New York City Guide

Ihre Reiseberichte

Das können Sie auch

In dieser Rubrik finden Sie authentische Reiseberichte, die ganz normale Touristinnen und Touristen über ihre Erfahrungen in New York City geschrieben haben. Wenn auch Sie nette, verrückte oder erzählenswerte NY-Erlebnisse auf unseren Seiten veröffentlichen möchten - nichts wie los - senden Sie uns Ihre Geschichte :-)

Zwei Wochen alleine in New York




Ist Kirk wirklich auf der Enterprise oder doch eher undercover in einer Feuerwache in Wien-Schwechat? Und wer legte seine Hand auf die Pistole und sagte "Do you see this? So don't touch over the Desk"? Waren das etwa die Feuerwehrmänner im "American Dream Hostel"? Um das zu klären muss Phil mit seinem "Blue Kid" herhalten. Wenn Sie jetzt denken, komisch, der hieß doch Michael und das Auto war doch schwarz, dann haben Sie Recht und gar nichts kapiert! You got lost und Sie verstehen nur "Spare Rig" statt "Spirit of Louisiana"? OK, wenn ihr Volkssport People Watching wäre, dann wüßten Sie zumindest, dass man einen Österreicher nie mit "You're a German? I see that on your Clothes" ansprechen darf. Wetten, dass Sie auch nicht wußten, dass in der Hall of Fame die Kakerlaken Drogen für $1 vertickern? Was soll ich noch viel sagen, dieses Erlebnis ist sehr schwer zu beschreiben...

Finden wir auch, aber einer hat es geschafft und zwar in diesem Not-just-for-Firemen-Reisebericht Zwei Wochen alleine in New York

Shopping-Queen und ihr Lehrling




Was erwarten eine Shopping-Queen und ihr Lehrling bei einem Trip nach New York? Einen Spielworkalholic oder eher eine Maschine nach Mallorca? Spätestens nach den plumpen Anmachen "Are you going to work here?" und "Ah..., are you married?" war klar, es ist das Taco Bells. Aber welche Lebensmittel braucht man für einen "non-organic" Nudelsalat? Vielleicht Bagels, Kaffee und "Vitamin-water"? Oder "Godiva-Chocolat"? Nein, da gab es ja den Erdbeer-Bananen-Stick für 8 Dollar samt 14kg Gepäck... OK, vielleicht sorgt aber auch die Mutter-Schwiegermutter Reichwein für einen düdeligen Abgang auf Coney Island, wo die NYer schon ab 16°C Handschuhe tragen? Oder waren es eher die Hirschwürstchen mit Mango cous cous auf Gemüsesuppe im Target? Aber wo war denn noch mal die Queen Mary II und warum ist Apple nicht ganz dicht? Naja, wenigstens weiß der Taxifahrer, wo der Schalter für die Scheibenwischer ist, oder? Interessant ist es auch die Frage, ob eine Leitplanke dieser Irrfahrt je ein Ende bereiten würde?

So, jetzt aber viel Spaß! Bitte! Gerne! Danke! Vorhang auf für die Shopping-Queen und ihr Lehrling!

Greetings from New York




Was erwartet einen in New York, wenn man bereits einen Aufenthalt mit Problemen hinter sich hat? Richtig, acht Tage Regenwetter und wieder Probleme! Da hilft es schon mal, dass unlizensierte "Yo-Men" in einem ziemlich alten Ford das Rezept für Sonne kennen. Jetzt könnte es eigentlich richtig losgehen, wenn es nicht zu heiß wäre und man sich mit schnellem Expressshopping und mit schwerem Gerät die ruhige, stille Oase der Großstadt schaffen müsste - aber was macht man nicht alles für ein warmes, gesundes Essen auf der Straße... Mamma Mia, was für ein Fotomotiv muss das gewesen sein, dass man sich in New York traut, Bus zu fahren - vielleicht der Lion King, der dem Beauty und dem Beast im Apple Store den neuen iPod Video mit 50% Rabatt verkaufen will? Oder der Tatendrang, der einen trotz schwerem Brand und Blitzlichtgewitter das "everyday life" zu spüren gibt?

Wenn Sie diesen Reisebericht nicht lesen, geht es Ihnen so wie den viele Stars vor dem AMC Empire 25 und Sie werden es nie erfahren... Also in diesem Sinne, Greetings from New York...

