New York Pass
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BeitragVerfasst: 10.09.2013, 23:13 
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Tag 3 – 12.08.2013 (Montag)
Hurra, Jetlag mal anders.. Zwischen 4 und 5 wach, währenddessen nach Europa geschrieben. Ist ja ok. Nach dem Einschlafen dann aber fast das Frühstück zu verpassen, das es bis 10 gibt, ist nicht so ok. Also runter und schon sehen, wie das Buffet abgetragen wird. Wow, die sind zeitlich so präzise, dass jedes Schweizer Uhrwerk laut aufstöhnt. Leider war dann die Atmosphäre extrem ungemütlich, so dass wir die Flucht nach vorn bzw in diesem Fall nach oben antraten und einfach auf der Dachterrasse mit Blick aufs Empi frühstückten.

Aber nicht zu lang da oben sitzen, wir haben ja schließlich eine Mission: Radfahren in New York! Die Radstationen können ja schließlich nicht alle spinnen und Zahlungsprobleme haben. Natürlich hatten wir schon im Netz deswegen gesucht, aber eindeutige Hinweise, warum wir da so abprallten, konnten wir auch keine finden. Nur den Rat, es an anderen Stationen erneut zu probieren. Gesagt, getan und so wurde jede Citibike-Station auf dem Weg zum Flatiron Building probiert. Weiterhin ohne Erfolg. Unterwegs trafen wir noch einen Deutschen, der genau das gleiche Problem hatte. Immerhin ging es nicht nur uns so.

Am Flatiron angekommen, fiel direkt erstmal die kleine Fußgängerzone mit den großen Steinen auf. Doch, haben sie schön gemacht. Zwar standen hier keine Stühle, das machte aber auch nichts. Der Madison Square Park war dann doch sehr einladend, da meine Knie doch eine kleine Pause forderten. Im Park fanden sich dann mehrere Aufhäufungen von vielen vielen Metern Seil, zur schöneren Gestaltung bunt angesprüht. No Climbing permitted. Ok, kleine und große Kinder könnten da teilweise schon recht böse fallen. Kaum auf der Bank, zeigten sich endlich mal zutraulichere New Yorker Parkbewohner: Squirrels! Einfach goldig, wie die über die Wiese rasen, sich jagen, Futter suchen. Allerdings mit einer Kompaktkamera nur sehr schwer zu erwischen, irgendwie wollte das nie so recht klappen. Einer der Momente, in denen die DSLR doch etwas fehlte. Genug der Worte, lasset Bilder folgen! Weiß zufällig jemand, was das für ein Vogel ist? Die waren da keine Seltenheit, hier hab ich die noch nie gesehen..

Bild Bild Bild Bild Bild Bild Bild Bild

Nächster Punkt: 9/11-Memorial. Karten hatten wir noch keine, wir fuhren einfach auf gut Glück hin. Im Nachhinein stellte sich auch heraus, dass wir auch mit Karten nicht schneller gewesen wären. Erst war die Ohne-Karten-Schlange länger bzw. langsamer, dann die Pass-Holder-Schlange. Glück gehabt und wir konnten alles einfach so besichtigen, wie es gerade zeitlich passte, ohne Termine. Kurz vor der Sicherheitskontrolle in etwa folgender Dialog:
„Sag mal, hast du eigentlich n Taschenmesser dabei?“
„Klar, hab ich doch immer dabei, damit hab ich doch grade das Brot geschnitten.“
„Äh, ich glaube, das wollen die hier eher nicht…“ Jetzt konnte man doch einen interessanten Ausdruck in Kurbels Gesicht beobachten.
„Frag den Menschen an der Kontrolle einfach direkt, ob das ok ist.“ Es handelte sich um keine großen Messer, ein ganz kleines Schweizer Taschenmesser und ein recht kleines Opinel. Vielleicht hatte er ja Glück.. Um es kurz zu machen: Wir haben die Messer beide noch. Es wurde nur der nette Rat „But don’t use it!“ mit auf den Weg gegeben. Und dafür flughafenartige Kontrollen? Na gut, wenn sie meinen.. Etliche Meter weiter standen wir also vor den Becken. Ich weiß nicht, was ich erwartet hatte, aber es war für mich jetzt nicht bedrückend, beklemmend oder ähnliches. Auch nicht übertrieben patriotisch oder zu dick aufgetragen. Eine Gedenkstätte, die den Opfern gerecht wird und gut an diese Stelle passt. Was aber wirklich etwas seltsam für mich war: 1996 habe ich ein Foto zwischen den beiden Türmen nach oben blickend gemacht. Dann an der gleichen Stelle zu stehen, hochzukucken und sich das vorzustellen… Es ging nicht. Es war einfach anders. Es war Jetzt und nicht mehr Damals.

