New York Pass
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BeitragVerfasst: 24.01.2018, 16:24 
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Marion hat geschrieben:
Als Familie ist so eine USA-Reise (und NY ist nochmal irrer) schon ein Brett. Das kann ich gut verstehen. Und komfortabel ist es wahrscheinlich auch nicht. Ein Paar plus 3 Teenager-Mädels in einem Zimmer, das war morgens im Bad bestimmt ein richtiger Spaß! ;)


allgemein sind die USA kein günstiges Urlaubsland. Andere Städte haben ähnliche Preise wie NYC oder direkt in den Parks ist es auch teuer.

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BeitragVerfasst: 24.01.2018, 16:32 
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Ja, das mit den Kosten ist nicht ganz ohne, wenn man zu fünft unterwegs ist. Da überlegt man sich schon, ob es für 6 Tage den Aufwand wert ist - aber wir haben es gemacht und nicht bereut.

Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass NYC keine übermäßig teure Stadt ist - abgesehen von den Übernachtungspreisen in Manhattan, die m.E. völlig überzogen sind. Aber in Newark, Brooklyn, Staten Island, Queens gibt es auch günstigere Alternativen, nur die kennen die meisten nicht und rücken die Kohle raus.

Lebenshaltungskosten (Essen, transportation etc.) sind völlig im Rahmen. Man kann in NYC unheimlich viel Geld dafür ausgeben, aber das muss man nicht. Geht auch anders. Eintritte sind eh Luxus, natürlich sollte man da schon etwas mitnehmen, aber auch da kann man selektieren und sich aufs Wesentliche beschränken. Was das Wesentliche ist, kann jeder selbst entscheiden - Auswahl gibt es in NYC ja wahrlich genug.

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BeitragVerfasst: 24.01.2018, 16:33 
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So, liebe Freunde: hier kommt neues Futter. :D

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1. Tag: 25.10.2017

Ich habe mir vorgenommen, in diesem Reisebericht nichts mehr über das Thema "Jet-Lag" zu schreiben. Mit dem schmalen Hinweis, dass mich dieser wieder voll im Griff hatte, sei es abgehandelt.

Um Punkt 6.00 Uhr sitzen wir beim Frühstück, welches sich als - für amerikanische Motels/Hotels der bezahlbaren Kategorie - überraschend gut herausstellt. Frisches Obst, vernnüftiges Rührei, Bacon, Bagels, Toast, Ceralien usw. - alles vorhanden.

Draußen ist es relativ warm, die Sonne kommt schon heraus, als wir nach St. George zum Fährableger aufbrechen. Unterwegs geraten wir in dichten Verkehr - Kinder werden zur Schule gebracht, Schülerlotsen blockieren Kreuzungen, der Berufsverkehr ist auch im vollen Gange. Es zieht sich.

Doch dann der erste glimpse auf die Südspitze Manhattans.

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St. George stellt sich als teilweise etwas abgeranzte Gegend heraus, aber wir wollen ja auch nur irgendwo parken, was sich als gar nicht so leicht herausstellt. Eine riesige Baustelle - hier werden das New York Wheel und ein großes Einkaufszentrum entstehen - sorgt für ziemlich Chaos. Aber nach einigem Hin und Her werden wir in einem großen Parkhaus fündig, von dem aus wir mit einem kostenlosen Shuttle zum Fähr-Terminal chauffiert werden, wo schon viele Pendler darauf warten, nach Manhattan transportiert zu werden.

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Die ungefähr 20-minütige Fahrt ist ein schönes Erlebnis. Es ist zwar relativ frisch, verspricht aber, ein schöner Tag zu werden. Wir werden die Strecke noch öfters fahren, machen aber schon eine Menge Bilder.

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Kaum sind wir in Manhattan und haben das Whitehall Terminal verlassen, stehen wir schon vor dem James Watson House, das von den umstehenden Wolkenkratzern scheinbar erdrückt wird, aber hartnäckig seinen Platz verteidigt. Heutzutage dient es als Pfarrhaus der benachbarten Church of Our Lady of the Holy Rosary, in der sich der Schrein von St. Elizabeth Ann Bayley Seton befindet.

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Wir gehen den Broadway hoch und kommen bald zum Charging Bull, einer Bronzestatus im Financial District. Sie steht für Erfolg an der Börse, Optimismus und die Hoffnung auf steigende Kurse.

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Wir machen einen kurzen Abstecher ins Herz des Financial Districts - Wall Street mit der New York Stock Exchange. Ich liebe die opulente Baukultur.

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Völlig deplatziert wirkend - und vielleicht gerade deshalb genau am richtigen Ort - wirkt die Trinity Church unter all den Wolkenkratzern am Broadway.