Sturz in den East River




Was würden Sie alles für ein Jahrhundertfoto an den unteren Docks am East River tun? Würden Sie sich anlegen mit halb verfaulten Holzklötzen, sich in halbverfallene Fabrikgebäude begeben, in eine Müllhalde stellen? Nein, aber für ein mächtiges Bild stellt man doch schon einmal gerne fest, dass Wasser saukalt sein kann und abgrundtief schmutzig. Aber wie soll unser Fotoheld jetzt den Fluss wieder verlassen? Wieso wartet er nicht in dieser Soße aus Abfällen, Öl und undefinierbarem Zeug auf die Ankunft einer Strickleiter? Vielleicht wäre es auch besser einen Hubschrauber anzufordern, die Marine zu alarmieren oder gleich einen Leichenwagen zu bestellen?

Bleibt nur noch zu klären, was mit der Kamera passierte, ob es mit dem Jahrhundertfoto doch noch geklappt hat, ob unser Protagonist die Stadt New York auf hunderte Millionen Dollar verklagt und um welchen Fluss es sich eigentlich handelt - na um einen Sturz in den East River halt...

New York, ein Kinderspiel?




Was versteht man unter einem Trip außerhalb Europas? Ganz klar, einen Lufthansa Cityjet von Leipzig nach Frankfurt mit recht hohem Altersdurchschnitt zu besteigen. Was einen da erwartet? Ganz klar, dass das Gepäck auch nach 30 Minuten noch nicht auf dem Band auftaucht. Was man davon hat? Eine Sonderuntersuchung des Zolls, eine Sondergenehmigung und einen Sonderbereich mit einem Kanister, der eine gefährlich aussehende Flüssigkeit enthält. Was bekommt man dort zu essen? Ganz klar, einen Bagel mit Ei und Bacon. Und was kann man dort alles sehen? Ganz klar, viele Stände für Souvenirs, Frischfisch, Obst und Gemüse, einen McDonald's auf Mandarin, ein funktionierendes Riesenrad, einen NASCAR Rennwagen und tausend Tore mit orangefarbenen (in Deutschland hergestellten) Stoffbahnen. Und was erlebt man dort? Ganz klar, den Lion King bei den olympischen Sommerspielen 2012 im "Easy Everything", wie er in einem Weltrekordversuch die Parfüm-Versprüher in einer Skyline ohne Hilfsmittel oder Klebstoff umkurvt und bei 160.000 Spielkarten dem New York Fieber erliegt. Aber entdecken Sie den Dschungel doch lieber selber in New York, ein Kinderspiel?

New York City zum Dritten...




Wie kommt man zum Jahreswechsel in die Stadt seiner Träume? Ganz klar, man schnappt sich Doug und Carrie, besteigt den AirTrain, ignoriert bescheuerte Touris und bestellt beim Ice King das Original Lemon Ice mit einem Double Quarter Pounder. Alternativ kann man aber auch die Fockers treffen, die dafür sorgen, dass die Unisphere zu einer Festung wird, bei der die Polizei in Hundertschaften teilweise mit Helm, Knüppel und Maschinenpistolen oder auf Pferden aufmarschiert. Dann doch lieber einen Skyride auf der USS Intrepid mit warmem, salzigem und mit flüssiger Butter übergossenem Popcorn. Da sag noch einer Mal, da unten war nix, aber auch gar nix los. Spätestens wenn der King of Queens seine fiktive Heimat mit dem alten Mann im Keller verlässt, um auf der Brückenmitte 1-2 Budweiser zu "pichlern", kann man in New Jersey ein kleines Feuerwerk bewundern. Aber wer ist Penelope und was macht Hermann 2006 in Miami? Die Antwort gibt es natürlich beim King of Queens in New York City zum Dritten...

"Go Swabians im Big Apple, Go!!!"...




Was tun, wenn man der Freundin ihren Kindheitstraum erfüllen will? Richtig, man füllt dreimal ein grünes Einreise-Formular und das weiße Zoll-Formular aus und schon wird man von 5-6 Cops 4 mal durchsucht und das mit Gehupe, Sirenen und dem Gestank der Hot Dog-Stände. Aber das ist immer noch besser, als von einer Millionen Menschen den Countdown zum Schweigen der Lämmer runtergezählt zu bekommen. Da hilft nur noch einen Schumi am Automaten ziehen und mit einem Rettungs-Taxi in eine Kirche von 1858 fahren - einem der schlechtesten Etablissements mit farbigen Kleiderschränken. Schön, dass es in Little Italy nichts gab, außer dem King of Queens, der sich die ganze Zeit fragte, "Do you need a Rolex or sun glasses"? Wenigstens kamen im Planet Hollywood Silvester Stallone und Arnold Schwarzenegger mit einem Klapptisch um die Schulter, erklärten die Evolutionsgeschichte der Menschen und luden ein zum Frühstück im American Museum of Natural History. Aber was war denn jetzt Aktion Traumerfüllung? Nur noch mit 30 Pound auf dem Mond zu spazieren oder 5-mal fremd zu gehen, 3 uneheliche Kinder in die Welt zu setzen und noch eine Woche später zu lächeln? Der Zoll in Frankfurt wollte von all dem nichts wissen - wir schon, also "Go Swabians im Big Apple, Go!!!"...

