New York Reiseführer - NYC-Guide.de | It's only Rock 'n' Roll, but we like it | Mittwoch, 25.09.2002

It's only Rock 'n' Roll, but we like it

Mittwoch, 25.09.2002

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von Marion und Thomas Reichwein

"London? British Airways? Das bedeutet doch, dass wir ganz früh morgens aufstehen müssen, dass wir drei Stunden vorher am Flughafen sein müssen, dass wir unser Gepäck auf dem Rollfeld präsentieren dürfen, dass...". "Nein, keine Sorge!", fiel Marion Thomas ins Wort, "Diesmal wird alles anders! Unser Flug nach London geht erst gegen 11:30 Uhr und wir müssen auch erst eine Stunde vor Abflug da sein, also beruhige dich mal wieder.". Tja, Marion sollte natürlich Recht behalten - es wurde wirklich alles anders, der Flug ging wirklich erst um 11:30 Uhr und wir mussten auch erst eine Stunde vorher am Flughafen sein. Dass es trotzdem ganz anders kam, konnten wir ja zu diesem Zeitpunkt noch nicht ahnen. Wie Recht Marion mit der Aussage "Diesmal wird alles anders!" hatte, sollte sich dann später zeigen...

Endlich konnte wir mal vor einem solchen Flug halbwegs normal schlafen und mussten nicht mitten in der Nacht aufstehen. So ließ sich der Tag auch sehr gut an. Wir sprangen gut gelaunt aus dem Bett, packten die restlichen Sachen in den Koffer und warteten auf Muttern, die sich extra frei genommen hatte, um uns zum Flughafen zu fahren. Wir waren wirklich just in time, als wir alles im Wagen verstaut hatten und im Nieselregen auf die A1 fuhren...

Auf der Fahrt zum Flughafen machten wir uns über all die armen Autofahrer lustig, die in der Gegenrichtung in diversen Staus standen und bemitleideten Muttern schon mal für ihren Rückweg, während wir schon im Flieger die erste Diet Coke schlürften. Als wir dann schon die ersten Hinweisschilder zum Parkplatz des Flughafens sahen, blickte Thomas in das Gesicht seiner Frau. Das was er sah, gefiel ihm gar nicht und es machte ihn ein wenig nervös. Marion wühlte in dem Wust von Taschen, die alle als Strick um ihren Hals gelegt waren und sagte die fatalen Worte: "Scheiße, ich habe die Handtasche vergessen!".

Für einen kurzen Moment wusste Thomas nicht, ob er lachen oder weinen sollte. Aus strategischen überlebenstechnischen Überlegungen, entschied er sich dafür, mit der Frage: "War denn da was Wichtiges drin?" etwas Ruhe in die Situation zu bringen. Jeder, der sich ein wenig mit Frauen auskennt weiß, dass Thomas spätestens jetzt verloren war. Selbst, wenn wirklich nicht Wichtiges in der Handtasche gewesen wäre (man beachte den logischen Widerspruch!), eine Frau ohne ihren ständigen Begleiter? Das geht doch nicht! Jedenfalls waren alle Pros and Kontras der beginnenden möglichen Diskussion sehr schnell verbraucht, als Marion antwortete: "Nein! Nur unsere Pässe, unsere Flugtickets, unser Voucher und die Stones-Tickets!". Spätestens beim letzten Argument wurde es Thomas schwarz vor Augen und er bekam keine Luft mehr. Völlig hysterisch stieß er aus: "Nein! Das kann doch jetzt nicht wahr sein! Wir müssen umkehren! Das schaffen wir doch nie! Hast du den Stau eben gesehen? Wir müssen doch eine Stunde vorher am Flughafen sein, das heißt, dass wir nur eine halbe Stunde für die Hin- und Rückfahrt haben und wir brauchen locker doppelt so lange!"!

Schumi-MumNach einige Kilometern - Muttern war inzwischen mit quietschenden Reifen umgekehrt und drückte mit Visionen von jubelnden Formel1-Fans und einem Interview von Kai Ebel das Gaspedal auf das Bodenblech - beruhigte sich Thomas wieder und der Umgangston wurde wieder verträglicher.

