New York Pass
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BeitragVerfasst: 22.06.2018, 12:44 
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Als ansonsten meist stille Mitleserin, möchte ich mich nun auch einmal mit einem Reisebericht (ich glaube es ist mein erster) für all die guten Tipps und Hinweise die ich hier bekommen habe bedanken und revanchieren.

Es geht los mit den Planungen und Überlegungen im Vorfeld der Reise:

Endlich war es wieder soweit... mein vierter NY-Besuch stand an. Oder was heißt endlich... anfangs war ich zunächst gar nicht so begeistert.
Zur Vorgeschichte: 'Vor' Kindern war ich bereits dreimal in NY. Jedesmal 'Mädelsurlaub' mit meiner Mutter. Sehr shoppinglastig :mrgreen: ;-)
Als die Kinder dann kamen, lagen zunächst einfach die Prioritäten anders, ausserdem machte der Geldbeutel auch nicht mehr so mit wie zu den Zeiten als ich noch Vollzeit arbeitete (und somit voll verdiente) :cry: .
Als mein Mann dann im letzten Jahr mit dem Wunsch auf mich zukam, anlässlich seines in diesem Jahr anstehenden runden Geburtstags ein paar Tage nach NY zu reisen, war ich erstmal nicht begeistert. Mir -mit den Jahren gemütlich und faul geworden :oops: ;-)- schwebte eher ein ausgeruhter Kreuzfahrturlaub auf AIDA oder Ähnliches vor.....
Aber 'Mann' ließ sich nicht abbringen von seinem Wunsch (hätte mir vor 10 Jahren einer gesagt man muss mich zu NY überreden hätte ich ihm noch den Vogel gezeigt), somit stieg ich widerwillig in die Urlaubsplanung ein (komplette Urlaubsplanung obliegt bei uns im Hause 'traditionsgemäß' mir)....
Anfang Januar kam dann ein akzeptables Angebot von Singapore Airlines, gleichzeitig war das (vermeintliche) Superschnäppchen Microtel Inn & Suites LIC gerade buchbar. Passt. Beides gebucht, und langsam begann die Vorfreude. Diese fand aber bereits einen Tag später einen jähen Dämpfer, als die ersten Gerüchte aufkamen, dass das Microtel wohl nicht so schnell eröffnen wird. Besorgt verfolgte ich hier, was andere Foren-Mitglieder über ihren Kontakt und ihre Erfahrungen bezüglich ihrer Microtel-Buchungen berichteten. Letztendlich buchte ich zwei stornierbare Back-Ups (weitaus teurer als das Microtel), weiterhin stark hoffend, dass das mit dem Microtel doch noch was werden könnte....
Als dann aber irgendwann von einem Eröffnungszeitpunkt 'nicht vor Dezember 2018' gesprochen wurde , war mir klar, dass das wohl definitiv nichts mehr wird.
Ohne mir groß etwas davon zu versprechen rief ich Expedia an. Der erste Mitarbeiter den ich ans Telefon bekam versprach mir vollmundig (ohne irgendwas abzuprüfen), dass meine Buchung stehe. Schließlich hätte ich ja über Expedia gebucht. Hä?
Da ich nicht locker ließ erkundigte er sich schließlich doch, ob an meiner Info, dass das Hotel verspätet eröffnen wird, etwas dran sein könnte. Unzählige Telefonate, Rückrufe und emails später wurde ich letztendlich umgebucht auf das Wyndham Garden LIC, ohne Mehrkosten für mich. Passt :-)

Nachdem nun die Geschichte mit dem Hotel in trockenen Tüchern war, begann ich mich langsam richtig zu freuen.
Ich habe viel im Forum hier mitgelesen, mir Notizen für grobe Tagesplanungen gemacht, Adressen von Sehenswürdigkeiten, Restaurants und Shops die wir besuchen wollten rausgesucht, einen Explorer Pass gekauft usw usw. . Da wir 3 Stunden Fahrt zum Flughafen haben und der Flug ja schon morgens geht, habe ich uns noch ein Hotelzimmer mit Frühstück plus Parkplatz in Frankfurt gegönnt. Der Urlaub beginnt ja schließlich schon mit der Anreise :D ;-)
Normalerweise bin ich eher eine kleine Chaos-Queen und war selbst überrascht über mein plötzliches Organisationsfieber ;-)
In der Woche vor dem Abflug hab ich es kaum noch ausgehalten, ich schwankte zwischen Nervosität (hab ich wirklich auch nichts vergessen??) und Vorfreude.