Der Freedom Tower war schon fast komplett verglast, worüber ich mich dann doch wirklich freute. Allerdings muss ich gestehen, dass er mir einfach nicht wirklich gefällt. Aalglatt und im Vergleich zu den (Hoch-) Häusern aus den 30ern irgendwie so seelen- und charakterlos. Der könnte überall stehen, Shanghai, Dubai, Taiwan, Singapur etc. Die alten New Yorker Gebäude sind einfach ganz ganz anders. Wie sie stufenweise nach oben schlanker werden, die Art der Fassaden. All das fehlt mir beim neuen Turm irgendwie.

Bild Bild Bild

Direkt um die Ecke wartete der Wintergarten schon auf unseren Besuch. Und wie es hinterher immer ist: Wir stellten fest, dass wir auch quasi komplett in klimatisierten Gebäuden da hingekommen wären. So nahmen wir halt den kleinen Park am Hudson mit, dein kleinen Hafen mit den Segelschiffen und den Blick auf die Gebäude des World Financial Centers mitsamt dem Wintergarten. In letzterem war ich letztes Mal auch schon, da wollte ich gerne nochmal rein. Hat sich gelohnt, war super schön und auch angenehm kühl. Leider war es draußen eigentlich zu hell, um richtig schöne Bilder hinzubekommen. Aber gut, ebbes isch halt immer, wie der Schwabe zu sagen pflegt. Nach einem Starbucks-Besuch (Entdeckung des Tages: Orange Spiced Iced Coffee!) setzten wir uns dann noch ne Runde nach draußen, es wurde ja auch etwas kühler, mittlerweile war ja schon später Nachmittag. Und was soll ich sagen? Der Ausblick von den Sitzgelegenheiten vor dem Wintergarten (diese Granitbänke am kleinen Hafen) auf den Wintergarten, das WFC sowie den Freedom Tower.. In Kombination mit den Temperaturen war das alles einfach nur wahnsinnig schön, ich kam aus dem Schauen nicht mehr raus. „Kuck mal, wir sind tatsächlich hier!“ war mein Gedanke und vermutlich auch meine Aussage. Fazit: Bergeweise Fotos ;). Was ist eigentlich dieses komische Gebilde auf einem der Bilder, kann das nachts leuchten? Ich musste bei dem Anblick ja an einen Ananas denken. So hat dann auch jeder von uns beiden seine persönliche New Yorker Ananas gefunden..

Bild Bild Bild Bild

Unsere Füße, unterstützt durch meine Beinmuskulatur, rebellierten mittlerweile doch arg, so dass wir den Rücktritt antraten. Auf der Dachterrasse gab es noch Thai Nudeln aus dem DuaneReade, dann war wirklich finito.

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BeitragVerfasst: 11.09.2013, 00:31 
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Ja, die flughafenähnliche Sicherheitskontrolle am Eingang zum WTC Memorial hat mich dann doch etwas beunruhigt. Da steht man eine ganze Weile schon in der Warteschlange und kommt erst dann an einem Schlid vorbei, das auf diesen Umstand hinweist. Bis dahin habe ich drüber gar nicht nachgedacht. Und es ist für mich eigentlich logisch, dass man als Tourist unterwegs einen Laib Brot dabei hat, eine Wurst, oder einen Klotz Käse, dazu eben ein Messer.

