New York Pass
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BeitragVerfasst: 12.09.2016, 14:49 
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Intro:
Es war ein sehr langer Lebenstraum einmal NY zu besuchen. Der erste Berührungspunkt mit NY war 9/11, da war ich 13 Jahre alt. Seitdem fing die Interesse an NY an. Eigentlich wollte ich mir NY zu meinem 30. Geburtstag selbst schenken, dies habe ich dann ins Jahr 2016 vorgeschoben, weil 2015 für mich ein schreckliches Jahr war und ich das nächste Jahr genau das Gegenteil haben wollte, es sollte einfach ein tolles 2016 werden.

Meine engsten Freunde sind eher die Aida Freunde, die in x Tagen viele Länder sehen wollen, ich ticke da anders. Ich will eine Stadt ausgiebig erkunden und nicht eine Stadt "durchrennen".

Also buchte ich bereits im Oktober 2015 meine alleinige Reise via Expedia Click & Mix. 14 Übernachtungen und der Rückflug erst um 20:40. Ich habe mich bei der Buchung schon gefreut, es waren ja nur noch ca. 300 Tage :D In der Zeit habe ich dieses Forum und eine andere NYer Internetseite fast täglich durchforstet, sodass ich mir viel vorgenommen hatte. Ich hatte mir in der Zeit eine Google Map erstellt => https://www.google.de/maps/@40.763164,- ... bCJnQb2Tfs

Und dann war aber auch der 21.08. gekommen. Es ging mit dem ICE von Bochum nach Frankfurt ins Hotel, damit ich eine stressfreien Abflugtag haben konnte, denn der Flug SQ26 ging um 8:40Uhr. Was habe ich Tage vorher mir einen Stress angetan, weil ich Angst hatte, irgendwas beim ESTA falsch gemacht zu haben. Ich weiß gar nicht, wie oft ich das immer wieder kontrolliert habe. Heute lache ich mich deswegen selbst aus.

Der Frankfurter Fughafen war neu für mich und gefühlt eine eigene Stadt, wow.
Das Hotel "Hilton Garden Inn Frankfurt Airport" kann ich nur empfehlen. Und dann saß ich schon im Flieger...

Was würde ich anders machen?:
- Ich würde nicht noch einmal so extrem früh buchen, zwischenzeitlich war der Preis auch mal ca. 300 Euro günstiger und Expedia Bestpreisgarantie gilt halt leider nicht ewig.


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BeitragVerfasst: 12.09.2016, 15:58 
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Tag 1:

-Pläne: Hotel Umgebung erkunden

Bis auf eine halbe Stunde, in der sich sogar die Flugbegleiter anschnallten und alles verstauten, war der Flug sehr ruhig. Gut, die beiden Asiatinnen, welche die ersten beiden Stunden sich Balettkonzerte anschauten und das Mädel direkt neben mir alles mit dem Arm nachtanzte, war leicht nervig. Naja gibts schlimmeres :wink:

Der nervöse Junge stand dann nach 20 Minuten Wartezeit vor der Dame, die über seine Einreise entscheiden sollte. Gottchen, wusste die Frau das ich mir Tage vorher Sorgen gemacht hatte?! Fragen nach dem wieso NY, wieso alleine, wo ich arbeite, was ich da genau tue... Als der Stempel dann endlich im Pass war hätte ich am liebsten auf dem Gepäckband tanzen wollen. Koffer war auch recht schnell da. Ich merkte dann auch, dass ich Schussel den Schlüssel im TSA Schloss stecken lassen habe, Gott sei Dank ist der nicht abgebrochen.

Ich entschloss mich für ein Taxi und bekam einen "kuriosen" Fahrer zugeteilt. Um es kurz zu machen:
Russe, seit 13 Jahren in NY, findet Putin geil, Erdogan und Trump sind Arschlöcher, als deutscher würde er Merkel den Arsch versohlen, die Flüchtlinge würde er in ärmere, aber friedliche Länder schicken, damit diese die Länder aufbauen können. Nun ja, ich wollte dem komischen Typen nicht widersprechen, sodass ich immer "ja und Amen" zu seinen kranken Ansichten sagte. Grandios war die erste Aussicht auf die Skyline! Wow, ich war wirklich da, nur blöde, dass der Russe seinen Müll währenddessen erzählte.

