ich in Denver erleben dürfen.
Die Mieten steigen in einem Tempo mit dem die ursprünglichen Einwohner nicht mithalten können :cry:

Btw. Die Verantwortlichen in NYC sollten sich auch mal darum kümmern das die Hotels/Hostels alle einen gewissen Standard anbieten.
Es kann nicht sein das die größten Dreckslöcher über Jahre ihren Müll anbieten und das dann auch noch zu völlig überhöhten Preisen.
Da sollte man der Hotel-Lobby auch mal auf die Finger kloppen und nicht nur deren Wünsche erfüllen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Erfahrung airbnb
BeitragVerfasst: 28.11.2016, 22:45 
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ich denke, wenn einer 2x im Jahr auf Urlaub ist und dann wohnt jemand anderes da...da werden die wenigsten Nachbarn die Polizei holen. Aber wenn in einem Haus täglich haufenweise Touris rumlaufen, sind Nachbarn wohl schon "sensibel" bzw. genervt ;-)

Die Wohnungspreise sind absolut krank, nicht nur in NY. Ich verstehe es nicht - auf der einen Seite gibts zu wenige Sozialwohnungen, dann gibts noch Missbrauch mit geförderten Wohnungen....im Endeffekt gibts tausende, die keine Miete zahlen können am freien Markt und die kommen in Shelters unter, wo die Stadt für private Drecks-Unterkünfte Unmengen an Geld zahlt. Eine verrückte Welt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Erfahrung airbnb
BeitragVerfasst: 28.11.2016, 23:01 
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gila hat geschrieben:
ich denke, wenn einer 2x im Jahr auf Urlaub ist und dann wohnt jemand anderes da...da werden die wenigsten Nachbarn die Polizei holen. Aber wenn in einem Haus täglich haufenweise Touris rumlaufen, sind Nachbarn wohl schon "sensibel" bzw. genervt ;-)

Die Wohnungspreise sind absolut krank, nicht nur in NY. Ich verstehe es nicht - auf der einen Seite gibts zu wenige Sozialwohnungen, dann gibts noch Missbrauch mit geförderten Wohnungen....im Endeffekt gibts tausende, die keine Miete zahlen können am freien Markt und die kommen in Shelters unter, wo die Stadt für private Drecks-Unterkünfte Unmengen an Geld zahlt. Eine verrückte Welt.


Wenn man ein Zimmer oder Apt. in seinem, bewohntem, Eigentum vermietet ist nichts schlimmeres dabei, alles andere hat nichts mit dem eigentlichen Gedanken von Airbnb zu tun.
New Jersey zeigt wie es gehen kann, für alles andere muss dann Airbnb sorgen.

NYC ist doch ein guter Beweis das man auf Seiten der Verantwortlichen kein Interesse daran hat bezahlbaren Wohnraum zu schaffen.
Durch den Preisanstieg der Mieten schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe, es erhöhen sich die Steuereinnahmen und man "bereinigt" soziale Brennpunkte ;)
Da passt so etwas wie Airbnb nicht ins Bild, eher neue teure Clubs, Hotels und Restaurants...und die kommen, wie das Amen in der Kirche.

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 Betreff des Beitrags: Re: Erfahrung airbnb
BeitragVerfasst: 28.11.2016, 23:11 
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das ding ist ja aber, dass leute ihr apt nicht zwingend untervermieten, wenn sie im urlaub sind (wie auch, wenn man zwei wochwn jahresurlaub hat) sondern sich oft bei freunden einquartieren, um sich ein bisschen ein polster zu verschaffen. je nach dem, wie teuer die wohnung ist, kann man mit ner woche zu nehm $200+ die nacht preis ja schon fast die halbe miete abdecken.

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 Betreff des Beitrags: Re: Erfahrung airbnb
BeitragVerfasst: 28.11.2016, 23:23 
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Trotzdem befeuert das ja nur den Strudel der Mietpreise :-( Irgendwann ist es nur mehr für Millionäre und reiche Touristen möglich, sich in Manhattan aufzuhalten.
Bei uns gibts sozialen Wohnbau, der nicht ein sozialer-Brennpunkt-Bunker ist, es gibt Förderungen, Jungfamilien können sich ein Dach über dem Kopf leisten. Aber das ist halt auch ein anderes System als das amerikanische. Wir zahlen auch unanständig viel Steuern ;-( Klar, die richtig schönen Wohnungen sind auch hier frei finanziert und nicht leistbar für normale Menschen, aber ein ordentliches Zuhause kann man sich auch mit Arbeitslosengeld leisten.

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 Betreff des Beitrags: Re: Erfahrung airbnb
BeitragVerfasst: 29.11.2016, 16:13 
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ich hab das wohnungs thema mal verschoben :)
viewtopic.php?f=2&t=21823

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For this message the author IscheNYC has received thanks: gila (29.11.2016, 16:29)
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Iberostar1961 hat geschrieben:
Hier ein aktuelle Story zum Thema Air BnB und NYC
http://nyp.st/2fBaTUS

Spätestens nach diesem Artikel würde ich das Risiko einer Buchung niemals eingehen.

Schon übel andere Leute anzuschwärzen. Aber meine Loesung: Ich fahre nur noch nach NYC wenn der Dollarkurs für mich besser ist und ich dann ohne Probleme 200$ / Nacht ausgeben kann. Auf Teufel komm raus muss ich keine schlechten Hotels haben und auch keine Abzocker supporten.
Oder eben nach NJ umziehen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Erfahrung airbnb
BeitragVerfasst: 02.12.2016, 09:01 
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So, habe doch mal Airbnb gebucht und sollte alles normal laufen nächtige ich im März on the Sunnyside of Queens ;)
Habe ein Zimmer in der Nähe der Metro 52nd Street gefunden und die Vermieterin macht schon einmal einen sehr netten Eindruck.
Das Verbot zieht vorerst auch nicht da es ein Zimmer in einer Wohnung ist die von den Vermietern auch bewohnt wird :)
Besonders schön ist der Check Out bis 19.00, da mein Flieger erst um 20.55 geht.

Mit der 7 geht es nach Manhattan und in die andere Richtung sind es drei Stationen bis zu möglichen Umsteigern in E, F, M und R....was die Anreise vom JFK schon einmal relativ unkompliziert macht :)

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 Betreff des Beitrags: Re: Erfahrung airbnb
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Oh, das finde ich sehr entgegenkommend (den late check out). Wohnst du in einem Haus oder einer Wohnung? In Sunnyside gibt es ja recht viele kleine Häuschen :)


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