Dann war er endlich da, der Tag vor dem Abflug. Ich hatte meinen Dienst bei der Arbeit so getauscht, dass ich frei hatte, ohne für diesen Tag einen extra Urlaubstag aufwenden zu müssen.
Den Vormittag verbrachte ich noch gemütlich mit den Kids und traf letzte Vorbereitungen. Als mittags mein Mann heim kam packten wir alles ins Auto, verfrachteten die Kinder zu Oma und Opa, und machten uns auf den Weg nach Frankfurt.
Wider erwarten kamen wir -trotz Pfingstferien- gut durch und waren zeitig im Hotel. Nachdem wir unser Zimmer bezogen hatten, nutzten wir den Shuttlebus, um unser Gepäck am Flughafen beim Vorabend-CheckIn aufzugeben.
Danach noch ein kurzes 'Dinner' beim goldenen M. . Über die Lautsprecher lief laut 'Voyage Voyage' von Desireless. Wie passend. So kann der Urlaub beginnen!!!!
Später fuhren wir mit dem Shuttle wieder zurück ins Hotel, tranken noch den mitgebrachten Sekt für die nötige Bettschwere und schliefen dann auch ruck zuck ein.



For this message the author bela-b has received thanks: 3 gila (22.06.2018, 22:24), Marion (22.06.2018, 13:21), Yvonne_93 (25.06.2018, 19:20)
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BeitragVerfasst: Gerade eben
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BeitragVerfasst: 22.06.2018, 13:12 
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:lol: :lol: :lol: was hast du denn, fängt doch voll gut an -ich freue mich auf den ersten reisebericht :daumen1:

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Liebe Grüsse Hannemie :)


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BeitragVerfasst: 24.06.2018, 02:25 
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Liest sich gut. Bin gespannt auf Deine Schilderungen vom Wyndham Garden LIC und wie es Euch da gefallen hat. Ich hatte es auch schon einige Male gebucht .

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BeitragVerfasst: 24.06.2018, 12:18 
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Fängt gut an, mach weiter :) Und bitte mit vielen Bildern :daumen2:

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Ciao :)
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BeitragVerfasst: 25.06.2018, 18:57 
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Ich häng mich auch mal dran !


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BeitragVerfasst: 26.06.2018, 17:18 
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bin auch dabei.

In welchem Hotel am Airport wart Ihr denn? ich war bisher im Hilton Garden Inn sowie Steigenberger. Waren eigentlich sehr gut. Praktisch ist es allemal.

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Morgens um 7 im Central Park ist die Welt noch in Ordnung
New York 2013 Hotel Newton, 2015 Residence Inn Central Park, 2016 Residence Inn Central Park
13.03.2017 Q&A Residential Downtown, 2019 Residence inn Central Park


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BeitragVerfasst: 26.06.2018, 20:23 
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nordlicht55 hat geschrieben:
bin auch dabei.

In welchem Hotel am Airport wart Ihr denn? ich war bisher im Hilton Garden Inn sowie Steigenberger. Waren eigentlich sehr gut. Praktisch ist es allemal.


Das Sheraton fand ich auch gut.

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2014 London
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September 2016 Toronto
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BeitragVerfasst: 27.06.2018, 16:43 
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Ich war zweimal im Hilton garden, das passt preislich auch ganz gut

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For this message the author Maleja has received thanks: Nightwish80 (28.06.2018, 11:44)
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BeitragVerfasst: 28.06.2018, 11:37 
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Wir waren im NH Frankfurt Mörfelden. Das passt ganz gut aus unserer Fahrtrichtung und war preislich auch absolut in Ordnung :daumen2:


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BeitragVerfasst: 28.06.2018, 11:50 
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Es geht weiter mit dem Tag unseres Abflugs:

Nach einer recht kurzen aber erholsamen Nacht, klingelte der Handywecker pünktlich um 5:15 Uhr. Kurz darauf klingelte auch das Telefon im Zimmer, unser Weckruf von der Rezeption. Ich bin immer gerne 'doppelt' abgesichert und bestelle regelmäßig einen Hotelweckruf, da ich immer die Panik hab mein Handy könnte ausgerechnet in so einer wichtigen Nacht seinen Dienst versagen.