Am meisten ärgerte er sich darüber, dass er Marion sonst immer vorher noch gefragt hatte, ob sie alles zusammen hat - nur diesmal natürlich nicht..

Zuhause angekommen stand die Tasche grinsend auf dem Stuhl und strahlte uns mit dem Ausdruck "Da seid ihr ja endlich, ich dachte, ihr wolltet mich nicht mitnehmen!" an. Wieder im Auto stellte Thomas die entscheidende Frage, "Hast du alles?". Marion antwortete, "Ja!", also konnte der Urlaub beginnen. Das einzige Problem, dass wir jetzt noch hatten, war in zehn Minuten von Erftstadt zum Flughafen Köln/Bonn zu kommen. Also warfen wir noch mal Mutterns Imagination an und projizierten Bilder von Siegesfeiern auf dem Podest, Champagnerduschen und eine private Autogrammstunde mit Schumi in ihren Kopf. Wir und unsere Koffer wurden mit ca. 5 G in die Polster gedrückt und der kleine Fiesta hat sich noch nie so wohl gefühlt, als er von Mercedes bis BMW alles von der Bahn schubsen durfte, was ihm im Weg stand (der Kühlergrill lächelt jetzt noch!).

Als wir endlich am Flughafen ankamen, sind wir natürlich am falschen Eingang ausgestiegen, so dass wir im Terminal noch zehn Minuten im Kampf gegen die Trägheit der Koffer und gegen die Uhr laufen mussten. Es war ungefähr 20 Minuten bis zum Abflug, als wir einen American Express-Stand samt Verkäufer umrannten und zum Checkin kamen. Der große Vorteil des Zuspätkommens besteht übrigens darin, dass man alleine am Schalter ist. Entgegen unserer Befürchtungen war die Dame von British Airways sehr freundlich, wollte unsere Geschichte hören und beruhigte uns wieder damit, dass unsere Platzreservierung funktioniert hat!

So, jetzt konnte es endlich losgehen. Ein letztes Flüppchen und dann hieß es "London, Baby, here we come!".

Der Flieger startete und landete diesmal halbwegs pünktlich in London, so dass wir diesmal auch tatsächlich Zeit hatten, in Ruhe den Pendelbus zum Terminal 4 zu besteigen und sogar noch eine Raucherecke zu suchen und auch zu finden (auch wenn es sich eher um ein kleines Rednerpult mit einem Aschenbecher handelte, über dem großspurig ein großes beleuchtetes Schild "Smoking Area" hing.

Smoking Area In eben dieser Smoking Area trafen wir dann auch eine Deutsche aus Berlin, die für eine Woche nach New York fliegen wollte, um dort ihre Tochter samt Mann und Enkelkind zu besuchen. Nach einem zwei Zigaretten andauernden Smoke Talk, beschlossen wir, uns am Flughafen in New York ein Taxi zu teilen, um so ein wenig die unvermeidbaren Kosten zu reduzieren.

Dann stiegen wir alle in unsere Maschine ein und freuten uns auf New York. Hätten wir allerdings gewusst, was uns alles auf diesem Flug erwartet, wären wir wahrscheinlich weniger optimistisch und fröhlich gewesen - doch first things first. Das Flugzeug ließ sich mit dem Start ein wenig Zeit. Wir rollten über die diversen Startbahnen und reihten uns in eine Schlange mit anderen Flugzeugen ein, die ebenfalls starten wollten - Flughafen London-Heathrow eben! All dies wäre ja auch nicht so schlimm gewesen, wenn es nicht so unendlich heiß in der Maschine gewesen wäre (die Klimaanlage funktioniert erst bei vollem Schub in der Luft, wie uns der Kapitän per Bordlautsprecher erklärte).

