New York City Guide

Unsere Reiseberichte

Hier sind sie nun, unsere eigenen Reiseberichte... Was in den Stories seinen zaghaften Anfang nahm, wurde in den zahlreichen nachfolgenden New York-Aufenthalten in "richtige" Reiseberichte überführt.

Also, lehnen Sie sich zurück und genießen Sie die Fortsetzung der Stories - natürlich wie immer mit jeder Menge peinlichen und amüsanten Szenen, der (vergeblichen?) Jagd nach Prominenten und der stets bewährten Methode des Niederlächelns in scheinbar aussichtslosen Situationen...

Yadayadayada oder addicted to Pete




Was macht Thomas mit einem real girl und 72 Jungfrauen in der Radio City Music Hall? Vielleicht trifft er ja auch Famke Janssen und Tatyana Ali bei Pete’s Grill auf ein Steakhouse Sandwich und testet seine Englischkenntnisse beim Kellner mit "Weischt du, gibssu mir Börger Dings"? Und was macht Marion mit dem naked Cowboy in einem Bus which looks like a luxus liner? Fest stand nur: "Yes, I need cups!" und "I have to warn you, I gained like 40 pounds in the last two weeks.“. Aber warum war Carrie denn nun heiß, was genau war der Lost-Moment und wer sagte "Say it again."? Und vor allem zu wem? Fazit dieses Trips: "No animals were harmed in the making of Yadayadayada oder addicted to Pete"...

Wanna hanba?




Sind Hanbas jetzt nur in Chinatown gefährlich oder einfach nur Crap von Borat aus DUMBO? Oder geht der Trend doch eher zur Bada-Bing!-DVD und wer bestellt jetzt wo was? OK, das sind Fragen, die nur Tony Soprano lösen kann, wenn er zunächst herausfindet, ob Teddybären eigentlich tanzen und singen müssen? Ist ein Haarfestiger mit sunny side up wirklich so viel besser als die Chicago Bulls in der Oper zu sehen? Und was meint Will Smith mit “I dri fro Manaha.” und ”Where is the race?”. Auf jeden Fall hat uns die Vanity Fair in einer Botox-Milieustudien zweifellos bestätigt, ”It will never happen again!”. OK, now we are boarding rows 30 to 46 - we proudly present Anna Netrebko in Wanna hanba?...

Oi, joi, joi oder wie viele Füchschen sind ein Dollo?




Liebes Tagebuch, es war wieder einmal so weit... Die Kinderchen haben mir vom 15.05.2007 bis 28.05.2007 einen Aufenthalt in New York City eingebrockt. Dabei wollte ich die beiden doch alleine wegschicken und jetzt muss ich auch noch mit. Wer kümmert sich in der Zeit denn um meine Katze? Wie, ich habe keine Katze, aber ich könnte! Da verpasse ich doch mindestens zweimal meine Lindenstraße und werde wieder angemeckert, weil ich mit diesem blöden Videorekorder nicht klarkomme, den mir die Blagen mal zum Muttertag geschenkt haben! Und ich sag noch, nichts Technisches bitte und, hat es was genützt? Ne! Dumm gelaufen, zumal wir wieder in New Jersey wohnen werden - das ist ja noch nicht einmal derselbe Staat. Und wie heißt das Kaff noch mal? Secaucus? War das nicht ein vegetarisches Gericht aus dem Orient? So so, "Homestead Studio Suites", zwei Bushaltestellen via Lincoln Tunnel bis Manhattan. So soll mir das jetzt hier verkauft werden, unglaublich! Mit mir kann man es ja machen... Von wegen eine unvergessliche Zeit... Secaucus... Hm, jetzt bekomme ich Hunger... Warum? Das steht in Oi, joi, joi oder wie viele Füchschen sind ein Dollo?

Sound of Death




Kann eine einzelne, sich vegetarisch ernährende Turtlemummy mit Hilfe von Sudoko den Passagieren einer 737 den ganzen Sauerstoff wegsaugen? Und kommt man mit einem Smalltalk in Dinglisch eher zu einem Toilettenquickie im Trump Tower oder zu einem Glaswürfel mit dem Apfel? Passen 5.000 Menschen in einen Subwaywagen und wann bersten die Metallnieten? Muss man sich bibbernd in den Sitz krallen, nur weil es Heiratsanträge, Jubel- und Buhrufe, Publikumsausschnitte und mehr gibt? Marion und Thomas denken, "Ja", "Beides", "Knapp", "Kurz nach der 161. Straße" und "Nein".

Naja, wenigstens hat uns Natasha mit Rabbits, Gangbangs und anderem HBO-Talk zu Maggie & Jake Gyllenhaal und Liv Tyler geführt – allerdings hatten wir nur Off-Peak-Tickets, weshalb Kevin James auch mit lauter Teenies mit leuchtenden Augen in die Stretchlimo stieg und auf die Autobahn zur Prom fuhr. Für uns gab es dann beinahe noch Stary Nights - "Well, that was fun", fand nicht nur ein Brite beim Sound of Death...