Jazz-Jazz-Jazz...




Wie entdeckt man am besten die Jazzwelt New Yorks? Nun, man kann eine kurze Siesta in der Stammkneipe des Road Runners Clubs machen, in der die Preise nach Gewicht berechnet werden oder man kann im zarten Alter von 102 Jahren 37 Marathons laufen, bis man Jacqueline Kennedy Onassis persönlich begegnet oder man kann die Reise eines angefressenen Jazzfans aus Konstanz ins Schlaraffenland nachlesen, der nicht nur jede Menge lauschige Jazzerlebnisse vorzuweisen hat, sondern auch verrät, wo man nach 30 km langsamen Dauerlaufs Gebäck an Ort und Stelle zu ordentlichem Kaffee vertilgen kann.

Ladies and Gentlemen, Duke "Lothar" Ellington takes the A-Train... Jazz-Jazz-Jazz...

New York, die erste...




In diesem Reisebericht erfahren Sie nicht nur All about Mary, sondern auch, warum sie Steffis beste Freundin bleiben wird und das, obwohl die beiden völlig ungefragt einen ganz besonderen JFK-Abholservice aufs Auge gedrückt bekamen, bei dem ein Shuttle nach Manhattan schon mal 90$ plus Trinkgeld kosten kann! Aber, man sprach wenigstens Deutsch! Ob unseren beiden Entdeckerinnen in ihrem Verlies eine Kreditkarte noch was nützte oder ob das Überlebenscamp auf dem Mount Everest eine echte Alternative zu einem total durchnässten Teppichboden mit abgefallener Heizung war? Jedenfalls gab es an Aschermittwoch ja noch Bettdecken mit Brandlöchern in einem echten New Yorker Nichtraucher-Zimmer mit Einschusslöchern hinter der geflickten Tapete und man hat trotz dem Kreuz aus Asche auf der Stirn das Starbucks bei totalem Nebel gefunden. Aber wieso ist Bruce Willis eine geile Sau mit verklärten Blick und wieso spielt King Kong im Abendkleid von Macy's bei der Hollywood Oscar-Verleihung das Phantom of the opera? Fragen über Fragen, die dieser Reisebericht wohl klärt und wenn nicht, NY - die zweite... ist bereits in Produktion... Aber zunächst New York, die erste...

Zwei Höxteraner im Big Apple




Man nehme Torsten und den Ösi, einmal Jacobs Krönung, steige in das Ösi-Mobil und schon ist man in der Skyline von Mainhattan. Jetzt fehlen nur noch Denise, der nette Asiate und Ü-Eier, Knorr-Fix für Salatkrönung, Bodylotion und ein gelbes M, um in den King-Size Betten mit ein wenig amerikanischem Patriotismus von einem Au-Pair aus "Sweet Home Alabama" zu träumen. Was klingt wir eine Szene aus Coyote Ugly ist in Wirklichkeit eine Open-Air TV Produktion mit schmierigen Moderatoren im Central Park, die labbrige Würstchen in einem ebenso labbrigen Brötchen mit klebrigem Etwas oben rüber an völlig genervte Broker als deutsche Bratwurst verhökern. Ob zwei germanische Damen auf dem Empire State Building eine echte Marktlücke sind oder ob Franz Beckenbauer für den Baseball-Sport das Sinnbild des kapitalistischen Amerikas darstellt, kann Onkel Hermann zwar nicht sagen, dafür allerdings "Morgen, ihr Ziegenpeter!". Wieso Frauen mit Cowboyhüten zusammen mit Truck Stop "Alle meine Entchen" nur für Herr Bohlen gesungen haben und wer am Ende mit 5:2 besiegt wird, erklärt dieser Reisebericht ebenso, wie die germanischen Köstlichkeiten, die von einem Vietnamesen und einem Japaner zubereitet werden... Zwei Höxteraner im Big Apple