14 Uhr im Hotel ("The Tuscany", 39. Straße, max. 5 Minuten von Grand Central weg) schnell Koffer in die Ecke geworfen, und los gings. Ich hatte mir via Google Maps für die ersten 3 Tage Routen erstellt, damit ich auch kein Gebäude verpasse. Ich war fasziniert von den ganzen Gebäuden, von den ganzen Straßen, von den gestressten Autofahrern... Einfach von allem. Irgendwann war 20 Uhr und ich merkte überhaupt nichts von Jetlag. Allerdings hatte ich auch keinerlei Hunger, sodass ich den ersten Tag nur Cola in mir reinkippte.

Ich wollte den zweiten Tag sehr früh raus, sodass ich dann auch um 20.30 im Hotel war. Die GPS App "Runtastic" zeigte für den ersten Tag 21KM an, ich wusste vom ganzen Staunen gar nicht, wo diese Kilometer geblieben sind.

Den Times Square finde ich völlig überbewertet, egal ob bei Tag oder Nacht. Viel zu voll und die Reklame ist jetzt auch nicht wirklich spektakulär.
Die ganzen Figuren sind zwar jetzt in ihren abgegrenzten Bereich, aber ziehen inzwischen in andere Straßen nahe des Times Square, sodass diese weiter die Leute belästigen können. Die restlichen Tage habe ich den Times Square so gut wie es ging gemieden.

Was würde ich anders machen?:
- Uber statt gelbe Taxen nutzen, da deutlich billiger
- Keine genauen Routen planen, sondern sich einfach treiben lassen

Bilder (alles unbearbeitete Kamera .jpgs, für die .raws hatte ich noch keine Zeit)
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BeitragVerfasst: 12.09.2016, 16:31 
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Super, ein neuer Bericht und auch noch von einem Alleinreisenden Ersttäter ;-) da kann ich mich immer super hineinversetzen.

Ich lese weiterhin mit :-)

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BeitragVerfasst: 12.09.2016, 17:00 
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Ach das fängt gut an und gibt mir noch mal Kraft für die letzten 23 Tage vor NY. Ich bin dabei. Danke schon mal ;)!

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BeitragVerfasst: 12.09.2016, 17:20 
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Tag 2:

Plan:
- Downtown erkunden
- 9/11 Museum
- One World Observatory

Das Hotel war sehr gut und das Bett war sehr bequem, aber ich wollte von meinem Hotel nach Downtown laufen und ich hatte direkt um 9 Uhr ein Ticket für das 9/11 Museum. Also um 6Uhr in der Früh aus dem Hotel raus und ab ging es zu Fuß runter. Ich hatte laut Google Maps ordentlich Zeit, also ging ich langsam und gönnte mir immer mal wieder eine Sitzpause und schaute mir die Umgebung/Leute an. Zwischendurch wollte ich als großer Ghostbusters Fan weinen, das Feuerwehrhaus war komplett in einem Baugerüst verschwunden, ich war traumatisiert :wink: Naja, es musste ja weitergehen und es gab ja noch andere Ghostbusters Locations in NY... (Hätte ich zu diesem Zeitpunkt gewusst, dass viele andere Locations auch nicht vernünftig besuchbar sein sollten, wäre ich woll wirklich heulend zusammen gebrochen :D )

Ich war locker in Downtown angekommen und fragte mich, wozu ich mir die Metro Erklärungen durchgelesen habe, die werde ich nie benutzen, da alles ganz locker per Fuß geht... Schonmal ein kleiner Ausblick: An Tag 3 liebten meine Füße die Metro...