Lucky Strike




Wer glaubt, dass einem ein simpler Streik auf die Elkos schlagen kann, der kennt die New Yorker nicht - die haben immer einen Fön dabei. Auch ein Flamingo auf LTM und mit Norman Bates, Freddy Krüger und auch Mike Meyers im Schlepptau kann die Laune nicht trüben und erst recht nicht Mario und Steve. Schön, wenn man da im DoubleTree ein Full House hat, wenn Queen Mary den King in Queens besucht und Miranda del a Hoya del Cruiz de Cardinal dann Ed Koch mit den Worten "Briefkasten? I'm doing fine." zitiert... Wenn man da noch ein traditionelles Chocolate Cookie in einem Mandarin Chicken Bowl in die Laundry gibt und einen die SuperNanny damit auf den Naughty Chair schickt, ist doch alles in Ordnung. Zumal wenn B.B. King während eines Gospel Brunchs mit dem Harlem Gospel Choir in einem Business Center eines kleinen Leuchtturms Top of the Rock spielte. Warum wir aber trotzdem einen Tag wirklich hassten und warum Dostojewski das verstehen kann, ob Macy's überdacht ist oder nur ein Flohmarkt, ob es in den Hotdogs auf der Park Avenue Gräten gibt, all dies sagt uns der Soup Nazi in Lucky Strike...

Timing ist alles




Soll man als Langzeit-Sparbrötchen wirklich 60 Euro fürs Parken auf einem Acker bezahlen? Nein, da lässt man sich doch lieber von einer Frau verhören und sich von Al Pacino "Puffbrause mit Schnittchen" servieren. Wenn man dann auch noch hört "Finally someone who knows how to fill out the form!", dann "is it running down like oil"... Auch wie viele Scrambled Eggs with Bacon and white Toast und Cheese Omeletts ein einfaches Erdmännchen vertragen kann, ist ein interessanter Aspekt, genau so wie die Frage, was "hazy, hot and humid" wohl heißen könnte? Warum wir mit Skianzug in eine finnische Sauna gingen und einen Wäschetrockner vor dem gefährlichen Plapperkäfer von Traal retteten, wäre ein weiterer Gesichtspunkt, den es zu klären gilt, ebenso wem der Satz "She likes ice cream, just for the next time." galt.

Aber wir sehen schon, dass Timing für diese Informationen ist ähnlich schlecht, wie unser Timing in New York... Aber genug der Vorrede, wir zeigen Ihnen, wie einfach es sein kann, in New York Helikopter zu fliegen, mit der Circle Line zu fahren, ein Yankees-Spiel zu besuchen und einem Officer die Pistole zu klauen und vor allem, was Torben-Hendriks Oma dazu sagt... Timing ist eben alles...

2 Samurais Manhattan erobern...




How to lose George W. Bush und John F. Kerry in 10 days? Ganz einfach, man beschafft sich bei Toys 'r' us eine Sex-Puppe von Bratt Pitt, steigt zusammen mit Barbie und Ken in den Privatjet der Hooters und bestellt per wireless LAN bei "Bubba Gump Shrimp Co" zweimal "Chicken Teriyaki Number 1 Yummie Yummie". Man kann aber auch in Hogwarts hinter einer graffitibeschmierten Stahltür und einer zerschossenen Hotel-Reklameleuchte Michael Schumacher-Puppen kaufen und Herrn Montoya zum Yom Kippur überraschen. Wenn Ihre Frau allerdings auf dem Belmont Park Racket in Queens mit J. F. Kennedy zur Schule gegangen ist, dann gibt es keine Rettung mehr. Da hilft nur eine ominöse Tinktur, die blinde Maulwürfe ohne Schuhe in den Backwoods of Georgia aus einer seltenen Seetangart zusammengepresst und in unschuldige Flaschen abgefüllt haben. Anschließend sieht man mitten im Hurrikan Jeanne two Samurais in Manhattan und stellt sich andauernd die Frage: "Is this Central Park? Oh, it's so central!". Wem das eindeutig zu stark ist, dem helfen nur noch Salt Water Taffys und die Erkenntnis, "The power-off-button does mean something!".

Wenn Sie jetzt absolut gar nichts verstanden haben und dabei weder Flüssigkeiten aus dem Duane Reade inhaliert, noch eine einzige Raucherpause gemacht haben, merken Sie sich beim Besuch im Fashion Institute of Technology einfach nur eins: "Don't lick the objects!" oder lesen Sie einfach alles selber nach, wenn 2 Samurais Manhattan erobern...