Munter sind wir also aufgestanden, haben ausgecheckt, noch schnell das early-Bird-Frühstück 'genossen', das aus Kaffee und Minicroissants bestand. Besser als nix :-)

Danach brachte uns das HotelShuttle zum Flughafen, wo wir uns auf direktem Weg zum Gate machten. Dort konnten wir zwei gemütliche Relaxliegen ergattern, und vertrieben uns die Zeit mit Lesen und Dösen. Ich hab zwischendurch noch den Duty-Free-Shop besucht, aber nichts gekauft, da ich mir ja möglichst viel Shopping-Budget für NY aufheben wollte ;-) (Im Nachhinein habe ich das dann aber doch bereut: mein Lieblingsduft war im Angebot.... als ich ihn jetzt zurück in Deutschland kaufen wollte (da meine Flasche mittlerweile aufgebraucht), erhielt ich die Info dass der Duft eine Limited Edition war und leider ausverkauft ist :shock: ).

Hin und wieder konnten wir beobachten, wie zwei Polizeibeamte scheinbar zufällig andere Wartende ansprachen und sie aufforderten mit Ihnen kurz mitzukommen. Die entsprechenden Personen wurden jeweils in einen separaten Raum geführt, aus dem sie nach 5-10 Minuten wieder herauskamen. Während ich mich noch fragte, was 'diese Leute' denn wohl 'ausgefressen' haben (schließlich hatten doch alle am Gate bereits die Sicherheitskontrolle hinter sich.... und von meinem letzten USA-Besuch, der ja schon eine Weile in der Vergangenheit lag, kannte ich das auch nicht), steuerten die Polizisten direkt auf uns zu, und forderten uns auf mitzukommen. Ziemlich verdutzt sind wir also hinter den Beamten hergestiefelt. Man klärte uns dann auf, dass man uns getrennt voneinander befragen und unser Handgepäck durchsuchen müsse. Dieses Prozedere müssten auch alle anderen Passagiere durchlaufen.
Nun gut, mein Mann wurde recht schnell wieder 'entlassen', da er kein Handgepäck dabei hatte.
Ich hatte eine große Handtasche dabei, deren Inhalt kurz inspiziert wurde. Danach wurde meine Kamera einem Sprengstofftest unterzogen. Die Dame, die mich und meine Kamera untersuchte, erklärte mir dann plötzlich, dass der Sprengstofftest an meiner Kamera leider positiv war. Hä??????? Sie rief nun einen Kollegen dazu, weil sie selber nicht genau wusste was zu tun sei. Ich saß nur wie erstarrt da und sah mich bildlich schon mit Handschellen aus dem Flughafen abgeführt....
Der Kollege klärte seine Kollegen erstmal darüber auf, dass sie bei meiner Kamera den Test eigentlich gar nicht hätte durchführen brauchen, da dies nur bei Kameras ab einer gewissen Größe erforderlich sei (ich hatte nur ein kleines Gerät 'für die Handtasche' dabei).... na toll, jetzt war der Test ja schon gemacht und leider 'positiv'. Der Beamte sah sich dann meine Kamera genau an und forderte mich auf, sie aufzumachen und den Akku zu entnehmen. Ich tat wie geheißen, und als die Kamera dann nicht in meinen Händen explodierte, durfte ich alles wieder zusammenbauen und gehen. Man entschuldigte sich noch bei mir für die Aufregung, der Test sei seeeehr sensibel eingestellt, wurde ich wieder nach draussen entlassen.
Unsere tollen Plätze waren nun leider belegt.
Es dauerte aber zum Glück nicht mehr lange bis zum Boarding.
Endlich durften wir ins Flugzeug, bezogen unsere Plätze und machten es uns gemütlich. Kurz nach dem Start gab es auch gleich 'Mittagessen', und danach versank ich dann ins Land der Träume, mein Mann schaute Filme.
Nach ca. 3 Stunden wachte ich wieder auf und zappte mich dann auch durchs Programm. Bei 'I, Tonya' blieb ich hängen. Guter Film, wie ich finde.
Später wurde dann nochmal ein Snack serviert, und bald darauf landeten wir auch schon am JFK.
Die Immigration ging zügig und ohne große Wartezeiten, unsere Koffer kamen auch recht schnell.
Also machten wir uns auf die Suche nach dem Airtrain der uns zur Jamaica Station bringen sollte. Bislang war ich vom Flughafen nur mit Taxi oder SuperShuttle Wir fanden uns gut zurecht und stiegen in den nächsten Zug ein.
An der Jamaica Station angekommen wollten wir unsere Airtraintickets bezahlen und eine Wochenkarte für die Metro kaufen. Ich ergatterte einen freien Automaten, hinter uns drängten sich schon die Menschenmassen die nach uns aus dem Airtrain kamen. Das Bezahlen unseres ersten Airtraintickets klappte auch tadellos, ich zahlte mit Kreditkarte und wollte dann die zweite Karte für meinen Mann bezahlen.
Jedoch wies der Automat die zweite Zahlung mit meiner Kreditkarte ab. Ich versuchte es ein zweites Mal, ein drittes Mal, immer das gleiche. Das Blut schoss mir in den Kopf, ich bekam dezent Panik. Wir versuchten es mit der Kreditkarte meines Mannes und es funktionierte. Puh. Dann wollten wir am gleichen Automaten unsere MetroCards für die kommende Woche kaufen. Ich versuchte es erneut mit meiner Kreditkarte (vielleicht hatte es ja nur nicht funktioniert weil es zweimal innerhalb kürzester Zeit der gleiche Betrag gewesen war, quasi um Doppelzahlungen zu vermeiden? so war zumindest meine Hoffnung).
Leider hat auch dieses Mal meine Kreditkarte nicht funktioniert.
Mittlerweile war ich schweißgebadet, meine Gefühlslage schwankte zwischen Wut und Verzweiflung.
Wir nutzten dann wieder die Karte meines Mannes, alles funktionierte, und wir machten uns auf den weg zur Subway.
Meine Stimmung war aber erstmal im Keller. Bislang hatte alles so schön geklappt und jetzt das! Klar hatte ich auch etwas Bargeld dabei, und mein Mann hatte ja auch noch seine Kreditkarte.
Aber ich habe einfach generell gerne 'mein eigenes Geld', und als Bankerin ärgert es mich um so mehr, wenn bei den eigenen Finanzen etwas nicht funktioniert.....