Brot haben wir tatsächlich auch sehr brauchbares beim französischen Bäcker (Edit: Le Pain Quotidien, 931 Broadway) am Bügeleisenhaus bekommen. Roggen war leider aus, so wurde es ein halber Laib (immer noch riesig groß) Weizen mit Sauerteig, auch sehr lecker. Im Wholefoods Supermarkt hatten wir aufs geratewohl einen Klotz Schnittkäse mit Jalapenostückchen gekauft, das war ebenfalls ein Volltreffer, so lecker. Naja, für solche Gelegenheiten habe ich eigentlich ganzjährig ein putziges kleines Opinel, nichtrostend, Größe N° 6, dabei. Nicht teuer, schön scharf, handlich, tausendfach bewährt.

Und ein winziges Schweizer Taschenmesser, schwarz, nur 5 cm lang, habe ich eigentlich auch immer dabei, hauptsächlich wegen der Nagelschere und Nagelfeile. Ein genau baugleiches in rot habe ich blöderweise schon mal in London Stansted abgeben müssen, weil ich es mitsamt Kulturtasche im Handgepäck vergessen hatte. Dort hatten auch Hinweise, dass vorher in Weeze und Shannon offenbar niemand darin ein Problem gesehen hatte nichts genützt. Der Londoner Kontrolleur nahm es zur Kenntnis und wies mich darauf hin, dass jene Flughäfen irisch und deutsch seien, dies aber sei England. Aha, ich verstand. Dann wandte er sich dem kleinen Reisefläschchen mit Duschgel zu und meinte er müsse es testen. Da war ich schon neugierig gespannt, tztztz, die spleenigen Briten. Als er dann aber nur das geöffnete Fläschchen an einen Schnupperautomaten gehalten hat, war ich doch etwas enttäuscht.

Naja, zurück nach NYC. Ich trennte mich gedanklich schon fast von den beiden Messern, zusammen kaum 20 Euro wert, das ist ja zu verschmerzen. Melden befreit, dann kann zumindest keiner sagen ich wäre ein Bösewicht und man kann ja zumindest mal fragen, ob man es hinterlegen und nachher wieder abholen kann. Der Kontrolleur schien derlei Fragen nicht gewohnt zu sein. Ich zeigte ihm die beiden Messer, er sah auf das Opinel, das kleine Schwarze schien er nichtmal zu sehen. Rief zum nächstwichtigeren Kollegen herüber, ob die Größe des Messers noch ok sei. Der nickte. "It's ok, but don't use it." Thema erledigt, ich durfte durch.

Es reifte bei mir der Eindruck, dass die New Yorker ein doch ziemlich pragmatischer Menschenschlag sein müssen.
Erst der nette Cop in der subway station, der mich trotteligen Touri durch die Schleuse ließ, jetzt der Kontrolleur.
Auch schon bei der Einreise, als wir Fingerabdrücke angeben mussten und eine Art Passfoto gemacht wurde, erklärte der gutgelaunte Sicherheitsbeamte auf meine flapsige Frage, ob lächeln und Grimassen erlaubt seien, jau, kein Problem.
Die einheimischen Fußgänger, die über die Straße gehen, wenn frei ist, egal was irgendwelche Ampeln sagen.
Die Verkehrpolizisten, die uns Touris animieren es doch genauso zu tun und uns fröhlich zujodeln: "See, nothings coming. Nothing there, let's go-go-go!"
Da kuckt man also braver Deutscher erstmal ungläubig. Aber nicht lang, und man versteht, wie der Hase läuft, und läuft mit.

Überhaupt, wir Touris stehen den New Yorkern ja ständig irgendwo im Weg. Der New Yorker nimmt es gelassen hin, ist halt so, kann man nicht ändern, warum also aufregen. Ein sehr nettes Völkchen, hab sehr bald angefangen es sehr zu mögen.