Fotografieren? "No problem", sagt man mir, obwohl ein Gottesdienst läuft. Auf Monitoren wird das Geschehen in die hinteren Bänke übertragen.

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Ich brauche noch einen SD-Kartenleser, weil ich meinen dummerweise zu Hause vergessen habe, aber leider finde ich keinen passenden Laden. Ok, dann müssen wir abends noch irgendwo einen Best Buy auftreiben.

Die nächste Station: Oculus, der neue Bahnhof, mit der extravaganten Figur im Vorder- und dem One World Trade Center im Hintergrund.

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Dinosaurier? (Gefräßiger) Truthahn? Die Interpretationen gehen auseinander. Gesichert ist, dass der Bahnhof schlappe vier Milliarden Dollar gekostet hat (Stuttgart 21 lässt grüßen) und dass das Stahlgerippe von dem spanischen Architekten Santiago Calatrava kreiert wurde.

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Gleich hinter dem Bahnhof liegt das 9/11 Memorial - natürlich ein Pflicht-Besichtigungspunkt. Geradezu minimalistisch wirkt es und gefällt mir vielleicht gerade deshalb sehr gut.

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Das One World Trade Center (ehemals Freedom Tower) kommt besonders gut zur Geltung, wenn die Sonne scheint. Und das tut sie immer stärker, die harmlosen Wolken verziehen sich.

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New York: Stadt der Yellow Cabs

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Wir schlendern weiter zum Brookfield Place, einem ziemlich mondänen Einkaufs- und Bürozentrum, das bei dem Anschlag 2001 schwer beschädigt wurde. Merrill Lynch, American Express und die New York Mercantile Exchange, das Herz des weltweiten Ölhandels, haben im Brookfield Place ihren Sitz.

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Gleich dahinter befindet sich die North Cove Marina, von wo aus man einen schönen Blick auf Jersey City hat. Ja, auch in der Stadt, die niemals schläft, kann man am hellichten Tag etwas Ruhe finden.

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Das Irish Hunger Memorial ist gleich nebenan. Es erinnert auf eindrucksvolle Weise an die irische Hungersnot von 1845-1852 und stellt gleichzeitig ein Mahnmal gegen weltweiten Hunger dar.

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Von der leicht erhöhten Konstruktion hat man ebenfalls einen schönen Blick auf New Jersey.

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Weiter nach Norden Richtung Chelsea oder zurück zum Battery Park, wo die Fähre zu Ellis Island und Liberty Island ablegt? Wir entscheiden uns für Letzteres - nicht zu viel auf einmal gleich am ersten Tag.

Auf dem Rückweg nach Süden kommen wir an einem kleinen Park vorbei, wo schon Weihnachtsdeko in den Bäumen hängt. Ein Schachspieler hat gerade "Kundschaft" und verprügelt seinen Gegner für einen Dollar am Brett. Da juckt es Lisa-Marie natürlich in den Fingern, schließlich spielt sie ebenfalls und zwar sehr gut.

Die beiden machen zwei Schnellschachpartien mit Uhr und Lisa-Marie ist nicht zu Späßen aufgelegt. Ihr Gegner hat keine Chance und stellt anerkennend fest: "Don´t bring her here, when she is 25."

Sogar eine kleine Zuschauergruppe hat sich eingefunden, die anscheinend nicht glauben können, dass junge Mädchen so stark sein können.

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Nach diesem kleinen Intermezzo wird es Zeit für etwas Essbares. Wir entscheiden uns für Subway, weil das alle mögen. Ich mache anschließend noch einen kurzen Besuch in der Trinity Church, weil wir da sowieso entlangkommen und ich noch ein paar Aufnahmen machen möchte. Mir gefällt die Kirche sehr.

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Nun geht es geradewegs zum Castle Clinton, früher eine Artilleriestellung, heute ein National Monument und Verkaufsstelle für Tickets zu Liberty Island und Ellis Island.

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Zwar haben wir schon Tickets in Form unseres Explorer-Passes auf dem Handy, diese müssen aber noch in Papiertickets getauscht werden. Also müssen wir uns anstellen, aber die Schlange ist kurz. Plötzlich schießen zwei Asiaten heran, möchten sich vordrängeln, ziemlich rüde übrigens, sprechen dabei aber kein einziges Wort Englisch. Kein Wort der Entschuldigung oder Erklärung, was dazu führt, dass ich die beiden Knaben ziemlich unwirsch dazu auffordere, Platz zu machen und sich gefälligst anzustellen. Tun sie auch.

Dann müssen wir mit den Tickets in eine richtig lange Schlange und siehe da: wieder die beiden Vollidioten, die schon wieder versuchen ein paar Meter rauszuschlagen und sich vordrängeln möchten. Klappt aber wieder nicht, sodass die beiden schließlich abzischen. Eilig haben es in New York viele Leute, anstehen tut auch keiner gerne, und einfach so vordrängeln ohne Entschuldigung ist ein No-Go.