Wir stiegen in die Subway Richtung Court Square Station und kamen dort nach nicht allzu langer Fahrt an. Als wir mit unserem Gepäck raus auf die Straße kamen liefen wir wie gegen eine Wand. Es war brütend heiß und schwül, die Sonne brannte vom Himmel. Zunächst etwas orientierungslos war ich froh, dass ich daheim noch die App maps.me runtergeladen hatte, somit fanden wir unser Hotel auch ohne Umwege.
Von aussen sah unser Hotel etwas 'klein' aus, auf den Bildern bei Expedia wirkte es viel größer. Wir checkten ein und bekamen ein Zimmer im 2. Stock mit Blick auf die Queensborough-Bridge. Auf der anderen Straßenseite war eine Baustelle, die uns aber überhaupt nicht störte, weil wir tagsüber, wenn dort gearbeitet wurde, eh nicht im Zimmer waren.
Wir machten uns kurz frisch und begaben uns dann auf die Suche nach einem Supermarkt in Hotelnähe. Direkt neben der Subwaystation wurden wir fündig, und deckten uns mit Getränken für die nächsten Tage ein. Nachdem wir diese aufs Zimmer geschleppt hatten, machten wir uns wieder auf den Weg zur Subway und stiegen in den E-Train Richtung Manhattan.
Unser erstes Ziel war tatsächlich..... Macys!! Und das war nicht auf meinem Mist gewachsen, nein, mein Mann wollte unbedingt einkaufen gehen, weil er vergessen hatte, kurze Hosen in seinen Koffer zu packen. Bei der aktuellen Wetterlage ging er fast ein in seinen langen Jeans. Es war unheimlich viel los in den Straßen und auch in den Läden, klar, es war Memorial Day Wochenende und ganz NY schien auf den Beinen. Leider wurde mein Mann nicht fündig, dafür ergatterte ich das eine oder andere Teil (muss man ja ausnutzen wenn man schon mal da ist....). Und natürlich musste ich gleich wieder meine Kreditkarte ausprobieren (das ließ mir jetzt einfach keine Ruhe), und oh Wunder, sie funktionierte!!!!!, und sollte auch während des restlichen Aufenthaltes keine Probleme mehr machen :D .