Zu dem 9/11 Museum:
Wow, welch beindruckendes Bauwerk, aber auch extrem trauriges zugleich. Ich will mir gar nicht vorstellen, wie die Angehörigen der Opfer das Museum wahrnehmen. Wenn man vor der großen blauen Wand steht und überlegt, dass in dem Museum die bis heute nicht identifizierten Leichenteile begraben sind, bekommt man schon Gänsehaut. Noch extremer fand ich dann den abgetrennten Raum, indem man den Tag Minutengenau noch einmal zu sehen bekam. Ich las mir wirklich jede Minute genau durch und machte mir dazu so meine Gedanken. Was ich allerdings fast schon pervers fande, war die gesonderte Ecke, die sich den springenden Menschen aus den Towern widmete. Es wurden Bilder von springenden Leuten gezeigt und ein Film widmete sich dem "Wieso". Als ich in die Ecke kam zeigte gerade ein Bild drei springende Menschen in Nahaufnahme. Ich war da nur ca. 20 Sekunden drin, das konnte/wollte ich mir nicht geben.

Sehr traurig war auch der Bereich mit den Bildern aller Opfer und den Stimmen der Angehörigen. Sehr berührend und man schaute sich die Leute an und dachte sich einfach "Diese armen Leute, was haben die denn blos verbrochen!?"

Ich war nach ca. 3 Stunden recht traurig draußen und lief zu einen der beiden 9/11 Memorial Pools. Es war für mich nicht vorstellbar, wie es hier ausgesehen haben muss, als die Tower eingestürzt sind. Die Pools fand ich schön gemacht, mich regten allerdings die vielen Menschen auf, die lachend Fotos von sich hier machten und ihre Kinder da rumspielen lassen haben. Vielleicht bin ich einfach zu sensibel, aber ich persönlich finde, dass man an solch einem Ort bisschen mehr Respekt zeigen sollte. Jeder soll da Fotos machen, aber die Art und Weiße störte mich einfach.

Es ging dann auf das One World Observatory. Mit Ticket keine Wartezeit um 13 Uhr und direkt in den Fahrstuhl. Sehr toll gemacht mit dem Fahrstuhl und dem Film mit der New Yorker Entwicklung. Raus aus dem Fahrstuhl und es wurde einem über eine Leinwand noch ein Film gezeigt und die wurde auf einmal hochgezogen und man hatte die Aussicht auf NY. Einfach nur WOW, mein erster Blick von oben auf NY. Ich habe immer viel gelesen, dass Glaswand als störend empfunden wurde. Ja natürlich, für einen Fotografen ist diese störend. Mir selbst war das egal, ich fand den Blick sehr cool und für mich reichten die Fotos. Die Plattform verdiente sich bei mir die Silbermedaille. Zu meinem persönlichen Ranking später mehr.

Nachdem ich wieder unten war trauerte ich den Zwillingstürmen noch einmal hinterher, die waren einfach schöner als der neue Tower, aber man kann es leider nicht Rückgängig machen.

Ich hatte übrigens immer noch nichts gegessen seit meiner Landung, nur getrunken. Hunger? Fehlanzeige. Ich schob das auf meine Aufregung und machte mir auch keine Sorgen, der Magen wird sich schon melden.