Kurbel


Zuletzt geändert von Kurbel am 11.09.2013, 11:14, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 11.09.2013, 09:24 
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Also abseits einer Wanderung in Deutschland bin ich noch nie mit Brot und Käse rumgelaufen. Aber warum nicht in NY? - man wandert dort ja genug :mrgreen:

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Ich fand es jetzt auch nicht unbedingt 'normal', immer Brot, Wurst, Käse und Messer mit mir rumzutragen. Proviant vorbereiten und gut ist.. Da haben wir dann doch etwas andere Ansichten ;).

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Jeder "Jeck" ist anders, das wissen wir hier doch :) Ab und zu, wenn mir die Bagels mit Cream Cheese zum Hals heraus hingen, wäre ich für ein Roggenbrot mit Käse durchaus zu begeistern gewesen :D


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Ach, dir ging es auch so mit Bagels und Cream Cheese? Ich wollte die irgendwann einfach auch nicht mehr, da wäre Abwechslung echt mal was gewesen. Haben aus genau dem Grund das Frühstück später dann auch nicht mehr jeden Tag in Anspruch genommen.

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Ach, wenn es da ist...in einem anderen Hotel gabs immer nur Toastbrot, aber dann freut man sich wieder auf zuhause *g*
Wir essen eigentlich immer irgendwas "to go". Brot und Käse gibt es zuhause viel zu oft ;-)

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Ich freu mich schon nach ein paar Tagen immer auf das Essen zu Hause. Braten mit Kartoffelbrei etc - das ist halt schon was anderes als das Amerikanische Essen.

Mich machen ja die Südstaaten so an (Tex-Mex und Co) da muss ich unbedingt mal hin und mich durchfressen :mrgreen:

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Och, so n Frühstück mit Bratkartoffeln und Ei ist schon auch nicht schlecht, das haben wir auch mal gegessen. Vor allem hält das ja echt lange vor. Tex-Mex wollten wir öfter mal, haben aber, wenn wir so nen Laden gesehen haben, einfach grade keinen Hunger gehabt. Und bei Hunger war kein Tex-Mex-Laden zu finden. Klarer Fall: Da müssen wir nochmal hin :lol:

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gila hat geschrieben:
Ach, wenn es da ist...in einem anderen Hotel gabs immer nur Toastbrot, aber dann freut man sich wieder auf zuhause *g*
Wir essen eigentlich immer irgendwas "to go". Brot und Käse gibt es zuhause viel zu oft ;-)

Mir ging es beim Frühstück so, wenn es enthalten war. Ich bin eh nicht der begeisterte Süß-Frühstücker und da bleibt dann oft nicht viel neben dem Bagel... Da hätte ich dann schon gerne mal ne Käse-Knifte (wie eine Freundin immer sagt) gehabt.

Was ich allerdings wirklich gerne mache, ist "richtig" frühstücken. Mit Cheese Omelett, Hash Browns und dazu geht perverserweise auch immer ein Marmeladen-Toast :) Und wie Nacaya schon sagte, das hält sehr lange vor. Im Gegensatz zu Muffin & Co.

Ansonsten bin ich auch ein begeisterter To Go Esser :)


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BeitragVerfasst: 11.09.2013, 12:26 
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Ach, ich könnte so ziemlich alles zum Frühstück essen ;-) Nur die vorgeformten Burgerlaibchen bzw. Fertigomlette aus der Warmhaltebox müssten nicht sein. Geschmacklich ok, aber vom Aussehen her, nein danke. Wir essen halt auch nicht "fein", wenn wir drüben sind, das kann ich zuhause besser und billiger ;-)
Dafür gibt es drüben so viele Sachen, die man hier nicht bekommt, hierzulande ist das FastFood ja meist nicht genießbar ;-)

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Danke, jetzt hab ich hunger und zwar so richtig. Auf ein deftiges (verspätetes) Frühstück mit Cheese Omelett, Hash Browns und Bacon... oder doch Tex-Mex? :evil: :mrgreen:

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