Nach Beendigung unseres Einkaufes liefen wir durch die Straßen, ließen uns treiben und genossen das Gefühl, in NY zu sein. Hurra!!!!! Irgendwann orientierten wir uns Richtung Times Square, der gefühlt noch voller war als ich ihn je erlebt hatte. Wir beobachteten das Treiben, und da sich langsam der Hunger meldete, gingen wir ins HardRock Cafe, um bei Burger und Bier den Abend gemütlich ausklingen zu lassen. Über die Lautsprecher lief anfangs 'Rammstein' , und die Kellner sangen teilweise lautstark (und etwas falsch ) mit. Lustig.

Zurück auf dem Times Square sahen wir noch einer Militär-Blaskapelle zu die gerade spielte, suchten dann aber bald wieder den Weg zur Subway, da wir beide doch recht müde und erschöpft waren. Zurück im Hotel schliefen wir dann auch nach kurzer Zeit tief und fest.



For this message the author bela-b has received thanks: 3 gila (28.06.2018, 13:40), Jatzi414 (18.07.2018, 09:55), Marion (03.07.2018, 09:35)
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BeitragVerfasst: 06.07.2018, 11:15 
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Unser erster Tag in NY. Ich bin um 3 Uhr aufgewacht. Hurra.... Einschlafen ging irgendwie nicht mehr. Also habe ich gedöst, mit meiner Freundin geschrieben.... und mich tunlichst bemüht leise zu sein, damit mein Mann nicht aufwacht.
Obwohl ich auch noch gerne weiter geschlafen hätte habe ich mich trotzdem toll gefühlt. Ich war fit, happy in New York zu sein, und happy darüber, dass der Urlaub noch gaaaanz am Anfang ist.
Vier Stunden habe ich es tatsächlich geschafft, 'leise' zu sein. Was der Mann neben mir schlafen kann, krass.
Komisches Gefühl auch , mit meiner Freundin zu schreiben: ich liege noch im Bett und beschäftige mich, während meine Freundin in Deutschland schon das Grillen fürs Mittagessen vorbereitet.

Gegen sieben Uhr halte ich das leise sein nicht mehr aus, gehe ins Bad mich frisch machen und umziehen, ziehe die Vorhänge auf und wecke meinen Mann, der meinem Aktionismus nur geringfügige Begeisterung abgewinnen kann. Beim Blick aus dem Fenster offenbart sich aber auch gleichzeitig, dass das Wetter unerwartet mies ist: Regen und starker Wind. Na toll :? . Eigenlich wollten wir heute ein 'strammes Sightseeingprogramm' durchziehen. Ausserdem wollte mein Mann Boote und Kriegsschiffe schauen gehen (da Memorial Day), der Regen und die Sturmböen machten darauf aber wenig Lust. Ein Blick online auf die Wettervorhersage verriet, dass das Wetter heute wohl auch nicht mehr besser werden würde.
Komisch, als wir noch Freitag in Deutschland das NY Wetter für die kommende Woche geschaut hatten war von Regen keine Rede :-/ .
Also überlegten wir, was wir alternativ mit dem Tag anstellen könnten. Was fällt Frau (und mir im Besondern) natürlich als erstes ein : Shopping !!!!!!!!! Also beschlossen wir , den auf irgendeinen der Folgetage geplanten Shopping- und Outlettag vorzuziehen und heute schon nach Woodbury zu fahren. Während meiner Planungsphase daheim wollte ich zwar genau das eher vermeiden (Shopping im Outlet am Memorial Day würde bestimmt mega viel los sein...), aber somit wäre der Regentag halbwegs sinnvoll genutzt (ausserdem war die Vorhersage für Woodbury nicht ganz so schlecht wie für Manhattan), und die folgenden regenfreien Tage könnte man dann sinnvoll mit Sightseeing und die Stadt genießen verbringen.

