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Zwei Wochen alleine in New York

Erklärungen und Begriffe

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von Florian Kollmann

FDNY – New Yorker Feuerwehr
NYPD – New Yorker Polizei
ESU – Spezialeinheit der Polizei
Phil – ein pensionierter Feuerwehrmann und Bekannter, der mir die Feuerwehr zeigen wird
Kirk – ein Bekannter von einer Feuerwache
Begriffe wie zB. E1/L7, Squad, Rescue, Engine, Ladder, Battalion - Feuerwehreinheiten (Fahrzeuge bzw. deren Wachen)
PATH – U-Bahnverbindung nach New Jersey
Spare Rig -Feuerwehr Reserve-/Ersatzfahrzeug anstelle des Originalfahrzeugs
Spirit of Louisiana - Vom Staat Louisiana gestiftetes Feuerwehrfahrzeug
Snapple -Köstliches Fruchtsaftgetränk

Vorbereitungen, Dezember 2005 – Mai 2006




Sämtliche Vorbereitungsarbeiten erledigte ich über das Internet. Da ich gerne alles vorab bis ins Detail vorbereite, damit ich nachher keine Arbeit mehr habe, nutzte ich das Internet für beinahe sämtliche Recherchen. Die größte Hilfe war mir dabei www.nyc-guide.de, wodurch ich auch an einige exotischere Plätze kam, die sonst nirgendwo erwähnt werden. Ebenso wurden mir dort sämtliche Fragen beantwortet, die sich mir vor Abflug noch stellten.

Der Flug war bereits im Februar über's Reisebüro gebucht, wichtige Zeiten, Termine, Plätze usw. habe ich mir alle in einer Liste notiert. Alle Sehenswürdigkeiten, Plätze oder Gebäude, die ich besuchen oder nur sehen wollte, fasste ich nach Stadtteilen zusammen, inkl. Adresse und Erreichbarkeit mit Subway. Da ich in NYC nicht unbedingt gerne mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs bin, da man zu Fuß einfach mehr sieht und erlebt, bin ich (außer mit der Subway früh und abends die Strecken Downtown-Uptown und teilweise in den äußeren Boroughs) sämtliche Strecken zu Fuß gegangen, wie viele Kilometer es am Ende waren, wäre nur zu interessant.

Sehr hilfreich war mir eine selbsterstellte ca. 15x15 cm große laminierte Karte, auf der ich rückseitig eine Subwaymap von Downtown bis Midtown aufdruckte und vorderseitig sämtliche Flugzeiten und Terminals sowie alle wichtigen Telefonnummern und Adressen aufdruckte. Zur Sicherheit hatte ich eine zweite Kopie im Reisekoffer.

Ein kleiner Stadtplan von Downtown auf 10x10 cm zusammengefaltet und der oben besagte Miniplan waren meine ständigen Begleiter und ideal für alle Orientierungsfragen. Die englische Sprache selbst war und ist für mich kein Problem, obwohl ich Englisch nur in der Schule lernte, kann ich es sehr gut sprechen, schreiben und lesen. Und wenn ich mir denke, wie teilweise die ausländischstämmigen Bürger von NYC selbst Englisch reden, ist meines doch perfekt. Eine neue Digitalkamera legte ich mir auch vor der Reise zu, da ich ohnehin eine Neue wollte. Es wurde dann eine Minolta Dimage Z5, die ich wie ihre Vorgänger wegen des 10fach Zooms kaufte, da das einfach beim Fotografieren die für mich wichtigste Eigenschaft ist. Man kann sich alles heranzoomen, was man will. Zudem hat sie mit ihren 5 Megapixel einen spitze Videomodus in der Größe von 640x480 Pixel, die Länge hängt nur von der verwendeten Speicherkarte ab. Speicherkarten hatte ich 9 Stück mit in der Gesamtgröße von 7 Gigabyte.

Da ich jedoch Viel- und Gernfotografierer bin, nahm ich noch einen externen Fotospeicher mit, der mit Akku oder Kabel betrieben bis zu 15 GB aufnehmen kann (die Karte wird einfach reingesteckt und alles darauf auf die Festplatte überspielt). Damit kam ich bis aufs letzte GB perfekt über die Runden.
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