Irgendwann hieß es dann endlich "Ready for take off" und wir hoben tatsächlich ab. Marion freute sich auf ihren ersten Kaffee und Thomas auf das Entertainment System, dass "Spiderman", "Panik Room" und "About a boy" anbot. Was sich also als ein wirklich interessanter Flug hätte entwickeln können, wurde leider zu einem Fiasko. Thomas Sitznachbar, ein (angeblich) ehemaliger Pilot aus Russland, hatte es sich zur Aufgabe gemacht, mit seinem Ellebogen abwechselnd die Programme und die Lautstärke zu verstellen, was darin gipfelte, dass Thomas bis heute nicht weiß, warum Spiderman denn die Ente erschlagen hat und Jodie Foster von Hugh Grant eingesperrt worden ist und wer denn dieser Junge überhaupt war - von seinem Gehörsturz mal ganz abgesehen. Klar, Thomas hätte den freundlichen Herrn auffordern können, dies doch bitte zu unterlassen, aber leider sprach er kein Englisch und interpretierte jede Aufforderung von ihm, sich seinen Ellebogen doch dahin zu stecken, wo kein Licht hinkommt, als Versuch, mit ihm ein Gespräch in Russisch zu führen, von dem Thomas dann genau so viel verstand, wie von den drei Filmen...

Zwischendurch "klaute" er dem Purser aus seinem Getränkewagen Bordeaux-Flaschen und kippte sie sich hinter die Binde. Als er dann auch noch anfing, sich mit der englischen Sprache zu beschäftigen und ungefähr 20 Mal unnachahmlich "Tänk uh" zu sagen (es war eher ein Schreien), um sich anschließend ob seiner genialen Sprachtalente vor lauter Lachen auf die Schenkel zu klopfen und Thomas dabei wieder das Programm zu verstellen, war der Flug endgültig für Thomas vorbei und er beschloss eine seiner astreinen Schlafsimulationen zu starten, um wenigstens ein wenig Ruhe zu finden.

Kurz vor Boston gab es unseren finalen Snack in Form eines kleinen Abendessens. Was "final" hätte alles bedeuten können, erfuhren wir erst, als der Purser das Essen und die Getränke für uns ausgeteilt hatte, gerade zwei Reihen weiter gekommen war und plötzlich und ohne eine "Fasten Seatbelt"-Vorwarnung die Maschine in eine Mischung aus Luftloch und Turbulenzen geriet. Unser Essen löste sich aus seinem Tellerersatz und der Kaffee bzw. der Tee schwappte vollständig aus den Tassen in Richtung Decke, um dann anschließend irgendwo zu landen. Die Menschen schrieen laut durcheinander, "Oh my God, we all gonna die!", die Stewardess, die den anderen Gang gerade mit Essen und Getränke versorgen wollte und unserer Purser sahen sich nur an und hatten richtig Angst im Gesicht stehen, was uns nur dazu veranlasste, auch Angst zu bekommen - wenn das Personal Angst hat, dann ist dies keine normale Flugsituation mehr...

Das Ganze wurde immer schlimmer. Die Maschine fiel immer abwechselnd für endlos lange Sekunden und ohne spürbaren Vortrieb, dafür mit laut aufheulenden Turbinen ins Nichts, nur um dann steinhart in einem Meer von Turbulenzen aufzuschlagen. Wir wussten gar nicht, was schlimmer war, der freie Fall der Maschine (und deren Inhalte) oder der Aufprall und die anschließende Welle an Turbulenzen. Inzwischen kniete das Personal auf dem Boden und versuchte verzweifelt, die großen silbernen Metallwagen mit dem Essen im Gang zu halten. Andere Passagiere, die sich in den Gängen befanden, weil es ja kein Anschnallzeichen gab, krallten sich ebenfalls kniend in die Sitzlehnen von anderen Fluggästen. Einer von ihnen klammerte sich an die Rücklehne des Passagiers vor Thomas Sitznachbarn, was dieser damit quittierte, dass er den Arm des Hilfesuchenden einfach losreißen wollte. Erst als er den Russen anbrüllte, "What are you doing? Do you want me to die?", ließ dieser wieder von ihm ab. Marion und Thomas dachten nur beide, "Dass war es also. Sollten wir diesen Flug vielleicht verpassen?".