Gesagt getan, wir machten uns schnell fertig, packten einen Rucksack mit Getränken und den bereits ausgedruckten VIP-Vouchern, ausserdem leerten wir einen unserer mitgebrachten Koffer um unsere Einkäufe darin verstauen zu können. Meinem Mann war die Sache mit dem Koffer ja immer noch dezent peinlich.... . Schon als ich ihm daheim meine Reiseplanung präsentiert hatte, und beim Einkaufstag 'Koffer mitnehmen' dabei stand, hielt er das für einen Scherz meinerseits. Erst als eine Arbeitskollegin ihm vor dem Abreisetag ebenfalls den Tipp mit dem Koffer gab nahm er das dann langsam für bare Münze.
Strammen Schrittes marschierten wir Richtung U-Bahn Station, mittlerweile war es schon nach acht. Der erste Bus von Gray Line sollte um halb neun fahren, den würden wir wohl nicht mehr schaffen. Danach sollten die Busse am Vormittag laut Plan im Halb-Stunden-Takt verkehren. Um zumindest vormittags noch in Ruhe und ohne großen Massenandrang shoppen zu können wollte ich so bald als möglich vor Ort sein, also ließen wir das geplante Frühstück im Court Square Diner ausfallen. Im Port Authority wollten wir uns dann irgendwas Belegtes auf die Fahrt kaufen.
Nachdem wir am Port Authority angekommen waren, suchte ich umgehend den GrayLine Schalter auf und kaufte unsere Bustickets. Danach marschierten wir zum Gate, dort wollte ich mich dann in die Warteschlange einreihen und mein Mann sollte Frühstück besorgen. Als wir am Gate ankamen, fuhr gerade der halb neun Bus ab. Wir waren somit fast die ersten in der Schlange die sich für den nächsten Bus bildete. Dieser fuhr auch bereits in diesem Moment vor, wurde mit leeren Koffern beladen. Wir stiegen dann doch besser auch gleich ein, der Bus war nach fünf Minuten voll besetzt und fuhr direkt los. Dunkel konnte ich mich erinnern, dass das bereits bei meinen letzten Besuchen ähnlich war. Fahrpläne scheinen hier irgendwie niemanden zu interessieren. Aber egal, es kam uns ja sehr entgegen dass wir gleich losfahren konnten.
Mein Mann trauerte zwar dem entgangenen Frühstück nach, mit steigendem Adrenalinpegel angesichts der anstehenden Shoppingfreuden verspürte ich selbst allerdings keinen Hunger mehr.
Wir hatten Sitze ganz vorne ergattert, und wurden somit mit Panoramaaussicht nach Woodbury kutschiert. Ich mag die Fahrt dorthin eigentlich immer recht gerne, weil es doch recht viel zu sehen gibt. Unterwegs sahen wir sogar ein Reh am Straßenrand.
Bald darauf kamen wir an. Alles war, im Vergleich zu meinem letzten Mal hier, viel größer geworden, die Touristeninfo ist nun in einem großen Gebäudekomplex untergebracht, wo sich nun auch der Food Court befindet. Es gibt mehr Parkplätze, und insgesamt ist nun alles noch größer und weitläufiger geworden.
Nachdem wir unsere VIP-Coupons an der Info abgeholt hatten, machten wir uns zielstrebig auf den Weg Richtung Tommy Hilfiger, wo ich als erstes hinwollte (hatte hier noch jemand was von Frühstück gesagt?). Es war erfreulicherweise noch sehr wenig los, und so konnte ich mich gemütlich durch die MemorialDay-Angebote shoppen. Mein Mann probierte auch das ein- oder andere an, kaufte letzten Endes aber nur eine Sonnenbrille. Ich hingegen kaufte im Prinzip eine Komplettausstattung meines Kleiderschrankes (inkl. einer Tasche, mehreren Strickjacken, einer Jeans...). An der Kasse wanderte noch ein Schirm zu unseren Einkäufen, um uns gegen den aufkommenden Nieselregen zu schützen. Ich zahlte alles zusammen (mit meiner lieben lieben Kreditkarte die ja nun wieder funktionierte!!!!), weil man ab einem Gesamteinkauf von 150 EUR weitere 15% Rabatt bekam. Alles in allem zahlte ich dann 180 USD. Freu!!!!!!