Guys from the picture




Wie nennt man das, wenn die Urlaubskasse eigentlich total leer ist und einem plötzlich aus heiterem Himmel das Apartment von Freunden in New York angeboten wird und man auch noch Flugtickets und Taschengeld gesponsert bekommt? Ja genau, Jubilee oder Zeytuna... Ob man mit im Nebel von Paris abgefallener Frachtklappe trotzdem noch beim schönen Brot einen "Beagle and Kräääckärs for two" bestellen kann und das, obwohl die Franzosen doch gar kein Englisch sprechen? Oder ob der Feueralarm dazu führt, dass die "Guys from the picture" von einem Red Snapper gerettet werden mussten? Aber vielleicht haben unsere Helden auch erst einmal mit Gaffel Kölsch in der "Loreley" das Personal von Architekt Eisenmann bei einem "little issue" unter den Tisch getrunken? Aber lesen Sie doch selbst, welche Schäden 1.034 Kabelkanäle anrichten können, warum Treue "boring" ist, was Whoopi Goldberg in der Bowery macht, warum die Richwines bei Tiffany's "strips" angelegt bekommen haben und warum Cosmo jetzt nicht mehr nach Deutschland kommt... Here are the guys from the picture

It's only Rock 'n' Roll, but we like it!




Vor den Genuss der Rolling Stones im Madison Square Garden haben die Götter den Schweiß gesetzt - den Angstschweiß! Nein, nicht dass es ein Problem gewesen wäre, den Flieger in den Big Apple noch zu erwischen, nur weil die Tickets (Flug und Stones) zu Hause geblieben waren. Nein, dieser "Thrill" war schon OK. Auch dass ein ehemaliger russischer Pilot die Steuerung des Entertainmentsystems mit einem Steuerknüppel verwechselte, war auch gerade noch zu verkraften. Was einem aber wirklich den Angstschweiß auf die Stirn treibt, sind Flugzeuge, die innerhalb von wenigen Tausendstel ungeplant die Flughöhe um einen Kilometer reduzieren und der Kaffee samt Essen an der Decke klebt. Ob es doch noch was zu essen und trinken gab, was Marion ehrlich über British Airways denkt, ob Keith Richards wirklich kein Tageslicht verträgt, warum der Wolkenkratzer von AT&T tatsächlich keine Fenster hat, was ein Model auf einem Pferd damit zu tun hat, wieso es jede Menge Filmcrews, aber keine Hollywoodstars gab und was "Erkan und Stefan" vor Ort während eines Fotoshootings dazu gesagt haben, steht im voll krassen Reisebericht It's only Rock 'n' Roll, but we like it!

Maikäfer in New York




Der Plan war eigentlich mehr als ungewöhnlich. Man nehme zehn Menschen, die sich nur virtuell aus dem Chat und dem Forum des NYC-Guides kennen, und verabrede ein Treffen. Was liegt da näher für New York-a-holics, als sich gleich standesgemäß im "Big Apple" zu treffen? Aus einer flüchtigen "Klar, coole Idee!"-Antwort, wurde nur wenige Monate später Realität: das Maikäfer-Treffen in New York! Aber wie erkennt man eigentlich so einen Maikäfer? Diese Frage sollte sich schon als größtes Problem herausstellen - halt, das ist so nicht ganz richtig, denn where and what the heck is the "Bethesda Fountaine"? Ob alle den Brunnen im Central Park gefunden haben, wer dauernd essen musste, wo es ein Barbecue gab, wo Richard wieder abgeblieben war, warum der Film "Ghostbusters" eine wichtige Rolle spielte, wessen Camcorder den Strapazen nicht gewachsen war und warum es ein wirklich unvergessliches Treffen wurde, bei dem echte Freundschaften entstanden, lesen Sie in Maikäfer in New York

Halloween in New York




Jaaa, endlich wieder nach New York! Was mit dem harmlosen Plan begann, eine Woche in New York zu verbringen, um dort Halloween zu feiern und sich den New York Marathon anzusehen, wurde schnell eine neue Liebeserklärung an die "Greatest city on Earth" und das, obwohl oder gerade weil Marion und Thomas der Crew von Singapore Air auf dem Rollfeld die Unterwäsche zeigen mussten, sie für das Mitführen eines Räucherengels keine plausible Erklärung hatten, bei Mc Donald's den Status der Bestellsicherheit verloren, beinahe ein nagelneues New Yorker Apartment besetzten, von einem Taxi Driver mit den Worten "New York needs you" geadelt wurden, Teil einer japanischen Hochzeit waren, mit Hermanns neuem VW-Bus Brooklyn besetzten und vieles andere mehr. Sounds strange? But it's true - Halloween in New York

Mom's Diary...




Im April 2000 haben wir unsere Mom (bzw. Schwiegermom) zum zweiten Mal mit nach New York City genommen. Ihre Erlebnisse und Eindrücke schildert sie in einem Tagebuch mit vielen Fotos - Mom's Diary...

© 2000-2017 by Marion Reichwein & Thomas Reichwein
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