6-1 = 5x4




Wenn 6 Freunde versuchen, mit 5 deutschen Reisepässen und einem lupenreinen Personalausweis in die neue Welt aufzubrechen, kann eigentlich nur eines passieren: Richtig, Singapore Airlines sagt: "Ey, du kommst hier net rein!". Also machten sich jetzt nur noch 5 Freunde auf, den 175 cm großen Passagier auf Platz 54d in Trivial Pursuit zu schlagen, damit sie nicht mit der Lufthansa zurückfliegen müssen. Und was hat der passlose Kollege sonst noch alles verpasst? Na jede Menge - so wurde ihm zum Beispiel zu Hause garantiert kein Nickel in den offenen Mund geworfen, er hat nicht mit Knight Rider im Central Park gejoggt, er konnte für weniger als 7 Dollar die Schachtel in jedem Restaurant rauchen, ohne dabei erschossen zu werden, er musste sich nicht mit amerikanischem Kaffee verbrühen, nur um günstig an ein neues T-Shirt zu kommen, er musste nicht in schwindelnder Höhe in eine Tüte spucken und der Naked Cowboy hatte auch einen Zuhörer weniger. Kurzum, er hat 4 geniale Tage in der großartigsten Stadt der Welt verpasst! Ob Platz 54d gewonnen hat und unsere Freunde deshalb tatsächlich mit der Lufthansa zurückfliegen mussten...? 6-1 = 5x4

The thrill is back




Ein Schneemann mit angriffslustigen Schlitzen mitten in Nieuw Amsterdam? Na dann ist wohl "DefCon 3" angesagt at the World's Largest Store. Da hilft nur noch, die Offiziere aus dem Eldorado des Shoppings abzuziehen und ab zur Rekonstruktion der "Fraunces Tavern". Aber wo war denn nur der Präsident? Richtig, bei seiner Mama an der Ostküste im Fisherman's Warf. Jetzt einfach den Yo-Man aus seinem Bett im Hard Rock Café werfen und mit einem Hupkonzert hartgesottene Touristen outen! Aber bevor ich noch verrate, wieso klirrende Jogger ein geselliges Feuerwerk auf dem Pier 17... Anyway... The thrill is back

Austrian girls in New York




Als Heidi und Julia aufbrachen, um ihre Tochter/Schwester in New York zu besuchen, ahnten sie nicht, dass es bei British Airways in London glatt Taxen statt Flugzeuge gibt, dass Restrooms nicht nur auf dem JFK-Airport ständig verstopft sind und dass es durchaus von Vorteil sein kann, die Hoteladresse und die Reservierungsbestätigung zu Hause liegen zu lassen - andernfalls hätte ihnen ein scheinbar freundlicher New Yorker Taxifahrer nicht um 6:30 Uhr morgens das Empire State Building aus dem Film "Schlaflos in Seattle" bei chemischen Orangensaft serviert. Gott sei Dank gab es ja da noch die rüstige Rentnerin, die - einmal mit Süßigkeiten bestochen - bei "Tavern on the green" als Marilyn Monroe Flüssigseife verteilte. Nach einem "No ticket for you"-Erlebnis bei TKTS musste eben ein Naked Cowboy-Sandwich im Studio 54 her, wo man die Cabaret-Ballkleider von Bloomingdale's auftragen konnte - darauf erst einmal einen Metropolitan für 74 Dollar Tip... Wenigstens schneite es ja noch in Chinatown! Wo? Na bei den Austrian girls in New York

Besuch der alten Dame




Diesmal ist Reinhard wieder in New York in die Luft gegangen, allerdings nicht mit dem Helikopter ("Manhattan Helicopter Flight"), sondern mit Hilfe einer schmalen Treppe. Nein, diesmal wollte er einfach nur Friedrich Dürrenmatts Oma besuchen, die dieser im Jahr 1886 in der Upper New York Bay als ganz junges Ding lediglich auf einen Sockel gestellt hatte, damit sie mit ihrer Fackel Yoga-Übungen machen konnte. Wieso sie allerdings den Arm dann einfach nicht mehr runter bekommen hat und weshalb unserem Explorer die Donuts bei der Annäherung an ihren mit Ketten versehenen Rockzipfel von hinten stecken blieben und warum Reinhard plötzlich sehkrank einen oder mehrere in der Krone hatte, dass können Sie in diesem Reisebericht nachlesen, beim Besuch der alten Dame