Nach ca. 5 endlosen Minuten beruhigte sich die Maschine wieder und der Flug wurde ohne weitere größere Turbulenzen fortgesetzt. Das Personal verschwand erst einmal für ein paar Minuten und kam dann mit dem Versuch eines Lächelns wieder. Allerdings bekamen wir keine neuen Getränke mehr (obwohl wir ja keinen Schluck von unserem Kaffee bzw. Tee haben trinken können), mit der Begründung, dass wir ja schon bedient wurden - auch ein Zeichen dafür, wie sehr das Personal nach diesem Vorfall durch den Wind war! Allerdings war auf unseren Russen Verlass, der mitbekommen hatte, dass wir Durst hatten und uns deshalb zwei Diet Coke aus dem Getränkewagen klaute... Das machte ihn nun wieder sehr sympathisch...

Endlich hieß es "Vorbereiten zur Landung". Wir wollten nur noch raus aus der Maschine und ab in ein Taxi nach Manhattan. Die Immigration dauerte diesmal extrem lange - so als ob sich die Rushhour (es war inzwischen 17:00 Uhr Ortszeit) auch auf den Flughafen JFK übertragen hätte - und wir mussten uns in eine Warteschlange einreihen, die in einem im Umbau befindlichen Gang des Flughafens anfing. Als wir endlich durch waren und unser Gepäck hatten, war die freundliche Dame vom Flughafen London-Heathrow, mit der wir uns eigentlich ein Taxi teilen wollten, auch schon weg. Also hieß es, selber ein Taxi vom Dispatcher zuweisen lassen. Auch hier war die Schlange sehr lang, aber es ging Dank der wirklich guten Organisation viel schneller, als erwartet.

Im Taxi starte das gleiche Spiel, wie immer an dieser Stelle. Wir bringen dem nicht Englisch sprechenden Taxifahrer bei, wie er unserer Hotel Clarion findet. Diesmal hielt sich der Aufwand in Grenzen, da die Park Avenue, auf der unser Hotel lag, auch für ihn leicht zu finden war. Als wir aus dem Taxi ausstiegen, fühlten wir uns tierisch gut. Mitten auf der Park Avenue (South) umringt von Starbucks, Smiler Deli, Mc Donald's, Bushaltestelle / Subway-Station und einem Kiosk, das Empire State Building in direkter Sichtweite (und natürlich das Metlife Building)! Der Checkin im Hotel Clarion verlief problemlos, die Reservierung hatte geklappt, es gab Frühstück und einen Aufzug! Was sollte jetzt noch schief gehen?

Als wir unsere KeyCards bekamen, fuhren wir in den zweiten Stock (OK, das war natürlich nicht wie geordert "ganz oben" im Hotel, zumal die Lobby im ersten Stock war). Thomas machte die Zimmertür auf, strahlte und verlor im gleichen Moment sein Strahlen wieder und stieß ein "Oh" aus, das Marion sehr nervös werden ließ. "Was ist denn los?", fragte sie. "Musst du selber mal sehen.", sagte Thomas. Marion quetschte sich an Thomas und den Koffern vorbei und sah, wovon Thomas so "beeindruckt" war - das Zimmer hatte ein Doppelbett und... Ja genau, da hörte es nämlich auch direkt schon wieder auf. Der Raum bestand in der Tat nur aus einem kleinen Doppelbett und einem vielleicht 50cm breitem Bereich rund um das Bett rum. Am Fußende gab es einen kleinen Schreibtisch, an dem man aber aus Platzmangel kaum den Stuhl vorziehen konnte, und einen Fernsehschrank. Links von der Tür kam gerade aus noch ein kleiner Abstell-(Wand)-Schrank mit Tresor (den unsere Vorgänger leider mit einer unbekannten Zahlenkombination blockiert hatten) und rechts eine Tür zum Bad, das allerdings relativ groß, sauber und luxuriös war (Marmorimitate auf dem Boden, goldene Wasserhähne und ein schickes Sony Mobilephone gegenüber dem WC.