An der Sonnenbrille meines Mannes war noch so ein dickes Plastikdingens mit dem Preisetikett über den Bügel gezogen. Ich fragte den Kassierer, wie ich das Teil abbekomme (ich habe ihn nicht aufgefordert es abzumachen). Der Kassierer trabte mit der Brille von dannen, gruschtelte irgendetwas in einer Schublade, und begann schließlich, mit einem Tapetenmesser an dem Plastikdingens rumzuschnitzen. Mir schwante Böses..... . Nach scheinbar endlosen Bemühungen kam er wieder und überreichte mir wieder die Brille, diesmal ohne Plastikdingens. Ich nahm die Brille entgegen und inspiezierte sie erstmal genau (da kommt wieder der Schwabe in mir durch..... ). An einem Glas befand sich nun ein ca. 1 cm großer tiefer Kratzer. Ich reichte dem Verkäufer die Brille zurück und erklärte ihm, dass ich die Brille so nicht nehmen kann , dass ich entweder eine andere Brille oder mein Geld zurück möchte. Der Verkäufer sah sich die Brille ebenfalls genau an (aber der Kratzer war nicht zu übersehen und ließ sich auch nicht 'wegwischen') und trabte wortlos wieder von dannen. Er redete etwas mit einer Kollegin (seine Vorgesetzte?), die ihn verbal ziemlich zusammenstauchte .... das tat mir dann schon wieder leid, klar :? :? .
Als die beiden fertig geredet hatten begann er hinter der Kasse Shirts zu sortieren und zusammenzulegen und beachtete mich nicht mehr. Ich stand da wie bestellt und nicht abgeholt. Irgendwann bequemte sich dann die Vorgesetzte her, ich durfte ihr den Vorfall nochmals schildern (und wie STOLZ war ich, dass mein Englisch anscheinend über das normale Touri-Englisch hinauszugehen schien und ich mich doch recht gut mit der Dame unterhalten konnte und für mein Anliegen einstehen konnte). Ich bekam dann die Brille umgetauscht, erhielt noch den Hinweis von der Dame dass sie mir das Plastikteil an derselben NICHT entfernen würde sondern dass ich das selbst tun müsste, und dann konnten wir guter Dinge den Laden schon wieder verlassen.
Draussen entfernte mein Mann das Plastikteil mit den Händen (er brauchte keine Minute dafür), und wir verstauten unsere Einkäufe im mitgebrachten Koffer..... der dann schon fast voll war. Danach klapperten wir noch ein paar andere Läden ab und wollten -es war bereits ca. halb zwölf- zu Shake Shack um unser versäumtes Frühstück nachzuholen (mein Mann hatte übrigens zwischendurch ein Snickers bekommen :wink: ) und auch gleich das Mittagessen abzudecken. Leider reichte die Warteschlange bei Shake Shack bis fast auf die Straße. Also marschierten wir zum Foodcourt um uns nach Alternativen umzusehen. Wir holten uns jeder zwei große Stücke Pizza (die extrem lecker waren und auch mir mittlerweile echt gut taten ;-)) und arbeiteten danach weiter meine (und natürlich auch seine) Shoppingliste ab. Ich glaube wir waren in gut 90% aller Läden. Natürlich haben wir nicht überall etwas gekauft ;-) . Manche Läden waren wirklich super mit tollen Schnäppchen, andere waren wirklich enttäuschend. Auf der Suche nach bequemen Schuhen (ich hatte mir am Tag davor mit meinen vom Flug geschwollenen Füßen in meinen uralten Latschen eine kleine Blase gelaufen) besuchte ich Crocs und Sketchers (die Läden hatte ich gestern schon kurz in Manhattan 'gestreift' aber nix Passendes gefunden). Die Preise und 'Angebote' waren exakt die gleichen wie in Manhattan. Toll....
Mittlerweile merkte man nun doch auch das Wochenende / den Feiertag, denn das Outlet füllte sich zunehmend, vor manchen Geschäften bildeten sich Warteschlangen.
Bereits nach meinem Tommy Hilfiger-Einkauf stellte mein Mann fest, dass wir unsere Einkäufe wohl nicht in unsere Koffer bekommen würden und schlug vor, dass wir hier im Outlet noch einen Koffer kaufen (ja, wir sprechen von genau dem Mann, dem es anfangs noch peinlich war, überhaupt einen Koffer mit ins Outlet zu nehmen ;-)) . Gesagt getan, haben wir uns einen schönen GROSSEN Koffer von Tommy Hilfiger gekauft und liefen nun mit ZWEI Koffern durch die Läden.