Allmählich macht sich Müdigkeit breit, die Schlange nimmt scheinbar kein Ende. Dem "Einweiser" geht es anscheinend auch nicht schnell genug und er treibt die Leute an, die auch nur einen Zentimeter Abstand zum Vordermann lassen: "No sleepwalking in New York. Keep moving. Come on!"

Irgendwann teilt sich die Schlange und es geht schneller vorwärts. Wir müssen durch einen flughafenählichen Security-Bereich, wo sämtliches Gepäck gecheckt wird und man selbst durch einen Scanner muss.

Dann sind wir auf der Fähre. Es ist mittlerweile bedeckt, aber noch immer relativ warm, so dass wir uns gerne auf dem Oberdeck aufhalten, von wo aus man den Battery gut überblicken kann.

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Dann geht die Fahrt los.

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Erste Station: Liberty Island, wo ein kurzer Rundweg einmal um die Freiheitsstatue führt. Natürlich ist Miss Liberty das Hauptmotiv für Tausende Touristen, die sich auf der kleinen Insel tummeln.

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Es gibt leider ein kleines Problem: Bei einem Toilettengang im Visitor Center/Gift Shop gehen Anja, Annalena und Hannah "verloren". Plötzlich sind sie weg, und Lisa-Marie und ich alleine. Naja, werden schon wieder auftauchen, denken wir uns und machen unseren Rundgang. Dummerweise verpassen wir durch das anschließende Warten unsere geplante Fähre und müssen weitere 20 Minuten warten, als wir uns endlich wiederfinden. Wir sind nun auf der letzten regulären Fähre, spätere sind nur noch Behelfstouren, die aber nicht mehr zu Ellis Island übersetzen.

Ellis Island - natürlich der nächste Punkt auf unserer Liste, schließlich ist es eine kombinierte Tour für beide Inseln. Schon von außen sieht die Immigration Hall imposant aus.

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Von innen ebenfalls - vor allem der Registry Room (auch Great Hall genannt).

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Leider sind wir mittlerweile dermaßen müde, dass wir uns nur noch von einem interessanten Raum zum nächsten schleppen. Das Museum ist fantastisch gemacht, die einzelnen "Stationen" der Ankömmlinge werden sehr lebendig dargestellt. Lisa-Marie scheint noch fit zu sein, sie kann gar nicht genug bekommen, aber wir Anderen sind sogar zu müde, um uns kostenlose Audio Guides zu holen. Ein bisschen schade, dass wir gerade so die Keule bekommen, trotzdem ein tolles Erlebnis.

Am Ende des Rundgangs mache ich noch ein paar Bilder von den Original-Gepäckstücken, die im Eingangsbereich ausgestellt sind.

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Nun geht es wieder retour nach Manhattan und wir lassen uns den frischen Wind um die Nase wehen, der uns wieder ein wenig munterer macht.

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Nun gibt es nur noch ein Ziel: ab nach Hause, also nach Staten Island.

Die Sache mit der Fähre klappt natürlich, aber leider finden wir nicht den Shuttle, der uns eigentlich zurück zum Parkhaus bringen soll. Also laufen wir.

Als wir wieder beim Parkhaus sind, dämmert es bereits. Die Südspitze Manhattans sieht in dem Zwielicht fantastisch aus.

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Auf dem Rückweg zum Hotel springe ich noch bei Best Buy rein und kaufe einen Kartenleser, wobei ich eine geschlagene Viertelstunde darauf warte, das mir jemand mein Wechselgeld (3 Dollar) zurückgeben kann. Unglaublich: nicht eine Kasse hatte scheinbar singles, und schließlich zahlt die Kassiererin aus eigener Tasche.

Anschließend fahren wir in dichtem Feierabendverkehr zu Applebee´s (nachdem wir einen Laden nicht gefunden haben, den es laut Navi gibt), wo wir todmüde und extrem hungrig ankommen. Lisa-Marie und ich nehmen ein "2 for 20"-Meal mit Pasta in Spinat-Sahnesauce und Cedar Lemon Chicken (welches für meinen Geschmack ein wenig zu "zitronig" geraten ist).
Zurück im Hotel wird noch ein bisschen gelesen, im Internet gesurft und dann nicht mehr lange gefackelt: ab in die Heia und Augen zu.

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For this message the author usaletsgo has received thanks: Chriz (24.01.2018, 17:40)
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BeitragVerfasst: 24.01.2018, 17:10 
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usaletsgo hat geschrieben:
Ja, das mit den Kosten ist nicht ganz ohne, wenn man zu fünft unterwegs ist. Da überlegt man sich schon, ob es für 6 Tage den Aufwand wert ist - aber wir haben es gemacht und nicht bereut.

Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass NYC keine übermäßig teure Stadt ist - abgesehen von den Übernachtungspreisen in Manhattan, die m.E. völlig überzogen sind. Aber in Newark, Brooklyn, Staten Island, Queens gibt es auch günstigere Alternativen, nur die kennen die meisten nicht und rücken die Kohle raus.

Lebenshaltungskosten (Essen, transportation etc.) sind völlig im Rahmen. Man kann in NYC unheimlich viel Geld dafür ausgeben, aber das muss man nicht. Geht auch anders. Eintritte sind eh Luxus, natürlich sollte man da schon etwas mitnehmen, aber auch da kann man selektieren und sich aufs Wesentliche beschränken. Was das Wesentliche ist, kann jeder selbst entscheiden - Auswahl gibt es in NYC ja wahrlich genug.


Naja ein geheim Tipp ist Queens mittlerweile nicht mehr.
Es gibt immer günstigere Alternativen. Wenn man möchte z.b. airbnb oder weiter raus.
Die größten Posten sind halt Flug und Hotel.

Das mit dem Jetlag kenne ich nur zu gut.
Ich liebe Liberty und Ellis Island.
Bist du eigentlich Profi Fotograf?
Deine Fotos sind wirklich sehr stimmungsvoll.

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BeitragVerfasst: 24.01.2018, 18:45 
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Schöne Fotos! :)


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BeitragVerfasst: 24.01.2018, 23:30 
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Toll geschrieben und klasse Fotos

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Maleja hat geschrieben:
Toll geschrieben und klasse Fotos


Kann ich mich nur anschließen! :daumen2:
Hoffe, dass das Sechstagerennen nicht allzu schnell vorüber geht ;)


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BeitragVerfasst: 25.01.2018, 11:10 
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Ein wirklich schöner Reisebericht mit außergewöhnlich guten Fotos.
Danke!


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Vielen Dank für das nette Lob.


Nightwish80 hat geschrieben:
Bist du eigentlich Profi Fotograf?


Nee, Profifotograf bin ich ganz sicher nicht. Eigentlich nur ein Hobby-Reiseknipser. :D

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BeitragVerfasst: 25.01.2018, 11:59 
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Danke für den Bericht! Die Photos sind der Hammer-da blutet mein NYC-Herz :D

Ich mag so "normale" Photos so oder so viel lieber, als diese künstlichen, zu viel bearbeiteten Exemplare!


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BeitragVerfasst: 25.01.2018, 17:06 
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Wenn ich mir die Flugpreise so anschaue, dann ist eher das Hotel der groesste Posten. Selbst angeranzte Hotels verlangen Megapreise fuer eine Nacht. JFK-EWR wird doch gerade fuer 300Euro bei LH vertickt. Ich halte mich da an Marions Rat: Erst ein gutes Hotelschnaeppchen, dann einen Flug. Ich wuerde ja gerne oefters in die USA fliegen, aber die Hotelpreise find ich schon krank.
Ansonsten zeigt sich mal wieder, dass man als Familie eben ausgegrenzt wird. Man kann nur in den Ferien vereisen, wo ein Hotel mal locker den vierfachen Preis kostet als ausserhalb. Die Fluege sind teurer. Wenigsten fuer Familien sollte es bessere Angebote geben. Imho sollte man keinen finanziellen Nachteil haben, nur weil man mehrere Kinder hat.

Mit welcher Camera fotografierst du denn? Danke fuer den Bericht.


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BeitragVerfasst: 25.01.2018, 17:15 
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Stern.Schnuppe hat geschrieben:
Wenn ich mir die Flugpreise so anschaue, dann ist eher das Hotel der groesste Posten.

Wenn man alleine fliegt ganz sicher. Bei fünf Personen ist unter finanziellen Gesichtspunkten alles gleich schlecht. :shock:
Stern.Schnuppe hat geschrieben:
Mit welcher Camera fotografierst du denn?

Sony RX 10 III - nach zahlreichen KB-, APS-C, mFT-Kameras bin ich bei einer Bridgekamera gelandet. Hätte mir vor 5 Jahren keiner erzählen dürfen, ich hätte ihn für verrückt erklärt. Aber im Alter wird man weise und konzentriert sich auf´s Wesentliche. :D Die Kamera finde ich absolut klasse.
Stern.Schnuppe hat geschrieben:
Danke fuer den Bericht.

Gerne. Freut mich, dass einige hier kommentieren, macht schon Spaß.

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For this message the author usaletsgo has received thanks: Stern.Schnuppe (25.01.2018, 20:44)
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