Marion beruhigte sich, als sie Richtung Fenster ging, um den Ausblick zu checken, nur um dann gleich wieder zu explodieren! "Hier bleibe ich nicht!", hörte Thomas nur ins Bad reinschallen. "Das ist doch eine Unverschämtheit!". Thomas ging selber zum Fenster, um herauszubekommen, warum seine Frau kurz vor dem Koller war. Dann wusste er es. Das Fenster führte - anders als bestellt - direkt in einen Hinterhof, den man aber gar nicht sehen konnte, weil direkt vor dem Fenster ein Hilfsaufzug hing, wie ihn Fensterputzer in Amerika benutzen. Dieser Aufzug war voll mit alten Farbeimern, verrottetem Werkzeug und undefinierbaren Dingen. Marion schlug vor, dass sich Thomas um ein anderes Zimmer kümmern sollte. Nach einer kleinen "Diskussion" mit ihrem Mann, beschloss Marion wütend, die Sache selber in die Hand zu nehmen und stürmte Richtung Rezeption. Nach 10 Minuten kam sie erfolglos zurück. Ein anderes Zimmer gab es nur gegen deutlichen Aufpreis, weil es nicht nur höher und mit Ausblick, sondern auch größer war. Wenigstens der Aschenbecher wurde kurze Zeit später ins Zimmer gebracht. Erst als Thomas Marion die vielen Fernsehkanäle - darunter der essentiell wichtige NY1 - präsentierte, wurde Marions Laune besser.

Nach dem obligatorischen Auspacken machten wir unseren ebenso obligatorischen ersten Gang in die Dunkelheit. Da wir zwar jede Menge Programme empfingen, allerdings keinen Überblick über das Programm hatten, beschlossen wir, uns auf den Weg zu einem Newsstand in der Nähe (Ecke Greeley Square) zu machen. Vorbei an dem in der Dunkelheit wunderschön beleuchteten Empire State Building machten wir uns auf den Weg Richtung.

Kein TV-GuideMarion wuselte sich sogleich durch das Angebot an Zeitungen und Magazine des Standes, während Thomas erst einmal die Atmosphäre genoss und inhalierte. Enttäuscht kam Marion schon kurze Zeit später wieder zurück und verkündete Thomas, dass es hier weder für die aktuelle Woche noch einen TV Guide, noch schon für die nächste Woche einen solchen geben würde, also musste sich Marion mit einer Ausgabe von Time out New York trösten – ihrer ganz persönlichen Veranstaltungsbibel meiner Frau.

Inzwischen bekamen wir richtigen Hunger und machten uns daher auf, eine Lokalität in der Nähe aufzusuchen. In der Tat fanden wir ein der Nähe der Manhattan Mall einen Burger-Laden (American Burgers & Co.), in dem es richtig amerikanische Burger gibt (gegrillt) und das in einer Combo mit Fritten und einem halben Liter Soda für den Preis, den man sonst nur von Mc Donald's kennt! Mit der Beute verdrückten wir uns in den Greeley Square, in dem es sich reichlich betischt und bestuhlt sehr gut Essen lässt. Und da war es wieder, das Gefühl, dass man Teil der großartigsten Metropole der Welt ist. Das Geräusch der vorbeifahrenden Autos (inkl. Gehupe und Sirenengeheul), die gleichzeitige Hektik der vorbeihuschenden Menschen gepaart mit der Ruhe des Greeley Squares, einen echten Burger (mit US-Flagen-Zahnstocher mitten im Burger) zwischen den Zähnen und einfach zu wissen, man ist da und hat seinen ganzen Urlaub noch vor sich... Herrlich !!! Übrigens ist der Laden (American Burgers & Co.) nicht nur preislich zu empfehlen, auch geschmacklich prima Qualität!

Wir unterhielten uns noch eine ganze Weile und genossen die einzigartige Atmosphäre, bis wir gegen 21:00 Uhr zurück zum Hotel gingen, Fernsehen sahen und so langsam in dem sehr kleinen, aber bequemen Bett des Hotels einschliefen...
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© 2000-2018 by Marion Reichwein & Thomas Reichwein
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