3 Ladies on Tour




Wenn man zu Ostern Purzelbäume in Manhattan machen will, sollte man spätestens um 11:30 Uhr im Flieger sitzen - lässt man sich dagegen bis 13:30 Uhr Zeit, kann es sein, dass bei British Airways Flüge für Frauen gecancelt und nur noch Koffer mit Hotelgutscheinen befördert werden! Naja, wenigstens kann man dies dann seinem russischen Taxifahrer erzählen, der für ein Trinkgeld von einem Pashminaschal ein Hotel sucht, das gleich mehrfach existiert. Am Ende gibt es wenigstens eine Unterkunft mit einem Koffer für drei, so dass man wieder mit würdigen Turnschuhen über rote Ampeln gehen kann. Jetzt kann unsere Heldinnen mit dem "Passport to the Universe" nichts mehr stoppen! Warum? Wegen Erin Brockowich? Nein! Wegen des Präsidenten der Vereinigten Staaten? Nein! Etwa wegen der Mafia? Auch nicht! Das Geheimnis liegt einzig und alleine in dem Murmelfett einer Disco im warmen Neapel! Glauben Sie nicht? Das alles ist genau so passiert! Wo? Na hier, bei 3 Ladies on Tour

Manhattan Helicopter Flight




Alles begann mit einer Wette zwischen Reinhard und Bernd: Ist es möglich, mit konföderierten Cowboys aus den Südstaaten - angetrieben nur durch Gerstenbrause und Reisegelüste - in die Union einzutreten und so Manhattan auszurotten und das auch noch ohne Hupkonzerte? Knifflig, dachte sich Reinhard und erhielt von einem Doorman den entscheidenden Tipp: Einfach ein Luftloch eines Quarter Pounders in Quarantäne legen und ab geht's mit Vogelperspektive Richtung Liberty Island! Also, 'fasten your seat belt' und mit 'Allah u akhbar' zum Souvenirgeschäft der UN... Wer hat aber nun die Wette gewonnen? Ob Bernd nun das Hotelzimmer bezahlen muss (obwohl er doch gar nicht mit in New York war), eine Kiste Sekt oder vielleicht doch gar nichts, erfahren Sie in diesem Reisebericht mit tollen Bildern von New York aus dem Manhattan Helicopter Flight

Zu Besuch bei den Heroes




Wenn ein deutscher Feuerwehrmann seine Kollegen in New York besucht, gibt es jede Menge spannende Geschichten zu erleben - besonders, wenn man bei der Jagd auf einen "richtigen" Einsatz in Manhattan mitten im Regen eine Frau aus dem Bus werfen will, nur weil man nach dem Genuss der kalten Nudeln einer Feuerwache 8 Tage braucht, um einen Restroom zu finden... Aber Schwamm drüber, schließlich kann man ja statt dessen in der Jugendherberge jede Nacht ein neues Bett suchen, um anschließend mit Chinesen, Australiern und Deutschen Nippes zu tauschen... Verwirrt? Kein Problem, lesen Sie es doch einfach selber in diesem Reisebericht nach, in dem nicht nur der Alltag und die extreme Gastfreundschaft der NYFD beschrieben, sondern auch über das Schicksal der Helden vom 11. September berichtet wird... Zu Besuch bei den Heroes

Hochzeit im ESB




Wie kompliziert ist es im Empire State Building in New York zu heiraten? Nun, eigentlich braucht man nur eine Video-Kassette von "Sleepless in Seattle", Nicoles Oma mit dem Reiseziel Australien, einen Scheck von Air France über 1.000 Francs, Rev. Paula Posman, den Taxifahrer Mohammed Habib Ali und das New York Police Department und natürlich eine Mappe mit Unterlagen! Übrigens sollte man diese dann nicht bei Mohammed Habib Ali im Yellow Cab liegen lassen, sonst wird's ein wenig schwerer mit dem kleinen roten Teppich, dem Zertifikat vom Empire State Building, der Flasche Champagner und den Plastikkelchen... Ob es dann doch noch geklappt hat mit der romantischen Hochzeit von Nicole und Markus im Empire State Building und ob die Giants oder Jets es noch zu der Zeremonie geschafft haben...? Hochzeit im ESB

Stefan allein in New York




Stefan, alias dem Frühstyxradio sein Krampe, hat sich lange Zeit mit fadenscheinigen Ausreden gegen einen Trip nach New York "gewehrt", bis Sina ihn dann doch überreden konnte, zusammen mit ihr in den Big Apple zu fliegen. Warum Stefan dann doch alleine in New York gelandet ist, warum "Onkel Hermann" Hillary Clinton in einem japanischen Auto hasst und wieso Krampe mit Mr. Thompson in der Canaan Baptist Church zusammen mit "Guests" die hauseigene Hymne singen musste, erfahren Sie in diesem "prima" Reisebericht, der mit Gänsehaut das "andere" New York zeigt... "Stand clear of the closing doors, please"... Stefan allein in New York