Ich erkundete dann Downtown weiter. Als ich dann für mich alles als "abgearbeitet" empfand, machte ich mich per Fuß zurück nach Midtown.
Auch als ich Rückenschmerzen bekam und nur noch humpelte wollte ich nicht in die Metro einsteigen, bitte fragt mich nicht wieso. Ich habe darauf einfach keine Antwort, außer das in meinem Gehirn was falsch gelaufen sein musste. Ich war nach knapp 12 Stunden und 40KM in meinem Hotel. Ich lag im Bett und war einfach nur fertig. Ich hatte an beiden Füßen Blasen. Naja bei so viel Dummheit will ich nicht rumweinen. Es war trotzdem ein schöner Tag und auch über diesen kann ich inzwischen über mich selbst lachen. Auch um 21 Uhr hatte ich keinen Hunger, aber ich wollte mir was reinzwingen. Also ab nach Shake Shack und mal einen Ami Burger probieren. Marcel bestellte sich einen einfachen doppelten Hamburger und Pommes für das Hotelzimmer. Es gab auch keinerlei Nachfragen von der Frau. Im Bett liegend sah ich dann zwei Frikadellen im Hamburgerbrötchen. Na gut, in Deutschland ist ein einfacher Burger ja eigentlich mindestens mit Tomate und Gurke. Ich machte mir dann noch Ketchup drauf und gut war. So richtig toll fand ich den Burger nicht, lag aber sicherlich an den wenigen Beilagen. Ich schlief dann auch recht schnell rein, denn auch Tag 3 sollte früh beginnen...

Was würde ich anders machen?:
- NIE wieder solch eine Strecke gehen, vorallen nicht bei 33 Grad.

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BeitragVerfasst: 12.09.2016, 18:52 
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"Nachdem ich wieder unten war trauerte ich den Zwillingstürmen noch einmal hinterher, die waren einfach schöner als der neue Tower, aber man kann es leider nicht Rückgängig machen."

Genau so geht es mir auch. Das Wahrzeichen von NY. Die waren so mächtig, so einzigartig. Habe Sie leider auch verpasst :(. Sehr schöner Tag zwei. Danke.

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BeitragVerfasst: 12.09.2016, 21:09 
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Ich bin gespannt wie es weiter geht....


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BeitragVerfasst: 12.09.2016, 21:22 
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Ich liebe ja auch solche Reiseberichte von "Ersttätern" - das mit dem Laufen kenne ich - aber ich habe das inzwischen ganz gut raus und auf 40km Zu-Fuß Tage folgen dann 1-2 ruhige Subway/Bus-Tage. Es hat halt beides was - zu Fuß die Stadt zu entdecken, auch mal planlos abbiegen nur weil die Straße spannend aussieht - herrlich. Ruck-zuck sind da 30 oder 40km zusammen gekommen.

Aber genau so toll ist Subway fahren. Menschen beobachten, Musikern in den Stationen lauschen..


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BeitragVerfasst: 13.09.2016, 00:00 
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Super Bericht bis dahin :) sag mal welche Kamera verwendest du?! Super Bilder sind das :)

Mit dem Frühbuchen kenne ich irgendwo her... :D hab vor ca. 3 Monaten für April 2017 gebucht.... und ich halte das warten nicht mehr aus :D

LG


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BeitragVerfasst: 13.09.2016, 09:17 
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Bisher ein sehr schöner Bericht von einem VfL-Leidgenossen ;-)

Freue mich auf die weiteren Tage und weitere schöne Fotos :-)

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Zu den beiden Pools (die ich übrigens sehr würdig und schön finde): Eine ganze Weile lang habe ich auch so gedacht wie du. Aber es ist auch ein Ja zum Leben, wenn dort inzwischen wieder Menschen lachen und Kinder spielen. So ähnlich wie mit dem "Surviver Tree", der ja fast komplett kaputt aus den Trümmern gezogen, dann liebevoll aufgepäppelt, von Hurrican Sandy noch mal schwer getroffen wurde und heute stark und prächtig auf der Plaza des Memorials steht. Eine Geschichte von Zuversicht und so etwas wie Auferstehung und Neuanfang. Verstehst du, was ich meine?

Ansonsten, die Rennerei, das Nicht-Merken von Kilometern, die Blasen... Kennen die allermeisten hier :mrgreen:



For this message the author Marion has received thanks: 2 Hannemie (13.09.2016, 10:34), lunixt (13.09.2016, 09:55)
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Genau so sehe ich das auch Marion. Es mag evtl. befremdlich wirken - aber eigentlich ist es doch das Schönste wenn an den Ort, den so viele mit den schrecklichen Ereignissen 9/11 verbinden, auch wieder Freude und Kinderlachen Einzug hält.


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