Die Zeit flog dahin, irgendwann war es halb sieben Abends und wir legten erneut eine kurze Essenspause ein. Mein Mann fragte dann , welchen Bus wir später denn nehmen wollen.... Beim Ticketkauf am Morgen hatte ich noch einen Zettel bekommen, auf dem die An- und Abfahrtszeiten aufgelistet waren. Ich hatte ehrlich gesagt nur einen Blick auf die Anfahrtszeiten geworfen (in meiner Shopping-Gier :oops: ). Mittlerweile war es 19 Uhr. Auf dem Zettel standen jetzt noch genau zwei Abfahrtszeiten: 19 Uhr und 22 Uhr. Upsi..... da war ich jetzt ehrlich gesagt ein bisschen verdutzt :shock: , damit hatte ich nicht gerechnet. Klar wollte ich noch ein bisschen bleiben (heute hatte das Outlet länger offen, bis 22 Uhr, da Feiertag), aber bis ganz zum Schluss???? Und mich dann möglicherweise in einer nicht endenden Schlange von Leuten befinden die alle zurück nach Manhattan wollen :shock: :shock: . Was wenn der Bus voll ist und wir nicht mehr reinkommen???? Am besten jetzt schon anstehen dass wir nachher auch tatsächlich einen Platz im Bus bekommen??? Mir schossen tausend Gedanken durch den Kopf..... Für den 19 Uhr Bus würde es jetzt ja wohl zu spät sein... oder??? Wir stopften uns schnell die Reste unseres Essens rein (der Schwabe wieder..... nix verkommen lassen :wink: ) und beeilten uns zur Haltestelle. Es standen zig Busse da, alle mit unterschiedlichen Zielorten. Wir fragten uns durch und wurden zu einem Bus am Ende der Schlange geschickt. Der Bus sah uralt und siffig aus. Ich fragte zur Sicherheit nochmal beim Busfahrer nach, der mir dann bestätigte dass der Bus zurück nach Manhatten fährt. Puuuuh, wir hieften unsere Koffer in den Kofferraum und suchten uns einen Platz im Bus, der schon fast voll war.
Wir waren happy, den Bus noch bekommen haben. Ob das nun tatsächlich DER 19 Uhr Bus war und dann bis 22 Uhr wieder keiner gefahren wäre, oder ob bei der Rückfahrt das gleiche Prinzip gilt wie morgens (wen interessiert der Fahrplan?) weiß ich nicht, aber egal, Hauptsache wir hattens geschafft. Einige Läden hatte ich zwar noch sehen wollen (ja, tatsächlich ;-)), aber wir hatten ja auch so schon genug eingekauft.
So langsam machten sich die Anstrengung und das Schlafdefizit der vergangenen zwei Tage bemerkbar. Ich war soooo müde. Allerdings wollte ich es unbedingt vermeiden einzuschlafen. Zum einen wollte ich meinen 'Schlafrhythmus' durch ein Nickerchen zwischendurch nicht noch mehr durcheinander bringen, zum anderen fand ich den Bus unsagbar unappetitlich.... Die Sitze wirkten alt und versifft, an den Fensterscheiben sah man die schmalzigen Spuren derjenigen, die sich schon die Tage und Wochen davor mit dem Kopf an die Scheibe gelehnt hatten. Brrrrr.
Ich wollte mich also auf keinen Fall in diesen Siff einkuscheln..... . Ich unterhielt mich also mit meinem Mann (ich weiß nicht mehr über was), und dennoch fielen mir ständig die Augen zu. Ich kämpfte hart gegen den Schlaf ;-), und irgendwann war dann endlich der Busbahnhof erreicht, sogar komplett ohne Stau oder Verkehrsbehinderungen.
Wir stiegen in unsere Subway, holten als wir angekommen waren in 'unserem' Supermarkt noch Bier und was zu knabbern. Zurück im Hotel zappten wir uns noch ein bisschen durchs Fernsehprogramm, aßen unsere Chips und tranken jeder noch ein Bierchen -für die Bettschwere, Ihr wisst schon ;-) . Dann schliefen wir auch ruck Zuck wieder ein...



For this message the author bela-b has received thanks: Jatzi414 (18.07.2018, 09:55)
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