4 Tage New York Ô Der Wahnsinn!




Was haben Bamberg und New York gemein? Diese Frage wollten Simone, Tanja und Brigitte klären und sind dabei mit Schaumgummi-Freiheitsstatuenkronen-Japanerinnen in einem Wackelkino mit Aussicht gelandet, haben die Sozialwohnungen von Bill Cosby und Bill Clinton betrachtet und sind mit 100 km/h durch die Straßen New Yorks gedüst! Ist dadurch der Big Apple zu einer ihrer Lieblingsstädte avanciert und werden sie wiederkommen? Lesen Sie selbst in 4 Tage New York - Der Wahnsinn!

Christmas time ...




Auch Stefan machte sich allein auf den Weg über den großen Teich. Trotz Flugangst kam er gut an und eroberte die Stadt in der wunderbaren Vorweihnachtszeit. Er hätte sogar fast die feierliche Illumination des Weihnachtsbaumes am Rockefeller Center erlebt, wenn da nicht... Ja, das müssen Sie schon selbst lesen in Christmas time ...

Nur 28 Dollar ...




Frank erlebt New York allein und auf eine ganz andere Art. Er übernachtete in einer Jugendherberge, zusammen mit Kosmopoliten aus aller Herren Länder und beweist damit: In New York kann man auch für 28 Dollar erstaunlich gut wohnen und dabei die Leute kennen lernen, die aus der Stadt wirklich einen Schmelztiegel machen. Nur 28 Dollar ...

1 Vater, 2 Kids ...




Eigentlich war diese Geschichte ein Forumseintrag, wir fanden sie dafür aber zu schade. Der Verfasser, Rolf Hartmann, hat uns freundlicherweise die Genehmigung zur Veröffentlichung in den Reiseberichten gegeben. Seine Erlebnisse und Tipps können Sie jetzt hier nachlesen in 1 Vater, 2 Kids ...

Der Millennium-Trip ...




Vier Freunde, die aufbrachen, um in New York das neue Jahrtausend zu begrüßen bzw. eigentlich eine Wette einzulösen und dabei ein Diktiergerät folterten, mit dem Flugzeug durchstarteten, das Geheimnis amerikanischer Toiletten ergründeten, von einem Cola-Automaten besiegt wurden, ein Klavier bei Mc Donald's entdeckten, im Emergency Room aufwachten, mit einem echten NYPD-Einsatzauto fuhren, Billy Joel verpassten und letzten Endes doch noch mit Löchern in den Jeans Silvester feierten und das, obwohl "Andrew's" am nächsten Tag zu hatte! Verwirrt? Die Auflösung finden Sie in diesem sehr turbulenten und wirklich witzigen Reisebericht, der mit vielen schönen "Beweisfotos" glänzt. Lehnen Sie sich also zurück und genießen Sie den Millennium-Trip ...

Hochzeit in Manhattan ...




Oder von zweien, die auszogen, das Chaos zu wagen... Dirk Beckers erzählt von seiner Hochzeit in New York City, deren Vorbereitung von Murphys Law und Turbulenzen geprägt war, die aber schließlich mit einem glücklichen, neuen Ehepaar endete :-) Hochzeit in Manhattan ...

Zwei Landeier im Big Apple :-) ...




Irina und Ingo konnten sich in diesem Jahr zum ersten Mal ihren Traum von einer Reise in die Stadt ihrer Träume erfüllen. Als treuer Besucher des NYC-Guide konnte uns Ingo die Bitte nach einem ausführlichen Reisebericht natürlich nicht abschlagen. Aber er geht dabei nicht nur auf die Metropole ein, sondern auch immer mal wieder auf das Verhältnis zwischen Mann und Frau. Lassen Sie sich überraschen in zwei Landeier im Big Apple :-) ...

Ulrikes Abenteuer...




Marion lernte Ulrike im Forum eines anderen Online-Reiseführers kennen. Sie gab ihr damals viele Reisetipps und Ulrike "verpflichtete" sich als Dankeschön zum Schreiben eines ausführlichen Reports. Das Ergebnis ist hier zu lesen in Ulrikes Abenteuer...

© 2000-2018 by Marion Reichwein & Thomas Reichwein
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